ARD
ARD Do. 05.11.
Film
Adriana Alkalaj (Oriana Schrage) moderiert die Lesung. Hintergrund: v.l.n.r. Aron Schuster (Samuel Finzi) und Eli Mugrabi (Noam Meiri). WDR/Storytelle/Andreas Dobslaff
Sammy Meyer (Adam Lukas), Georg Meyer (Mark Waschke), Freund Aron Schuster (Samuel Finzi), David Meyer (Yahli Yogev), Adriana Alkalaj (Oriana Schrage). WDR/Storytelle/Andreas Dobslaff
Adriana (Oriana Schrage, l.) verabschiedet die Journalistin (Bettina Böttinger). WDR/Storytelle/Andreas Dobslaff
Adriana Alkalaj (Oriana Schrage, r.) erzählt Tante Jele (Inge Maux) von ihrer angespannten Familiensituation. WDR/Storytelle/Andreas Dobslaff
Adriana Alkalaj (Oriana Schrage) und Sammy Meyer (Adam Lukas) während Arons Beerdigung. WDR/Storytelle/Andreas Dobslaff
v.l.n.r. Kantor (Aron Malinski) Georg Meyer (Mark Waschke), David Meyer (Yahli Yogev), Ben Schuster (Yehuda Almagor), Adriana Alkalaj (Oriana Schrage), Sammy Meyer (Adam Lukas), Romy Gross (Lucia Kotikova) Foto: Andreas Dobslaff WDR/Storytelle/Andreas Dobslaff
Adriana Alkalaj (Oriana Schrage) versucht den Streit zwischen ihrem Mann Georg Meyer (Mark Waschke) und ihrem Sohn David Meyer (Yahli Yogev, M.) zu schlichten. WDR/Storytelle/Andreas Dobslaff
David Meyer (Yahli Yogev, l.) und Aron Schuster (Samuel Finzi, r.) nehmen am Yom Kippur-Gottesdienst in der Synagoge teil WDR/Storytelle/Andreas Dobslaff
Tante Jele (Inge Maux, l.) tröstet ihre Nichte Adriana Alkalaj (Oriana Schrage). WDR/Storytelle/Andreas Dobslaff
Abendessen bei Familie Alkalaj-Meyer: v.l.n.r. Georg Meyer (Mark Waschke), Freund Aron Schuster (Samuel Finzi) und David Meyer (Yahli Yogev). WDR/Storytelle/Andreas Dobslaff

Doitscha - Alles geht vorüber

Das gesamte ARD Programm auf einen Blick: TV-Programm und Videos zum Abruf aus den Mediatheken, aktuelle Nachrichten und Hintergründe. 

  • D 2026
  • 93'
Drama
Mit Oriana Schrage, Mark Waschke, Yahli Yogev, Adam Lukas, Samuel Finzi, Inge Maux, Lucia Kotikova, Alice Gruia, Antje Lewald, Aaron Altaras, David Rott, Bettina Böttinger

Inhalt

"Sie sind Jüdin? Das sieht man Ihnen überhaupt nicht an!" Eine jüdische Mutter navigiert ihre interkulturelle Familie durch Pubertät, Antisemitismus und Schuldkomplex im Köln von heute. Dies stellt ihre liberalen Werte immer wieder auf harte Proben. Im Vorfeld des bevorstehenden Jahrestags der Reichspogromnacht zeigt die ARD am 4. November 2026 den Film "Doitscha - Alles geht vorüber". Er erzählt von der Lebenssituation deutscher Juden nach dem 7. Oktober 2023 und den Auswirkungen auf das persönliche Leben. Nach einem spektakulären Talkshow-Auftritt von Mutter Adriana zum Thema Juden in Deutschland erhält diese die Anfrage, zum Holocaust-Gedenktag die Rede zu halten. Während sie mit der Aufgabe hadert, verliert sie die Situation in der eigenen Familie zunehmend aus dem Auge. Der ältere Sohn David , mitten in der Pubertät, und der nicht-jüdische Vater Georg verhaken sich zunehmend in vordergründig religiösen Auseinandersetzungen - ein klassischer Pubertätskonflikt. Der jüngere Sohn Sammy dagegen hat tatsächlich unter antisemitischen Anfeindungen in der Schule zu leiden, was er lange verbirgt. Mehr und mehr gerät das Familiengefüge aus dem Gleichgewicht. Die tragikomische Geschichte rund um die jüdisch-nichtjüdische Familienkonstellation basiert auf Adriana Altaras' Roman "Doitscha" von 2015. "Doitscha - Alles geht vorüber" ist eine Produktion von storytelle, einem Label der ALPHA Entertainment in Köln, im Auftrag des WDR für die ARD.

Sendungsinfos

Darsteller: Oriana Schrage, Mark Waschke, Yahli Yogev, Adam Lukas, Samuel Finzi, Inge Maux, Lucia Kotikova, Alice Gruia, Antje Lewald, Aaron Altaras, David Rott, Bettina Böttinger Regie: Ester Amrami Drehbuch: Momme Peters, Ester Amrami Musik: Can Erdogan-Sus, Beat Soler Kamera: Omri Aloni Redaktion: Elke Kimmlinger Untertitel, Hörfilm, Stereo
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