Im Münchner Stadtteil Riem entsteht für rund 230 Millionen Euro ein neuer Schulcampus. Bauleiter Thomas Wastl und seine Arbeitskollegen wollen dort in dieser Folge die ersten Glasscheiben einsetzen. Dirk Heuer und sein Team verschönern unterdessen in Sinzig eine Doppelhaushälfte. Dabei kommen im Wohnzimmer des Gebäudes aufwendige Putztechniken zum Einsatz. Und in Erlangen werden in einer großen Boulder-Halle Brandschutztreppen montiert. Kranführer Kim-Johann Tiefnig muss die drei Tonnen schweren Stahlteile passgenau an die richtige Stelle hieven.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Mutter Natur bringt Jamie im Rupununi-Dschungel an sein Limit. Die letzte Nacht in der Wildnis war der blanke Horror. Der Survival-Profi ist müde, hungrig und klatschnass. Sein Feuer ist erloschen und er zeigt erste Symptome einer Unterkühlung. Der Outdoor-Crack muss sich in Guyana schnellstens aufwärmen. Den anderen Kandidatinnen und Kandidaten ergeht es nicht besser. James und Terra knurrt der Magen. Ohne Nahrung ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis sie beim Überlebenskampf das Handtuch werfen. Und Terra plagen in Mexiko heftige Nierenschmerzen.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Vor der Südwestküste Floridas liegen die "Ten Thousand Islands", ein Labyrinth aus Mangroven, Sümpfen und Inseln. Die abgelegene Wildnis ist ein Paradies für Tigerpythons und nur auf dem Wasser erreichbar. Allerdings hat das Boot von Schlangenjäger Dusty Crum den Geist aufgegeben, sodass das gesamte Team vorerst auf dem Trockenen sitzt. Ausrüstung, Proviant und Ersatzteile für das Boot schlagen ordentlich zu Buche. Jetzt müssen Dusty und seine Leute ein paar extragroße Würgeschlangen an Bord ziehen, damit zumindest die laufenden Kosten im Python-Business gedeckt sind
Julia Bakers Kundin steht sichtlich unter Schock. Eine Gelbkopf-Peitschenschlange hat der jungen Frau an der Ostküste Australiens einen gehörigen Schreck eingejagt. Doch das Gift der Kriechtiere ist für gesunde Menschen nicht lebensbedrohlich - vorausgesetzt, man ist nicht allergisch. Ganz anders sieht es mit dem Toxingemisch der Östlichen Braunschlange aus. Mit dieser Gattung bekommt es Julia in dieser Folge gleich mehrfach zu tun. Und wie schnell bei den Einsätzen der Schlangenfängerin etwas schieflaufen kann, zeigt sich beim letzten Notruf des Tages.
In dieser Folge wird Julia Baker von ihrem Ehemann unterstützt. John arbeitet hauptberuflich als Kfz-Mechaniker, aber er besitzt auch eine Schlangenfängerlizenz. Beim ersten Einsatz sind in Australien starke Nerven gefragt. Das Duo soll in einer Wäschekammer ein sehr giftiges Kriechtier einfangen. Der nächste Notruf führt Julia und John in den Garten eines Hundezüchters. Dort steckt ein Reptil im Zaun fest. Und an einem Seeufer benötigt ein Python medizinische Hilfe. Die deutsche Auswanderin zögert nicht lange und bringt die Würgeschlange in eine Tierklinik.
Am Ende des Regenbogens: Der Inselstaat Palau im Pazifischen Ozean wirkt auf den ersten Blick, wie ein idyllisches Touristenparadies. Aber dieser Eindruck täuscht, denn im Brackwasser tummeln sich hungrige Salzwasserkrokodile und auf den scharfen Felsen an den Küsten drohen schwere Verletzungen. Amazonas-Bezwinger Ed Stafford tritt beim "Survival-Duell" auf einem menschenleeren Eiland gegen die erfahrene Überlebenskünstlerin Cat Bigney an. Die Enkelin eines amerikanischen Ureinwohners ist mit den Gefahren in der Wildnis bestens vertraut.
