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Mi. 12.08.
SOKO Donau
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Gevatter Hein
- A, D 2018
- 50'
Ein Radfahrer wird beinahe von einem aus dem Gebüsch springenden Mann umgerannt. Als er nachsieht, was passiert ist, macht er einen grausigen Fund: den ermordeten Pensionisten Jonas Epple. Das Phantombild des Geflüchteten und die anonyme Anzeige eines Mordes in einem Auto, das einer Mietwagenfirma gehört, führen unsere Leute zu Martin Kreuzer. Anfangs leugnet er alle Anschuldigungen, doch der DNA-Abgleich zeigt es schwarz auf weiß: er ist Epples Mörder. Bei der Untersuchung seiner Wohnung finden sich weitere Gegenstände, die er anderen Opfern abgenommen hat, es gilt nun, ihn auch für diese Morde dranzukriegen. So beginnt die Soko alle Fälle einzeln mit ihm aufzuarbeiten, je mehr Kreuzer ins Detail gehen soll, desto wirrer werden seine Erzählungen. Er wirkt fast wie ein Laienschauspieler, der ums Überleben kämpft. Wieso sollte er sich schuldig bekennen für Taten, die er nicht begangen hat? Ermittlungen ergeben, dass das Geld für die Behandlung seiner todkranken Tochter Ella von seinem Chef Fritz Wolkheim stammt, dem Eigentümer der Mietwagenfirma. Und dass mindestens drei Leute am Fundort von Epples Leiche waren, und die Spuren gefakt sind. Außerdem gibt es weitere Indizien, die klar zu Wolkheim als Täter führen. Um das Leben seines Kindes zu retten, hätte Kreuzer für Taten gebüßt, die jemand anderer kaltblütig begangen hat.
Inhalt
Ein Radfahrer wird beinahe von einem aus dem Gebüsch springenden Mann umgerannt. Als er nachsieht, was passiert ist, macht er einen grausigen Fund: den ermordeten Pensionisten Jonas Epple. Das Phantombild des Geflüchteten und die anonyme Anzeige eines Mordes in einem Auto, das einer Mietwagenfirma gehört, führen unsere Leute zu Martin Kreuzer. Anfangs leugnet er alle Anschuldigungen, doch der DNA-Abgleich zeigt es schwarz auf weiß: er ist Epples Mörder. Bei der Untersuchung seiner Wohnung finden sich weitere Gegenstände, die er anderen Opfern abgenommen hat, es gilt nun, ihn auch für diese Morde dranzukriegen. So beginnt die Soko alle Fälle einzeln mit ihm aufzuarbeiten, je mehr Kreuzer ins Detail gehen soll, desto wirrer werden seine Erzählungen. Er wirkt fast wie ein Laienschauspieler, der ums Überleben kämpft. Wieso sollte er sich schuldig bekennen für Taten, die er nicht begangen hat? Ermittlungen ergeben, dass das Geld für die Behandlung seiner todkranken Tochter Ella von seinem Chef Fritz Wolkheim stammt, dem Eigentümer der Mietwagenfirma. Und dass mindestens drei Leute am Fundort von Epples Leiche waren, und die Spuren gefakt sind. Außerdem gibt es weitere Indizien, die klar zu Wolkheim als Täter führen. Um das Leben seines Kindes zu retten, hätte Kreuzer für Taten gebüßt, die jemand anderer kaltblütig begangen hat.