Norman Neidhart hat bisher nur einfache Baukasten-Modelle zusammengesetzt. Bei der Konstruktion eines Ford Mustang Shelby GT 350 holt der Anfänger deshalb einen Experten für Metallarbeiten mit ins Boot. Johannes Perli wird seinen Kumpel bei dem Gemeinschaftsprojekt tatkräftig unterstützen. David Dörfler hat ebenfalls ambitionierte Pläne. Der Tüftler schraubt an einer BAE Hawk Mk.66 im Maßstab 1:3,5. Der 3,5 Meter lange Jet wird von einer Kerosinturbine angetrieben. Und Peter Henning fiebert dem Start seines SA 315B Lama-Hubschraubers entgegen.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
In dieser Folge von "Cash für Chrom" bekommen es Klaus Borrmann und sein Schrauber-Team mit einem Exoten auf vier Rädern zu tun. Der Fera, Baujahr 1979, stammt aus Sao Paulo und ist eine Replik des Jaguar XK 120. Unter der Haube des Roadsters schlummert ein 4-Liter-Chevy-Motor. Das ist eigentlich ein Heimspiel für die "Route 66"-Mechaniker, aber das Fahrzeug will einfach nicht anspringen. Der Wagen hat zudem ein Loch im Tank. Und für seinen Kunden "Digger" soll Klaus einen US-Klassiker auftreiben. Der Biker träumt schon lange von einem Ford Mustang.
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Das "Himmelreich" liegt auf einer Halbinsel. Im Notfall wäre auf dem 80 000 Quadratmeter großen Campingplatz daher reichlich Löschwasser vorhanden. Aber damit ist das Thema Brandschutz in Caputh noch nicht erledigt. Und im Gastronomiebereich besteht ebenfalls Handlungsbedarf. Küchenchef Lieroy hat zum Monatsende gekündigt. Und gutes Personal, auf das man sich verlassen kann, ist rar gesät. Wenn die junge Chefetage für das Problem keine adäquate Lösung findet, bleiben im Brandenburger Erholungsparadies sehr bald die Kasse und die Mägen der Gäste leer.
Frank reist mit zwei XXL-Bussen im Erholungsparadies an. Damit stellt er die Führungsriege im "Himmelreich" vor eine echte Herausforderung. Und Empfangschef William muss nicht nur beim Wohnwagen-Tetris einen kühlen Kopf bewahren. Die Seebrücke, das neue Wahrzeichen des Campingplatzes, soll endlich betoniert werden. Aber als der gelernte Einzelhandelskaufmann um fünf Uhr in der Früh bereitsteht, um Baustoffe in Empfang zu nehmen, klingelt plötzlich das Telefon. Im Betonwerk ist eine Maschine ausgefallen, die Lieferung verschiebt sich auf unbestimmte Zeit.
Wenn der Wasserdruck sinkt, setzen sich die Riffeln mit Schlamm zu und das Edelmetall wird aus der Waschrinne gespült. So verlieren Dave Turin und sein Team in Montana haufenweise Geld. Deshalb muss schnellstmöglich eine Lösung her. Aber die Pumpe der Schatzsucher arbeitet einwandfrei - stattdessen hakt es an anderer Stelle. Die Beschaffenheit des Schürfguts stellt ein echtes Problem dar. Denn die schmalen Kanäle im Boden, in denen das Gold verborgen liegt, sind von einer dicken Lehmschicht eingeschlossen. Dieses Material ist Gift für die Waschanlage.
Kann eine neue Maschine das Problem der Schatzsucher lösen? Auf Howies Abschnitt kommt eine Konzentrator-Zentrifuge zum Einsatz, die feinen Goldstaub separiert. Damit wollen Dave Turin und seine Crew die Ausbeute um 30 bis 40 Prozent steigern. Aber der große Durchbruch gelingt trotzdem nicht. Der Boden wirft weniger Edelmetall ab als erwartet. Dafür gibt es keine logische Erklärung, denn die Testergebnisse waren vielversprechend. Die Abenteurer stehen vor einem Rätsel, das es schnellstmöglich zu lösen gilt. Denn die Schürfsaison in Montana ist kurz.
Kapitän "Wild" Bill Wichrowski hat in Rekordzeit seine Fangquote für die Königskrabben erreicht. In weniger als zwei Wochen gelang es der Crew der Cape Caution 45 Tonnen an Bord zu hieven! Beim Entladen der wertvollen Fracht, im Hafen von Dutch Harbour, nutzt der Captain die Gelegenheit, um ein ernstes Personalproblem in den Griff zu bekommen. Decksmann Jerod wird per Haftbefehl gesucht und muss dringend von Bord! Außerdem in dieser Folge: Pünktlich zum Start der Bairdi-Saison wird die Fangflotte um ein Schiff erweitert. Ab sofort ist die "Brenna A" bei der abenteuerlichen Krabbenjagd in der Beringsee dabei. Das Kommando an Bord hat Sean Dwyer, mit nur 23 Jahren der jüngste Captain im Bunde.