Ed Stafford und sein Rivale John Hudson wagen sich in Indien in gefährliche Gefilde vor. Das Duo kämpft sich beim "Survival-Duell" auf einer festgelegten Route durch das Himalaja-Gebirge. Dort müssen die Männer steile Anhöhen erklimmen und karge Geröllfelder durchqueren. Aber in viereinhalbtausend Meter Höhe fällt den Outdoor-Profis das Atmen schwer und die Überlebenskünstler haben für ihren Gewaltmarsch durch die Wildnis nicht den optimalen Zeitpunkt ausgewählt. Denn während des Monsuns gießt es auf dem Dach der Welt wie aus Kübeln.
Starker Verkehr erschwert auf einer stark befahrenen Ost-West-Route im Raum Middlesbrough die Bergung eines Lkws. Die Unfallgefahr ist hoch. Ian Wall muss permanent die Augen offenhalten, während der Hubarm seines DAF XF-106 5-30 unter die Front des Pannenfahrzeugs gleitet. Denn in unmittelbarer Nähe donnern Autos vorbei. Und in Sussex ist ein Lastzug von der Fahrbahn abgekommen. Das Vehikel steckt bis zu den Achsen im sandigen Boden fest und sinkt immer tiefer darin ein. Merrie Newhams Truck könnte beim Abschleppen dasselbe Schicksal erleiden.
Die Räder sind auf den weichen Untergrund des Seitenstreifens geraten. Deshalb ist in der englischen Grafschaft Oxfordshire ein Kipplaster umgestürzt. Bevor Einsatzleiter Dave Norris und sein Team den gefallenen Riesen wieder auf die Räder stellen, müssen sie den Lastkraftwagen entladen. Denn so wie er daliegt, ist der Koloss zu schwer. Mark Snodin versucht inzwischen, 65 Kilometer weiter nördlich eine Lenkradsperre zu lösen. Der erfahrene Schwerlast-Profi soll nach einem missglückten Diebstahl einen Camper abschleppen, der auf einem Hinterhof feststeckt.
Autofan Oskar verlangt Entschädigung, nachdem eine Werkstatt seine neuen Felgen und Reifen beschädigt hat - doch der Mechaniker weigert sich zu zahlen, bis die Sheriffs eingreifen. In London geraten James und Mark an ein exklusives Designermöbelgeschäft in Chelsea, das offene Rechnungen ignoriert und jede Verantwortung von sich weist, obwohl der Laden voller wertvoller Ausstellungsstücke ist. Außerdem rücken die Schulden-Sheriffs zu einer Zwangsräumung aus und beenden die Besetzung eines Bürogebäudes. Und in den West Midlands stellen sie einen Imbissbetreiber, der trotz Gerichtsbeschluss nicht zahlen will.
Unbezahlte Rechnungen, geprellte Kunden und sture Schuldner: Auch in dieser Folge rücken die Schulden-Sheriffs kompromisslos aus. In London sorgt ein Streit um eine Klimaanlagen-Reparatur für eisige Stimmung in einer Bar, deren Betreiber sich weigert zu zahlen. In Nordengland kämpfen die Gerichtsvollzieher für eine ehemalige Angestellte, der ihr Gehalt vorenthalten wurde. Und ein Autohändler versucht, sich nach dem Verkauf eines Wagens mit defektem Getriebe aus der Verantwortung zu ziehen. Mit Vollstreckungsbescheiden, Pfändungen und viel Durchsetzungsvermögen setzen die Sheriffs das Recht durch.
Lewis steht vor einer besonders heiklen Zwangsräumung: Ein Fußballagent hat sich eine Luxusvilla erschlichen und weigert sich, wieder auszuziehen. Mit Security, Anwältin und Schlosser rückt Lewis an, doch der Schuldner blockiert, täuscht vor, bissige Hunde im Haus zu haben und greift schließlich zu einem Hammer. Erst die Polizei bringt die Lage unter Kontrolle. Parallel jagen Mark und Sam einen Bauunternehmer, der sich seit Monaten vor fälligen Zahlungen drückt. Auch Alex steht unter Zugzwang, als Schuldner mit hohen Mietrückständen offenbar fliehen wollen. Gepfändete Fahrzeuge werden zum letzten Hebel.
