Der 39-teilige Französischkurs "Bon Courage" richtet sich an Anfänger oder dient zur Auffrischung von Sprachkenntnissen. Der Kurs bringt nicht nur die französische Sprache, sondern auch die Lebensart der Franzosen näher.
Wissen kann auch kindgerecht vermittelt werden, wie dieses Magazin beweist. Für Kinder ab acht Jahren gedacht, begeistert die Sendung aber auch viele Erwachsene.
Der Zahnarzt natürlich! Willi besucht die Münchener Zahnärztin Ana. Und ehe er es sich versieht, sitzt er selbst auf dem Behandlungsstuhl, Widerstand ist zwecklos. Jeden einzelnen Zahn sieht sich Ana ganz genau an. Glück gehabt, Willi - alles in Ordnung! Die neunjährige Stefanie hat einen Termin zum Röntgen. Am Röntgenbild kann Willi sehr gut sehen, wie tief die Karies ein Loch in Stefanies Backenzahn gefressen hat. Da hilft nur eins: Bohren! Und hier darf Willi selbst mal ran. Keine Sorge, nur an einem Zahnmodell. Das nächste Instrument kommt dann wieder bei einer echten Patientin zum Einsatz: Die Zange. Andrea bekommt einen Milchzahn gezogen, damit der dahinter wachsende, bleibende Zahn genug Platz hat. Angst hat die Achtjährige nicht. Sie weiß, dass sie keine schlimmen Schmerzen haben wird, schließlich bekommt sie von Ana Betäubungsspritzen.
Und dann will Willi noch wissen, wie das mit den Spangen funktioniert. Dazu macht der Zahnarzt als erstes einen Abdruck des Gebisses. In Gips ausgegossen, dient der Abdruck Zahntechniker Rudi als Vorlage für eine herausnehmbare Spange. In Handarbeit biegt Rudi einen dünnen Metalldraht zu Klammern und prüft immer wieder am Gipsmodell, ob diese gut sitzen. Schließlich soll später am echten Gebiss nichts drücken. Danach ist Willi noch dabei, wie die 14jährige Michaela eine feste Spange eingesetzt bekommt. Dazu klebt Kieferorthopäde Guntram mini-kleine Metallteile, die Brackets, direkt auf die Zähne. Verbunden werden die Brackets durch einen Metallbogen, der die Zähne in die gewünschte Form bringt. In eineinhalb Jahren wird Michaela das perfekte Lächeln haben. Was zu lachen hat sie mit Willi jetzt schon!
"Willi wills wissen" ist eine Produktion der megaherz film und fernsehen im Auftrag des Bayerischen Rundfunks mit dem FWU.
Rückenschmerzen sind die Zivilisationskrankheit Nummer Eins. Die beste Therapie besteht in der aktiven Vorbeugung durch gezieltes Training! Um den Rücken komplett zu trainieren braucht der Übende allerdings von Zeit zu Zeit neue Herausforderungen. Johanna Fellner zeigt effektive Trainingseinheiten für einen starken und gesunden Rücken.
Beugende, streckende und rotierende Bewegungen sowie statische Ganzkörperpositionen und Balanceübungen ergeben ein optimales Gesamtpaket. Der Zuschauer lernt die Positionen sicher auszuführen und die Atmung sinnvoll zu integrieren. Die gesamte Rumpfmuskulatur, insbesondere der Rücken, wird gekräftigt, stabilisiert und mobilisiert. Dadurch wird der Körper ideal auf die Anforderungen des Alltags vorbereitet und Rückenschmerzen bzw. Verletzungen vorgebeugt.
Positiver Nebeneffekt: Es wird nicht nur die Wirbelsäule durch ein stabiles Muskelkorsett unterstützt, gleichzeitig wird der ganze Körper, insbesondere die Problemzonen Bauch, Hüfte und Gesäß geformt und gestrafft.
Die Übungen sind für Anfänger in der Basisausführung und für Fortgeschrittene in komplexeren Varianten angeleitet.
Dieses Programm ist für alle Alters- und Leistungsstufen geeignet. Rückenpatienten mit akuten Beschwerden sollten jedoch vor dem Mitmachen einen Facharzt konsultieren!
