Matteo und seine Arbeitskollegen stehen im Ruhrpott unter Zeitdruck. Das Team soll in Dortmund Fundamente für eine Industriehalle legen. Aber der Laster mit dem Beton lässt auf sich warten. In Nürnberg wird ein denkmalgeschütztes Versandzentrum zum modernen Büro- und Wohngebäude umfunktioniert. Beim Abriss der Zwischendecken und Wände kommt ein ferngesteuerter Roboter zum Einsatz. Und in Mannheim ist jeder Hub ein Balanceakt. Dort setzen erfahrene Vollprofis beim Bau eines Studentenwohnheims aus Holzmodulen schlüsselfertige Apartments aufeinander.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Ein Mini Countryman kostet auf dem Gebrauchtwagenmarkt rund 5000 Pfund. So viel Geld kann Kate nicht aufbringen. Und die alleinerziehende Mutter besitzt auch kein Auto, dass Mike Brewer mit Profit verkaufen könnte. Deshalb muss der Kfz-Profi in dieser Folge improvisieren. Mike investiert den bescheidenen Betrag, den Kate ihm mit auf den Weg gibt, in einen Mazda 3, der wegen einer defekten Hinterradaufhängung durch die Hauptuntersuchung gefallen ist. Die Reparatur ist aufwendig, aber günstig. So dealt sich der Brite von einer Preisklasse zur nächsten.
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Beim ersten Besuch reagierte der säumige Schuldner sehr aggressiv, deshalb sind Stewart McCracken und sein Arbeitskollege Elmore Victor vorgewarnt. Zudem hatte der Textilhändler damals zugesagt, ausstehende Beträge per Ratenzahlung zu begleichen. Doch an diese Abmachung hat er sich nicht gehalten. Deshalb klopfen die Zwangsvollstrecker im Nordwesten Englands zum zweiten Mal an seine Tür, um gegebenenfalls Wertgegenstände zu pfänden. Sprich: Wenn der Mann wieder nicht zahlen kann, verliert er womöglich seinen fahrbaren Untersatz.
Mietschulden in Höhe von umgerechnet 13 000 Euro bringen eine Dame im Osten der britischen Hauptstadt London in arge Bedrängnis. Denn Paul Bohill und sein Kollege Phil Short sind nicht gekommen, um das Geld einzutreiben. Die Beamten sollen stattdessen im Auftrag des Immobilieneigentümers eine Zwangsräumung durchführen. Der Lady bleibt eine Stunde Zeit, um ihre wichtigsten Sachen zusammenzupacken, wie zum Beispiel ihren Personalausweis, Kleidung und Medikamente. Denn anschließend werden vor Ort die Schlösser ausgetauscht.
Die "Spürnasen" mussten wegen der Dürre den Standort wechseln. Mit besserem Equipment könnten Lee Hobden und Roger Williams den Wasserverbrauch beim Schürfen deutlich senken. Aber die Trommel würde 25 000 australische Dollar kosten. Die Cheals erschließen kurz vor dem Ende der Saison neues Terrain. Die riskante Unternehmung zahlt sich für das Team aus. Die Edelsteinjäger stoßen auf ein großes Opal-Vorkommen. Und die "Mooka Boys" versuchen in Down Under ihren defekten Kompaktlader instand zu setzen. Doch die bestellten Ersatzteile haben die falschen Maße.
In Grawin wüten verheerende Feuer. Das Camp der "Buschmänner" blieb zwar von den Flammen verschont, aber die nächste Katastrophe ist schon im Anmarsch. Der Wetterdienst kündigt heftige Niederschläge an. Der Regen würde zwar die Brände löschen, doch die großen Wassermengen könnten die Minen überfluten. Die Schürfsaison steht für Rod Manning und Co. unter keinem guten Stern. Die "Außenseiter" treffen sich derweil mit einem Opal-Händler, der für einen chinesischen Interessenten eine große Menge Edelsteine sucht. Der Truppe winkt ein lukratives Geschäft.
Die vergangenen neun Wochen waren für die Krabbenfischer im Eismeer eine echte Tortur. Fast alle sind am Ende ihrer Kräfte und in Gedanken bereits zuhause bei ihren Familien. Doch einmal müssen sich die Männer noch zusammenreißen, denn die letzten Fangkörbe können das Gesamtergebnis erheblich verbessern. Dann wird das Gerät an Deck vertäut und es geht endlich zurück in den Hafen. Die Seeleute auf der "Time Bandit" haben in diesem Jahr einen sehr guten Schnitt gemacht: Die Fangquote des Schiffs war ausgezeichnet und jedes Besatzungsmitglied darf sich auf einen Anteil von 36.000 Dollar freuen. Trotzdem ist die Stimmung alles andere als euphorisch, da den Männern die harten Wochen zu sehr in den Knochen stecken. Auch Skipper Andy hat diese Saison mehr mitgenommen als jede andere zuvor.