Auf hoher See sind die Besatzungen der Krabbenfangflotte meist völlig auf sich allein gestellt. Doch wenn Not am Mann ist - und Hilfe in greifbarer Nähe - dann halten selbst die konkurrierenden Crews felsenfest zusammen! Diesmal stellt "Wild" Bill Wichrowski sein kollegiales Herz unter Beweis und hilft Nachwuchs-Skipper Josh Harris aus der Patsche. Denn der hat wichtige Ausrüstung an Land gelassen und ist nun dringend auf die Unterstützung der Cape Caution angewiesen. Aber auch ein erfahrener Captain wie Johnathan Hillstrand nimmt gerne einen heißen Tipp entgegen - vor allem, wenn es darum geht, einen lukrativen Krabben-Hotspot aufzuspüren!
Kann Michael Manousakis seinem alten Jugendfreund einen ganz besonderen Wunsch erfüllen? Der Leuchtreklamehersteller gibt bei den "Steel Buddies" ein in Deutschland noch nie dagewesenes Einzelstück in Auftrag. Die Mechanik-Experten sollen für ihn ein spektakuläres Werbefahrzeug bauen. Und Julie hat in Übersee zwei seltene Schmuckstücke aufgetan. Auftritte in der Safari-Serie "Daktari" machten den Kaiser Jeep M715 in der ganzen Welt bekannt. Werden die Vehikel zu Verkaufsschlagern oder fallen sie bei der Kundschaft von "Morlock Motors" eiskalt durch?
Ein beschädigter Motor, marode Leitungen und eine unerfahrene Mannschaft: Das Schatzsucher-Projekt in der Nordsee ist ein riskantes Unterfangen. Denn das ausgemusterte Lotsenboot der französischen Hafenbehörde, mit dem Michael Manousakis auf dem Meeresgrund 160 Tonnen Kupfer heben will, hat schon 40 Jahre auf dem Buckel. Der betagte Kutter taugt eigentlich nur für Kurzstrecken in Küstennähe. Wenn Michael und seine Mitstreiter auf hoher See Schiffbruch erleiden, droht ihnen Ungemach. Trotzdem will der Ober-"Steel Buddy" die Sache durchziehen.
Eine unklare Fahrzeughistorie und widersprüchliche Aussagen machen Pam in Nürnberg misstrauisch. Ihr Kollege Norman entdeckt an dem Ford Explorer zudem technische Mängel. Unter diesen Voraussetzungen kommt ein Geschäft kaum infrage. In Bochum möchte eine Kundin ein Smartphone beleihen. Auf den ersten Blick scheint alles zu passen, aber Daniela und René lassen sich nicht täuschen. Das Gerät entpuppt sich als billige Kopie. Und in Siegburg steht eine Luxusuhr im Fokus. Niklas recherchiert den aktuellen Marktwert, prüft die Unterlagen und kalkuliert sorgfältig.
In Karlsruhe möchten zwei ältere Damen eine große Menge Goldschmuck verkaufen. Eine der beiden Frauen hat jahrelang in einem Pfandleihhaus gearbeitet und kennt sich demzufolge bestens aus. In Offenburg rollt ein ehemaliger Krankenwagen auf den Hof. Der Zweisitzer ist zwar ramponiert, aber technisch in einem guten Zustand. Eine Online-Recherche zeigt: Das Modell wird auf dem Markt zu hohen Preisen gehandelt. Und in Nürnberg landet in dieser Folge von "Kings of Cash" eine echte Breitling im Laden. Die Luxusuhr deckt das gewünschte Darlehen problemlos ab.
Langeweile? Kommt bei Morlock Motors nie auf. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt, die Geschäfte laufen auf Hochtouren - und das nicht nur mit Panzer, Humvee & Co. Besonders medizinisches Gerät ist gefragter denn je. "Steel Buddies: Sonderschicht XXL" liefert exklusive Einblicke in die Situation auf dem Hof in Peterslahr und präsentiert den Alltag bei Morlock Motors so nah und ungefiltert wie nie zuvor. Die Kamera folgt Michael Manousakis auf Schritt und Tritt - irgendwo zwischen Werkstattgrube, Chaos-Lager, aberwitzigen Deals im Büro und Spiegelei in reichlich kretischem Olivenöl.
Langeweile? Kommt bei Morlock Motors nie auf. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt, die Geschäfte laufen auf Hochtouren - und das nicht nur mit Panzer, Humvee & Co. Besonders medizinisches Gerät ist gefragter denn je. "Steel Buddies: Sonderschicht XXL" liefert exklusive Einblicke in die Situation auf dem Hof in Peterslahr und präsentiert den Alltag bei Morlock Motors so nah und ungefiltert wie nie zuvor. Die Kamera folgt Michael Manousakis auf Schritt und Tritt - irgendwo zwischen Werkstattgrube, Chaos-Lager, aberwitzigen Deals im Büro und Spiegelei in reichlich kretischem Olivenöl.