Die fünfteilige Serie über Hannah Arendt zeigt ihr Leben, angelehnt an ihre Werke, ihre bedeutenden Beziehungen und Freundschaften, die gleichzeitig auch immer Reflektoren ihrer Arbeiten waren. Die Folgen setzen sich aus inszenierten Sequenzen und dokumentarischen Teilen zusammen. Der rege Briefwechsel Hannah Arendts mit Freunden und Kollegen wird als Gespräche in einem Raum à la "Dogville" mit Schauspielern dargestellt. Das Interview "Zur Person", das Günter Gaus 1964 mit Hannah Arendt geführt hat, ist Selbstzeugnis und Dokument zugleich und wird als immer wiederkehrendes Element in jede Folge thematisch eingebunden.
Im Tagesgespräch können Zuschauer einem kompetenten Studiogast Fragen zu einem aktuellen Thema stellen und ihre Meinung äußern. Politik, Wirtschaft, Kultur, Religion und Sport - im Tagesgespräch debattieren wir über alle gesellschaftlich wichtigen Bereiche.
Fit aktiv für Junggebliebene - Sportsendung zum Mitmachen
28'
Werden Sie Teil unserer motivierten Turngruppe und starten sie mit Freude und Bewegung in die Woche. Sportwissenschaftlerin Heidi Sykora gibt mit einer selektiven Übungsauswahl einen Impuls in Richtung Gesundheit durch und mit Bewegung. Die Übungen werden genau erklärt, langsam und deutlich demonstriert, so dass sie auch zu Hause leicht und richtig durchgeführt werden können - und dies an den schönsten Plätzen Österreichs.
Elfie Pertramer spielt in dieser Folge eine Zimmerwirtin, die einen jungen Mann als Zimmerherrn hat. Der wäre eigentlich ganz brav, aber seine Haare! Viel zu lang nach Meinung seiner Zimmerwirtin. Ihr Akt der Selbstjustiz hat jedoch ungeahnte Folgen. Die Beatles, die Beatmusik und die langen Haare waren damals ein riesengroßes öffentliches Thema. Elfie Pertramer hat das mit ihrem feinen Gespür für den Zeitgeist wunderbar aufgegriffen.
150 Schülerzeitungen mit einer Gesamtauflage von circa 150000 Exemplaren gab es 1966 in Bayern. Der Beitrag über diesen "respektablen Meinungsspiegel unserer Jugend" berichtet von verschiedenen Schülerzeitungen. Vorgestellt wird z.B. auch die Schülerzeitung "chamer kampl" aus Cham. Wie machte man damals eine Schülerzeitung? Da Schülerzeitungen auch mit juristischen Unsicherheiten zu kämpfen hatten, wurde dazu Dieter Wunderlich als Vertreter des Bayerischen Landesjugendrings befragt.
Ungewöhnliche, sinnvolle, innovative und kreative Erfindungen kommen ans Tageslicht. Welche Köpfe und Geschichten stecken hinter den genialen Einfällen?
Als eine der ältesten noch bestehenden Nachrichtensendungen im deutschen Fernsehen wird das Magazin bereits seit Dezember 1952 ausgestrahlt. Berichtet wird über das aktuelle Geschehen im In- und Ausland.
Abenteuer Amerika - Mit dem Rucksack von Ost nach West
2024
44'
"From Germany wants to see USA" (auf Deutsch: Aus Deutschland, möchte die USA sehen): Mit einem selbst gebastelten Pappschild in der Hand reist Samuel Häde per Anhalter quer durch die Vereinigten Staaten. Er will kurz vor den Präsidentschaftswahlen in den USA wissen, wie junge Amerikaner ticken.
Wenn Triin Asi im Alutaguse Nationalpark einen Braunbären sieht, dann ist ihr Tag perfekt. Die kräftigen Tiere sollen es in ihrem Waldstück einfach gut haben. Sie und ihr Mann Bert setzen ihr Wissen seit 15 Jahren für den Schutz ihrer estnischen Heimat ein. Und so kauften sie im Nordosten 100 Hektar Wald, ein Refugium im Nationalpark. Triin möchte, dass die Besucher ihres Waldes verstehen, warum der Schutz der Braunbären wichtig ist.