Mit Karacho durch die Schranke: Im niedersächsischen Hildesheim werden die Rettungskräfte zu einem Unfall in einer Tiefgarage gerufen. Der Einsatz entwickelt sich zu einer echten Herausforderung. Vor Ort ist voller Körpereinsatz und Kreativität gefragt. In Frechen rückt ebenfalls die Feuerwehr aus, denn dort brennt ein Kleintransporter. Auf dem Rasthof besteht Explosionsgefahr, denn das Fahrzeug steht neben einer Tankstelle. Und in Gera bekämpfen die Notfallhelfer ein Feuer auf einer Wiese. Die Flammen erstrecken sich über Hunderte Quadratmeter.
Alarm im Freistaat Sachsen! Dort eilen die Notfallhelfer zu einem Heckenbrand. Das Feuer breitet sich sehr schnell aus. Ein ganzer Biergarten droht in Flammen aufzugehen. Im Stadttheater von Chemnitz stehen in dieser Folge außergewöhnliche Akteure auf der Bühne. Höhenretter der Berufsfeuerwehr trainieren bei einer Abseilaktion für den Ernstfall. Und im rund 170 Kilometer entfernten Potsdam ist ein Fahrstuhl stecken geblieben. Die Einsatzkräfte wissen nicht, auf welcher Höhe sich der Aufzug befindet und wie viele Personen darin eingeschlossen sind.
Bei der Berufsfeuerwehr in Potsdam geht ein Notruf ein. Denn in Brandenburg steht eine Lagerhalle in Flammen. Der Einsatz wird für die Rettungskräfte kein Selbstläufer, denn in dem Gebäude befinden sich zahlreiche Gasflaschen. In Hildesheim ist ebenfalls Gefahr im Verzug. Dort ist eine Frau aus dem Fenster gestürzt. Die Notfallhelfer fahren die Drehleiter aus, um das Unfallopfer in Sicherheit zu bringen. Und in Lünen steigt dunkler Rauch auf. Der Löschzug muss sich in dieser Folge so schnell wie möglich Zugang zu der brennenden Wohnung verschaffen.
Mythos oder Realität? 500 Kilometer vor der kolumbianischen Küste suchen Wissenschaftler:innen nach einem mysteriösen Monster-Hai. Der Riesenraubfisch ist 6 Meter lang und könnte einer unbekannten Spezies angehören. Nun will das Team von "Expedition X" herausfinden, was in den artenreichen Gewässern der Pazifikinsel Malpelo wirklich lauert. Zur Crew gehören auch die Malpelo-Expertin Sandra Bessudo und der Meeresökologe Dr. Jorge Fontes. Die internationale Tauchexpedition setzt neben Unterwasser-Drohnen und KI-gestützter Technik auch einen innovativen Kamerasender ein, um das Rätsel von "El Monstro" zu lösen.
Im östlichen Teil des Bundesstaates Kentucky versetzt ein riesiges behaartes Scheusal die Bevölkerung in Angst und Schrecken! Der so genannte "Wildman" soll fast zweieinhalb Meter groß sein und versteckt in den Wäldern der Appalachen leben. Angeblich hat das Ungeheuer sogar schon Menschen getötet. Eine völlig verstörte Augenzeugin berichtet außerdem, dass das Wesen versucht haben soll in ihr Haus einzudringen. Die Monster-Jäger sind sicher: Bei der Kreatur muss es sich um eine äußerst gefährliche und aggressive Bigfoot-Art handeln. Doch um ein derartiges Biest zu fangen, braucht es besondere Mittel. Eine gigantische sowie extrem robuste Falle muss her - für die erfahrenen Monster-Jäger kein Problem!