Rachel fühlt sich übergangen. Ihr Partner Dan tritt in Südafrika sehr bestimmt auf, und die Survival-Kandidatin hat das Gefühl, dass ihre Meinung nicht zählt. Die angespannte Stimmung ist beim Überlebenskampf wenig hilfreich - stattdessen ist Teamwork gefragt. Bekommt das Duo seine Probleme in den Griff? Bei der nächsten Prüfung sollen die Teams zeigen, wie zielgenau ihre selbst gebauten Bögen sind. In Phase eins müssen die Schützen aus neun Metern Entfernung drei Straußeneier treffen. Danach sollen sie in der Wildnis ein Perlhuhn fachgerecht putzen und zerlegen.
Phaedra, Alyssa und Tawny haben im Swati-Tal seit fünf Tagen nichts gegessen. Zudem kämpfen die Survival-Kandidatinnen in der Wildnis mit extremer Hitze und Schlaflosigkeit. Das Team ist bereits völlig entkräftet. Die Männergruppe tut sich im afrikanischen Busch ähnlich schwer. Bei der Großwildjagd sind Ryan, Steven und Angel bis dato leer ausgegangen. Deshalb schmieren sich die Überlebens-Experten in dieser Folge mit Schlamm ein, um ihren Körpergeruch zu überdecken. Gut getarnt nehmen die Abenteurer anschließend ein Kudu ins Visier.
Kim plagt sich in der Wildnis mit Kopfschmerzen und Übelkeit herum. Offenbar hat sich die 24-Jährige im afrikanischen Busch mit Krankheitserregern infiziert. Ohne ausreichende Eiweißversorgung wird ihr Immunsystem von Tag zu schwächer, deshalb muss Kims Partner Darrin im Tsonga-Tal dringend Nahrung auftreiben. Doch das ist komplett auf sich allein gestellt leichter gesagt als getan. Aussteiger Ryan überrascht die Mitglieder seines Teams unterdessen mit einem frisch erlegten Waran. Den Festbraten lassen sich die Männer genüsslich am Lagerfeuer schmecken.
Seit 17 Tagen kämpfen sich die Survival-Experten ohne Kleidung und Ausrüstung durch den afrikanischen Busch und drei Kandidaten sind bereits ausgeschieden. Deshalb schließen sich im Swati-Tal zwei Teams zusammen: Kim, Darrin, Phaedra, Alyssa und Jake werden dort von nun an gemeinsam ums Überleben kämpfen, denn in der Gruppe können sie sich besser vor Raubtieren schützen. Doch der Plan bringt nicht nur Vorteile mit sich. Zu fünft brauchen die Abenteurer nämlich wesentlich mehr Ressourcen. Und die sind in der Savanne rar gesät.
Die neun verbliebenen Teilnehmer müssen in der Wildnis Afrikas noch 20 Tage durchhalten. Aber den Survival-Kandidaten geht im Swati-Tal die Nahrung aus. Deshalb brechen Steven und Darrin in ein anderes Jagdrevier auf. Das Duo legt sich mit Pfeil und Bogen und einer Speerschleuder in der Nähe einer Tränke auf die Lauer. Aber die Antilopen, auf die es die Abenteurer abgesehen haben, sind am Wasserloch besonders aufmerksam, weil dort auch Löwen herumstreifen. Die Beutetour wird zum Reinfall und die Misserfolge schlagen den Männern aufs Gemüt.
Samantha Bouw soll Pferdemist nach Deutschland liefern, der dort in einem chemischen Verfahren zu Dünger verarbeitet wird. Die 42-Jährige steuert in den Niederlanden einen Bauernhof an. Massimo Rocco trainiert in einer Ladepause seine Muskeln. Früher hat der Fernfahrer auch an Bodybuilding-Wettkämpfen teilgenommen. Und David Crossley freut sich in Manchester auf seine Tour nach Italien. Nur der Abschied von seiner Patchwork-Familie fällt ihm schwer. Vor der Abreise besucht der "Euro Trucker" mit seiner Partnerin ein Fußballspiel seines Lieblingsvereins.
30 Tonnen Pferdemist müssen schnellstmöglich runter vom Lkw. Und bevor Samantha Bouw Kompost für die Pilzaufzucht laden kann, wird der Auflieger gründlich desinfiziert. Die Tour der Trucker-Lady ist so eng getaktet, dass kaum Zeit bleibt für lebenswichtige Dinge. Massimo Rocco legt unterwegs Wert auf Sauberkeit und Hygiene. Und David Crossley ist beim Durchqueren des Mont-Blanc-Tunnels am Lenkrad voll konzentriert. Denn nach einem verheerenden Unglück im März 1999, bei dem 39 Menschen in einem Flammeninferno starben, gelten dort strenge Sicherheitsvorschriften.
In der Meerenge von Gibraltar bereiten sich spanische Grenzschützer auf ein riskantes Seemanöver vor. Pablo Piñeiro und seine Kollegen von der Küstenwache haben dort seit Stunden ein verdächtiges Fischerboot im Visier. Luftaufnahmen belegen, dass die Besatzung der "Valiente" auf dem Wasser rund 80 Pakete in Empfang genommen hat. Dabei handelt es sich nach Erkenntnissen der Guardia Civil um Drogen. Die Rede ist von zweieinhalb Tonnen Haschisch, deshalb nehmen die bewaffneten Sondereinsatzkräfte mit Schlauchbooten die Verfolgung auf.