Die Rettung der Wälder - Wie schützen wir sie vor kommenden Dürren?
D 2023
28'
"Wir müssen jetzt den Wald für die kommenden Generationen pflanzen". Ludwig Pertl hat eine Mission. Der ehemalige Revierförster im oberbayerischen Kaufering will die Wälder der umliegenden Gemeinden widerstandsfähig gegen den Klimawandel machen. Sein Plan: Statt der Fichte Laubbäume zu pflanzen. Seine Favoriten sind Ahorn, Wildapfel und Hainbuche. Keine Rotbuche, denn auch die hält er für ein Auslaufmodell.
Was hat der Klimawandel mit jedem und jeder Einzelnen zu tun? Was muss man über die wissenschaftlichen Hintergründe sowie über die konkreten Folgen wissen? Welche Lösungen gibt es?
Aktuelle Wissenschaft unterhaltsam präsentiert: Diesmal verrät uns die Ingenieurin Silvia Budday von der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, welche Bedeutung die Furchen in unserem Gehirn haben. Und der Theologe Arne Manzeschke von der Evangelischen Hochschule Nürnberg fragt: Herr oder Knecht? Über unseren zukünftigen Umgang mit der künstlichen Intelligenz.
DW's The Day provides viewers with the background and analysis they need to understand the top stories of the last 24 hours. Join our Chief News Anchor Brent Goff as he puts the day's events into context and discusses them with experts and correspondents in the field.
Mit der Tagesschau vor 20 Jahren hat ARD-alpha eine "Daily", die in Fan-Kreisen längst Kultstatus besitzt. Täglich kann man 20 Jahre zurückblicken und die jüngste Zeitgeschichte noch einmal hautnah nachempfinden. Durch den Vergleich mit der aktuellen Tagesschau begibt sich der Zuseher gleichsam auf eine Zeitreise. Dies gilt einerseits für die behandelte Materie, andererseits aber auch für die mediale Aufbereitung des Nachrichten-Genres selbst.
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen.
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Uni München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Uni München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
Unter dem Sendungstitel werden verschiedene Formate zusammengefasst, die sich mit der Erde und dem Weltall befassen. Die mit elektronischer Musik hinterlegten Aufnahmen erlangten bereits Kultstatus.
Geschichtenerzählen und Astrophysik - das sind seine beiden großen Leidenschaften: Harald Lesch ist Professor für theoretische Astrophysik an der Uni München und unterrichtet Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie S.J. in München. Seine Hauptforschungsgebiete sind kosmische Plasmaphysik, Schwarze Löcher und Neutronensterne. In der Sendereihe "alpha-Centauri" erklärt Professor Lesch die Grundzüge des Universums, untersucht ferne Galaxien und bringt uns unser Sonnensystem näher.
Astronomie ist eine der ältesten Wissenschaften überhaupt - und gleichzeitig eine der modernsten: Heutige Astronomen nutzen fortschrittlichste Technologie, um immer tiefer und mit immer größerer Detailschärfe ins Weltall zu blicken. Hubble, Apex, Alma oder La Siola heißen beispielsweise die Teleskope, mit denen das Weltall erforscht wird. Der Film zeigt faszinierende Bilder und Animationen, die alle auf den Ergebnissen der Weltraumforschung dieser Teleskope basieren.
"Jeder Mensch ein Künstler!" Dies berühmt-berüchtigte Motto von Joseph Beuys könnte auch von Bob Ross (1942-1995) stammen. Allein, der amerikanische Fernsehmaler hat - anders als Beuys - keine großen sozialen und politischen Revolutionen im Sinn. Bob Ross will "nur" die einzelnen Menschen glücklicher machen, und das heißt, zu potenten Malern, die ihre eigene Welt erschaffen. Er will uns zeigen: Ein kleiner Künstler steckt in jedem von uns, wir müssen ihn nur herauslassen.