ARTE
ARTE Do. 14.05.
Doku
Ein Wolfswelpe wartet im Schutz des Waldes auf die Rückkehr der ausgewachsenen Tiere. ARTE F
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Wölfe leben vor allem deswegen in Gebirgsregionen, weil es die für den Menschen am schwierigsten zu erschließenden Gebiete sind. ARTE F
Der Wolf ist zurückgekehrt mitten im Herzen Italiens, dem Nationalpark Abruzzen, Latium und Molise. ARTE F
Die Entstehungsgeschichte des Apennin-Gebirgszuges, der niedriger ist als die Alpen, sich aber durch ganz Italien erstreckt, ist recht jung. ARTE F
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Im Morgengrauen markieren die Wölfe in den Bergen der Abruzzen die Grenzen ihres Reviers. ARTE F
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Abruzzen: Begegnung mit dem Wolf

TV-Programm des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters Association Relative à la Télévision Européenne. ARTE sendet ein Vollprogramm mit den Schwerpunkten Kultur, außergewöhnliche Dokumentationen, zeitgenössische Spielfilme sowie Musik- und Theaterproduktionen.

  • I 2022
  • 43'
Tiere Der Wolf ist zurückgekehrt - mitten ins Herz Italiens, in den Nationalpark Abruzzen, Latium und Molise. Nach einer unerwarteten Begegnung mit einem Wolfswelpen entschließt der italienische Tierfilmer Marco Andreini sich dazu, das Leben der Wölfe in ihrem zurückeroberten Habitat einzufangen. Jahreszeit um Jahreszeit dokumentiert Andreini ihr Leben.

Inhalt

Der Wolf ist ein faszinierendes Raubtier: Er ist klug, anpassungsfähig und kann große Entfernungen zurücklegen, um selbst in lebensfeindlichen Milieus mit knappem Nahrungsangebot zu überleben. Im Apennin gab es gegen Ende der 1960er Jahre nur noch eine Handvoll Wölfe, doch seitdem breitet sich der Urahn des Haushundes in Italien wieder aus. Heute findet man im Nationalpark Abruzzen, Latium und Molise eine Population von sieben oder acht Rudeln. Nach einer Zufallsbegegnung mit einem Wolfswelpen in diesem Schutzgebiet beschloss der italienische Tierfilmer Marco Andreini, das Leben der Tiere in ihrem natürlichen Habitat mit der Kamera einzufangen. Die Dokumentation zeigt die Rolle des Wolfes in der rauen Gebirgslandschaft und dessen Beziehung zur Region, die ihn vor dem Aussterben bewahrte. Über die vielen Jahre im Apennin stößt Andreini dabei auch auf andere Tierarten, die es ebenso gemeistert haben, sich ihrer Umgebung anzupassen. Während man die Raubtiere früher nur selten zu Gesicht bekam, werden sie heute immer häufiger beobachtet und fotografiert. Nach und nach erobern die eindrucksvollen Tiere ihren Lebensraum zurück. Die Dokumentation versucht die Essenz des stillen und doch so eindrucksvollen Ökosystems einzufangen und hinterfragt dabei die Beziehung des Menschen zur wilden Tierwelt und zur Natur.

Sendungsinfos

Regie: Marco Andreini Stereo
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