Linda Lorin lädt auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Kalkutta: Abir Mukherjee erteilt die Lizenz zum Töten / Spanien: Die Wächterinnen von Al-Andalus / Malaysia: Jacks roher Fisch / Trondheim: Nazi-Utopia
Linda Lorin lädt auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Babyboom in der Pariser Vorstadt / Grönland: An Bord des Küstenschiffs / Panama: Emenaidas Spitzbein-Rezept / Japan: Der Erfinder der Narkose
Kommissar Alexander Forsman und sein Team werden mit einem neuen Mord konfrontiert: Die berühmte Krimiautorin Birgitta wird tot in ihrem Haus aufgefunden - vergiftet. Die einzigen Anwesenden zum Zeitpunkt ihres Todes waren ihre vier Jugendfreundinnen und ihr Assistent Tony. Birgitta hatte die Frauen wohl seit vielen Jahren nicht mehr gesehen und nun eingeladen, um ihnen ihre Autobiografie vorzustellen. Offenbar plante sie in dem Buch eine schonungslose Abrechnung mit den vier Freundinnen, die sie während der Schulzeit gemein gemobbt hatten. Das Ermittlerteam, darunter die neue Kollegin Emma, muss nun herausfinden, wer von den Gästen der Mörder ist.
Unterdessen muss sich Nora dieses Mal aus den Ermittlungen heraushalten: Ihre Ex-Schwiegermutter Monica ist unter den Verdächtigen. Da sie persönlich betroffen ist, gibt sie den Fall an ihren Kollegen Pär ab. Im Laufe der Ermittlungen wird klar, dass sich in dem Manuskript der Autobiografie mehr verbirgt als auf den ersten Blick angenommen, und Nora entdeckt etwas in Monicas Wohnung, das sie weiter in den Fall hineinzieht.
Während die Ermittler immer tiefer in die Geheimnisse der vier Frauen eindringen, muss sich Alexander mit seiner Schmerzmittelsucht auseinandersetzen: Er gerät in den Fokus einer internen Ermittlerin, da immer wieder Medikamente aus der Asservatenkammer verschwinden. Und auch Nora, die unter seiner Distanziertheit leidet, versucht herauszufinden, was mit ihm los ist. Der Druck wächst, und Alexander muss sich nicht nur als Ermittler, sondern auch als Mensch beweisen.
Mit Alexandra Rapaport, Nicolai Cleve Broch, Julius Fleischanderl, Anton Lundqvist, Jonas Malmsjö, Marianne Mörck, Eric Stern, Louise Edling Friberg, Ann Petrén, Iwa Boman, Marika Lindstrom, Camila Bejarano Wahlgren, Cecilia Ljung
Das Landesinnere Südkoreas bietet paradiesische Panoramen und nachhaltige Zukunftskonzepte. Die erste Folge des Zweiteilers startet im Jirisan Nationalpark im Süden, dem ältesten des Landes. Er umfasst mit fast 5.000 Pflanzen- und Tierarten und innovativen Projekten eine Fläche von über 480 Quadratkilometern. Von dort aus geht es in die Megacity Seoul.
Die Küstenregionen Südkoreas gehören zu den schönsten und traditionsreichsten Gegenden des Landes. Die zweite Folge führt über die 1.004 Inseln Sinans bis auf die abgeschiedene Insel Heuksando. Ob Bootsbau oder Rochenfang - die Einheimischen halten die Traditionen ihrer Vorfahren am Leben. Besonders auf den abgelegenen Inseln leben die Menschen im Einklang mit der Natur.
Was Europa bewegt
Nah dran, authentisch, echt - der Mensch im Mittelpunkt. In 30 Minuten taucht "Re:" in Lebenswelten ein und macht Europas Vielfalt erlebbar. Von montags bis freitags um 19.40 Uhr und jederzeit im Netz.
Der erste Teil der Dokumentation zeigt, wie die Ungleichheiten im Steuersystem im vergangenen halben Jahrhundert langsam, aber stetig zunahm. Einige Vermögende entwickelten unter US-Präsident Ronald Reagan die "Trickle-down-Theorie" und ließen die Welt glauben, dass ihre Steuererleichterungen im Laufe der Zeit auch dem Allgemeinwohl zugutekämen.
