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NDR: SEFE bat Russland um erneute Gaslieferungen
heute
Die bundeseigene Gasfirma SEFE bemühte sich 2023 laut NDR-Recherchen indirekt bei der russischen Regierung um die Wiederaufnahme von Flüssigerdgas-Lieferungen. Vorausgegangen war ein Treffen zwischen dem SEFE-Chef und dem Chef des russischen Gaskonzerns Novatek in Dubai. Nach dem Treffen wandte sich eine SEFE-Tochter schriftlich an russische Partner, mit der Bitte, Gaslieferungen wieder zu ermöglichen. Kurz darauf wurden die russischen Sanktionen für das Geschäft aufgehoben.
Das Vorgehen der SEFE widerspricht der damaligen Linie der Bundesregierung, die sich nach der Verstaatlichung von Gazprom Germania von russischem Gas unabhängig machen wollte. Dennoch gelangte das LNG über europäische Häfen ins Pipeline-Netz der EU. Die Recherche sorgt für politische Kritik.
Das Vorgehen der SEFE widerspricht der damaligen Linie der Bundesregierung, die sich nach der Verstaatlichung von Gazprom Germania von russischem Gas unabhängig machen wollte. Dennoch gelangte das LNG über europäische Häfen ins Pipeline-Netz der EU. Die Recherche sorgt für politische Kritik.