Lincoln County, West Virginia: In den ausgedehnten Maisfeldern der landwirtschaftlich geprägten Region soll ein riesiges Raubtier gesichtet worden sein, der legendäre "Hellhound"! Schätzungen zufolge wiegt das hundeartige Wesen über 250 Kilo. Die Beschreibung klingt wie aus einem Horrorfilm: Angeblich hat das Tier einen wolfähnlichen Kopf mit fürchterlichen Reißzähnen und ein dichtes schwarz-bläulich gefärbtes Fell. Ein einheimischer Augenzeuge berichtet, wie er dem wilden Biest selbst begegnet ist. Außerdem ist es ihm per Fotofalle gelungen, ein Bild der Bestie zu knipsen. Da den Monster-Jägern der Höllenhund bereits schon einmal entwischt ist, können sie es kaum erwarten, ihn diesmal in die Falle zu locken.
In den Apfelplantagen von Clay County wurde angeblich ein gigantisches Ungeheuer gesichtet! Die Monster-Jäger verlieren keine Zeit, packen ihre Ausrüstung zusammen und gehen der Sache auf den Grund. Beschreibungen zufolge könnte es sich um den so genannten "Yahoo" handeln, ein fast drei Meter großer und 400 Kilo schwerer Vertreter der umstrittenen Gattung Bigfoot. Treibt in den Plantagen tatsächlich eine furchteinflößende Sagengestalt ihr Unwesen? Oder hat hier jemand ein Apfellikör zu viel getrunken? Ein derartiges Monstrum erfordert jedenfalls rabiate Mittel: Die erfahrenen Jäger und professionellen Fallensteller konstruieren einen elektrischen Stahlkäfig, um die wilde Bestie zu bändigen.
In den Legenden der nordamerikanischen Ureinwohner geht ein schreckliches Wesen um: der "Duskman"! Überlieferungen des Shawnee-Stammes zufolge soll das grau-schwarz behaarte Ungeheuer in den Wäldern der nördlichen Appalachen leben und über unglaubliche Kräfte verfügen. Demnach ist die Bestie in der Lage einen ausgewachsenen Hirsch in vollem Lauf einzuholen und mit einem Ruck dessen Genick zu brechen. Alles zur Märchen oder steckt ein wahrer Kern in den Indianergeschichten? Die Monster-Jäger begeben sich auf eine abenteuerliche Spurensuche im Washington County, Pennsylvania. In einem dunklen Höhlensystem machen die erfahrenen Fallensteller dabei eine beunruhigende Entdeckung!
Manfred Gilow und Deputy Marcus Martinez machen sich auf den Weg nach Tierra Amarilla. Dort sollen die Gesetzeshüter an einem Meeting teilnehmen. Billy Merrifield veranstaltet in der Stadt alle drei Monate eine Bürgerversammlung. Dabei wird über Eigentumsdelikte, Drogen und Verkehrsverstöße geredet. Der Sheriff möchte von den Menschen wissen, was sie stört und was die Polizei besser machen kann. Gegenseitiges Vertrauen schaffen über ausgiebige Communityarbeit: Damit verfolgt Billy Merrifield eine ähnliche Herangehensweise wie der "Germinator" in Hawkins.
Die Einsatzzentrale informiert Deputy Steve Binns und Manfred Gilow über einen Mann gegen den ein Haftbefehl vorliegt. Dem Schuldner droht in Española wegen eines unbezahlten Strafzettels ein Aufenthalt im Gefängnis. Der Fall zeigt die bittere Realität vieler Menschen im US-Bundesstaat New Mexico auf. Eine Grundstückseigentümerin in einer Gegend, die für Gewalt und Drogenkonsum bekannt ist, muss ebenfalls mit Konsequenzen rechnen. Und bei Verkehrskontrollen versuchen die Gesetzeshüter negativen Einstellungen gegenüber der Polizei entgegenzuwirken.
Heute geht die Reise nach St. Paul, Minnesota, zu einem Top-Auktionshaus im mittleren Westen. Die "Koffer-Jäger" wollen bei diesem Truhenspektakel wertvolle Sammlerstücke aus alten Zeiten ersteigern. Tracy Lombardo und Billy Leroy haben Glück. Für eine alte Waage, mit der zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg Rekruten gewogen wurden, bekommt Tracy mindestens 1000 Dollar. Schnäppchen-Profi Billy fährt mit einem Gewinn von 460 Dollar und einer Kiste voller Pontiac-Klassiker nach Hause.