Wer kämpft für mehr Steuergerechtigkeit? Der Wirtschaftswissenschaftler Gabriel Zucman ist der Held einer Bewegung, die in den USA ihren Anfang nahm. Einige Millionäre schlossen sich ihm an, um Staaten und Institutionen von der Notwendigkeit einer Reform für die Besteuerung der Superreichen zu überzeugen. Davon erzählt der zweite Teil der Dokumentation "Tax me (if you can!)". [Lang]
Die Superreichen stehen im Visier von Politik und Öffentlichkeit. In Kanada, Großbritannien, Spanien, Frankreich und Deutschland wird über Reichensteuern diskutiert. Der zweite Teil der Dokumentation "Tax me (if you can!)" blickt auf eine neue Steuergerechtigkeitsbewegung. Sie besteht einerseits aus Wirtschaftswissenschaftlern um den Franzosen Gabriel Zucman, der ein neues Steuerkonzept für Superreiche entwickelte. Andererseits gehören ihr auch politisch engagierte Millionäre, wie die US-Amerikanerin Abigail Disney, die Österreicherin Marlene Engelhorn und der Franzose Guillaume Rambourg, an. Ihr Anliegen: Sie fordern höhere Steuern, um einen gerechten Beitrag zum Gemeinwesen zu leisten.
Vom G20-Gipfeltreffen über die Europäische Kommission und die französische Nationalversammlung bis zum US-Senat mischen sich diese "Steuerrebellen" in die öffentlichen Debatten ein. Ihr Slogan ist so einfach wie unmissverständlich: "Tax us now!".
Seit 2019 steckt der Libanon in einer beispiellosen Wirtschaftskrise. Das Bankensystem liegt brach. Die großen Finanzorganisationen sind bereit, der Wirtschaft des Landes beizustehen. Doch trotz der Verzweiflung der libanesischen Bevölkerung, deren Lebensniveau immer weiter absinkt, lehnen die herrschenden Kleptokraten es kategorisch ab, zu kooperieren.
Im September 2024 startete Israel eine Militäroffensive gegen die Hisbollah im Libanon. Zwei Monate lang wurden "hisbollahfreundliche" Viertel bombardiert. Über den militärischen Sieg hinaus beleuchtet der Dokumentarfilm die Folgen dieser "Strategie der verbrannten Erde", die das Risiko birgt, dass die nächste Generation wieder zu den Waffen greifen wird.
Asbest brennt nicht, wehrt Nässe ab, lässt sich mit Zement mischen und zur Textilie verspinnen. Der Stoff isolierte jahrzehntelang die Stahlskelette der Hochhäuser, steckte in Autoreifen, Fußböden oder Haarfönen. Obwohl Asbest in der EU seit 2005 weitgehend verboten ist, legt die Dokumentation offen, wie das gesundheitsgefährdende Material dennoch produziert und vermarktet wird.
Bild ist Sprache: die vorherrschende Sprache unserer Welt. Bilder sind mächtig und allgegenwärtig. Wir alle sind tagtäglich einer Flut von Bildern ausgesetzt, die wir mehr oder weniger bewusst wahrnehmen. Was wir sehen, kann schockieren oder bewegen. Aber verstehen wir immer auf den ersten Blick, was wir sehen? Sonia Devillers ordnet Bilder ein und erklärt Hintergründe.
"28 Minuten" ist das Polit-Magazin bei ARTE, täglich frisch und frech aus Paris. Jede Sendung nimmt aktuelle Themen aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft oder Wissenschaft unter die Lupe. Montags bis donnerstags moderiert von Élisabeth Quin, freitags und samstags von Renaud Dély.
Die dritte Staffel des Kurzprogramms wirft einen humorvollen Blick auf unsere Gesellschaft und die Rolle des Sports. In dieser Folge: Beim Basketballspielen werden ein Giraffen- und ein Elefantenbaby von einem Strauß und einem Känguru überrascht, die durch ausgefallene Tricks zu beeindrucken wissen.
In dieser Folge: Thailand ist nicht nur ein beliebtes Reiseziel, sondern auch der weltweit größte Produzent von Speiseinsekten. Insekten sollen die Nahrung der Zukunft sein, da ihre Zucht wenig Platz und Ressourcen benötigt. Corentin möchte herausfinden, ob das Essen von Insekten gegen Folsäuremangel hilft - es wäre gut für die Umwelt und seine Gesundheit ...
Auf der Suche nach außergewöhnlichen Geschichten und interessanten Begegnungen bereisen Reporter die Welt. Ob Großstadt oder ländliche Gegend, Europa, Asien oder Afrika - kein Weg ist dabei zu weit.