Acht Monate nach dem tragischen Tod von Captain Phil Harris sticht die "Cornelia Marie" wieder in See. Seine Söhne Jake und Josh halten das Andenken ihres Vaters in Ehren und setzen seine Arbeit in der Beringsee fort - so wie es sich Phil Harris immer gewünscht hat. Die Verantwortung auf dem Schiff trägt nun Phils langjähriger Freund Derrick Ray. Doch an die neue Rangordnung an Deck müssen sich einige erst gewöhnen: Mechaniker Steve und der frisch gebackene Kapitän geraten schon bald heftig aneinander. Eine erste Bewährungsprobe für den Skipper, der in dieser Saison beweisen muss, ob er wirklich das Zeug hat, in die Fußstapfen einer Legende zu treten.
Die Nadel im Reishaufen: Ein Container, der von Georgien in die USA transportiert werden soll, wird bei der Röntgenkontrolle im Hafen von Ambarli als auffällig eingestuft. Die Zollbeamten wollen sicherstellen, dass sich darin keine illegalen Waren befinden. Deshalb wird der Großraumbehälter vollständig entladen. Und am Flughafen in Istanbul ahnt ein Reisender, der mit einer Maschine aus Äthiopien in der Türkei gelandet ist, womöglich schon, was ihn erwartet. Der Mann bewegt sich nur zögerlich zum Kontrollbereich. In seinem Gepäck hat er große Mengen Fleisch verstaut.
Ein Passagier aus Ägypten verhält sich am Stockholmer Flughafen wenig kooperativ. Der Mann will mit der Grenzbeamtin diskutieren. Aber die Regeln sind eindeutig. Die verschreibungspflichtigen Medikamente und illegal eingeführten Zigaretten werden konfisziert. Nur einen Steinwurf entfernt gibt ein Vierbeiner eindeutige Signale. Spürhund "Dusty" steht am Fracht-Terminal still und fixiert ein Paket. Und auf der Öresundbrücke weckt eine große Menge Alkohol das Interesse des Sicherheitspersonals. Das Bier ist angeblich für den Eigenbedarf vorgesehen.
Michael Manousakis und Tony "Air" haben es geschafft und mit ihrer altersschwachen Antonov AN-2 den Atlantik überquert. Doch in den USA muss der betagte Flieger noch einige Male in die Luft abheben, damit der Ober-"Steel Buddy" vor Ort seine geplanten Deals abwickeln kann. Zunächst präsentiert das Duo den Doppeldecker bei einer Airshow in Lancaster und anschließend geht es direkt weiter nach Virginia. Nach der Devise "runter kommen sie immer!" wartet dort eine Landung im Stoppelfeld auf die Abenteurer.
Michael Manousakis hängt an seiner Antonov AN-2, mit der er den Atlantik überquert hat. Trotzdem will der Ober-"Steel Buddy" das Flugzeug in den Vereinigten Staaten gegen eine Cessna O-2 eintauschen, denn dafür ist er schließlich über den großen Teich geflogen. Schweren Herzens hebt der Militärfahrzeughändler mit dem betagten Flugzeug Richtung Oklahoma ab. Doch ein Unwetter zwingt die Piloten zu einer unplanmäßigen Landung in Cincinnati. Am nächsten Tag erlebt die Crew bei der Inspektion des Doppeldeckers eine böse Überraschung.
Michael Manousakis hat vor einem Jahr auf einem Schrottplatz in Sevilla einen 40 Tonnen schweren Kran gekauft. Jetzt wollen die "Steel Buddies" das Monstrum in Spanien abtransportieren. Aber das Vorhaben geht nicht so reibungslos vonstatten wie geplant. Schon die Anreise entpuppt sich als Herausforderung. Bevor die Truppe mit der Arbeit beginnen kann, gilt es diverse Probleme zu lösen. Und danach packen die Vollblutschrauber den Schneidbrenner aus. Denn damit der Kran auf einem Tieflader über europäische Straßen rollen darf, muss das Team Bauteile abmontieren.
Auf dem Firmenhof in Peterslahr herrschen seit Jahren chaotische Zustände. In dem Durcheinander Fahrzeuge oder Ersatzteile ausfindig zu machen, kostet Zeit und Nerven. Aber damit soll jetzt Schluss sein. Michael Manousakis will mit einer App, die er extra für diesen Zweck hat programmieren lassen, für Ordnung sorgen. Aber ist es überhaupt möglich, alle Artikel auf dem Areal von "Morlock Motors" zu erfassen? Oder werfen seine Jungs bei dem Vorhaben genervt die Flinte ins Korn? Bei Bogdan und Alex fliegen derweil beim Ausschlachten eines Eiswagens die Funken.
Die Fan-Challenge in Mexiko hat Ernie erfolgreich gemeistert. Dort konnte er zeigen, aus welchem Holz er geschnitzt ist. In Afrika muss er jedoch eine Woche länger durchhalten - insgesamt 21 Tage. Während der saisonalen Überschwemmungen verwandelt sich das Okavango-Delta im Nordwesten Botswanas in einen Lebensraum für große Tierpopulationen, darunter Löwen, Elefanten und Flusspferde. Dort benötigt Ernie eine starke Partnerin an seiner Seite. Am liebsten wäre ihm eine versierte und umgängliche Person wie Mandy, auf die er sich in Mexiko stets verlassen konnte.
Die Survival-Profis verlieren an Gewicht. Um sich mit Kalorien zu versorgen, gehen die Männer und Frauen im Outback auf die Jagd. Aber ein Wildschwein mit Pfeil und Bogen zu erlegen ist nicht einfach. Beim Anschleichen kommen sich die Teams in der Wildnis gegenseitig in die Quere, deshalb sind die ersten Versuche nicht von Erfolg gekrönt. Und bei einer Prüfung sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Challenge Äxte bauen, mit denen man einen australischen Eukalyptusbaum fällen kann. Denn funktionsfähige Werkzeuge sind beim Überlebenskampf unerlässlich.
Kaiela kämpft mit Kreislaufproblemen. Die Kandidatin wird in der australischen Wildnis von einem Mediziner untersucht. Ihr niedriger Blutdruck ist eine Folge von mangelhafter Ernährung. Und die extremen Belastungen beim Überlebenskampf hinterlassen auch bei den anderen Frauen deutliche Spuren - physisch und emotional. Als Trittbrettfahrerinnen der Männer wollen sie die Challenge nicht fortführen. Das lassen ihr Stolz und ihr Selbstverständnis nicht zu. Deshalb treffen die Survival-Profis eine radikale Entscheidung. Die anderen Teilnehmer sind schockiert.
Knapp 80 Autobahnkilometer in Nordbayern sind das Einsatzrevier von Simon Popp. Der Straßenmeister sorgt hier täglich für Ordnung: Er leert Mülleimer, mäht Rasen und räumt nach Unfällen die Fahrbahn frei. Im zarten Alter von 19 Jahren darf Simon bereits einen 16-Tonner fahren - und darauf ist der junge Straßenmeister aus Bayern besonders stolz! Auch die Monteure bei Frankfurt am Main machen einen harten Job. Ihr heutiger Auftrag: Die Männer müssen einen 60 Meter hohen Baukran errichten! Gebuckelt wird auch in der Großwäscherei. 16 Tonnen Wäsche verarbeitet das Team um Stephan Palmer täglich.
Der Container-Terminal Nürnberg ist einer der größten Warenumschlagplätze in Deutschland. Bis zu 700 voll beladene Container und Lkw-Trailer aus ganz Europa werden hier jeden Tag abgefertigt. Attila Kovacs ist einer der Schichtleiter hier. Er sorgt für den reibungslosen Ablauf und packt selbst mit an, damit die Transporte pünktlich ihr Ziel erreichen. Auch in dieser Folge: Die B224 bei Gladbeck im Ruhrgebiet bekommt einen neuen Fahrbahnbelag und Mülldetektiv Peter Brech kennt keine Gnade. Die Mission des 61-Jährigen: Wiesbaden soll die sauberste Stadt Hessens werden!
In der finnischen Hauptstadt ist eine Straßenbahn mit einem Pkw kollidiert. Die Einsatzkräfte befreien den Fahrer aus dem Wagen und eine Notärztin überprüft seine Vitalparameter. Äußerlich sind keine schweren Verletzungen zu erkennen, aber der Mann steht unter Schock und klagt über Nackenschmerzen. Deshalb wird er umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Und im Hafen brennen zwei Wohncontainer. Die Feuerwehrleute nähern sich mit ihren Löschfahrzeugen von zwei Seiten, um zu verhindern, dass die Flammen in Helsinki auf nahe gelegene Boote übergreifen.