Von einem Aufwind zum nächsten: In dieser Folge konstruieren die Modellbau-Cracks historische Segelflieger. Dabei sind Erfahrung und Improvisationstalent gefragt, denn lückenlose Baupläne findet man für die alten Luftfahrzeuge nur selten. Andreas und sein Teamkollege Erik tüfteln an einer Hütter H-17 im Maßstab 1:2, und Bastel-Freak Patrick aus der Schweiz hat sich die Elfe P2 (HB 402) ausgesucht. Beim großen Finale auf der Messe in Dortmund müssen die Full-Scale-Nachbauten ihre Flugtauglichkeit unter Beweis stellen.
Das TV-Shopping Erlebnis bietet innovative, qualitativ hochwertige Produkte die den Alltag erleichtern zu einem sehr attraktiven Preis. Innovationen aus aller Welt werden zu einem unterhaltsamen Einkaufserlebnis. Das umfassende Produktportfolio beinhaltet die neuesten Produkte aus den Bereichen: Küche, Haushalt, Freizeit, Fitness, Wellness und Beauty. Die im Fernsehen gezeigten Produkte können telefonisch und auf der Website des Anbieters bestellt werden.
Die Vollprofis von "Mein Hausboot" aus Berlin lassen ein fertiges Meisterwerk zu Wasser. Dabei ist eine ruhige Hand gefragt. Denn es stehen Hunderttausende Euro auf dem Spiel. Einen kühlen Kopf braucht auch das Team von "Van360" in Rostock, das sich auf kultige VW-Bullis und Transporter spezialisiert hat. Mechaniker Matthias schlägt sich in dieser Folge mit einem "Liegenbleiber" herum. Und die Experten von "4Wheel24" in Hasloch kennen sich bestens mit Offroad- und Expeditionsfahrzeugen aus. Die Truppe kümmert sich um das Vehikel eines Survival-Influencers.
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William soll ein Panoramafenster auf das neue Hausboot seines Vaters hieven. Der Sohnemann muss dafür Sorge tragen, dass die kostbare Fracht nicht als Scherbenhaufen im See versinkt. Denn das würde dem Familienoberhaupt gar nicht gefallen. Wie schnell bei der Arbeit etwas schieflaufen kann, zeigt sich beim Reinigen von Arnes Oldtimer-Boot. Und beim "Oktoberfest" wird es spannend. Avanciert Maximilians und Schulzis "Bayern-Burger" auf dem Campingplatz zum Hit oder zur Lachnummer? So wie Lockes Versuche, im Festzelt mit Mundart aus dem Wörterbuch zu glänzen.
Widrige Umstände zehren an Williams Nervenkostüm. Das Zubehör zum Ölen des Radladers ist verschwunden und die Dauercamper beißen sich am Laubbläser die Zähne aus. Maximilian und Küchenchef Schulzi sind unterdessen beim Kochen zu Streichen aufgelegt. Aber der Plan des Duos droht nach hinten loszugehen. Und bei einem wichtigen Termin halten alle den Atem an. Als die Bauaufsicht zur finalen Abnahme der Seebrücke im "Himmelreich" anrückt, droht dem Familienclan Ungemach. Waren alle Kraftanstrengungen und Bemühungen der letzten Jahre für die Katz?
Dave Turin hat am Glacier Creek im US-Bundesstaat Alaska für 500 000 Dollar einen aussichtsreichen Claim gekauft. Dort hoffen die Glücksritter in den kommenden Wochen und Monaten auf reiche Beute, denn im legendären Abbaugebiet am Prinz-William-Sund wird seit Millionen von Jahren Edelmetall aus den Bergen in einen Fluss im Tal gespült. Am Schürfspot der Schatzsucher verlangsamt sich die Strömung und das Gewässer mündet in einem breiten Überschwemmungsgebiet. Das Team sucht auf dem Areal nach einer Ertragsschicht mit schweren Goldpartikeln.
"The Roach" wäscht 80 Kubikmeter Erdreich in der Stunde. Aber bevor die Anlage auf dem Claim ihre Arbeit aufnehmen kann, muss Nathan Clark das 157 Tonnen schwere Monstrum durch Wildbäche und über Schotterpisten an seinen Bestimmungsort manövrieren. Besonders knifflig wird die Fahrt an einer alten Holzbrücke, die über den Glacier Creek führt. Und nach drei Stunden hat "The Roach" erst anderthalb Kilometer zurückgelegt. Denn die Kette hat nicht die richtige Spannung und springt von den Laufrollen. Können die Schatzsucher den Schaden in Alaska reparieren?
Die Herbstsaison steuert unaufhaltsam ihrem Ende entgegen. Während die ersten Schiffe ihre Quoten für Königskrabben bereits erreicht haben, kämpfen andere auf hoher See mit starken Winden und riesigen Wellen. Trotz widrigen Bedingungen entscheidet sich Kapitän Johnathan Hillstrand für eine Abkürzung auf dem Heimweg. Östlich der Insel Unimak manövriert der Skipper seine "Time Bandit" durch eine berüchtigte Meerenge, den so genannten "False Pass". Zwischen unsichtbaren Sandbänken und fünf Meter hohen Brechern gelingt es der Besatzung mit einem letzten Kraftakt den Gezeiten zu entkommen. Nur 15 Kilometer entfernt gerät die "Summer Bay" ebenfalls in die Fänge des Herbststurms...
Frei nach dem Motto "der frühe Fischer fängt die Krabbe" können es die Besatzungen der Beringsee-Flotte kaum erwarten in die diesjährige Wintersaison zu starten. Allerdings wurde zur Sicherung des Artbestands die Quote für Schneekrabben um 50 Prozent reduziert. Das heizt den Konkurrenzkampf zusätzlich an, und die Kapitäne müssen sich schon etwas einfallen lassen, um am Ende nicht leer auszugehen! Keith Colburn setzt bei der Jagd nach den so genannten "Opilios" auf einen zeitlichen Vorteil sowie auf familiäre Verstärkung. Während die meisten Schiffe noch im Hafen schlummern, legt der Skipper der "Wizard" einen winterlichen Frühstart hin. Außerdem packt erstmals auch Sohn Caelan mit an.
Auf nach Sevilla! Die US-Armee hat in Spanien einen tonnenschweren Kran ausgemustert. Und Michael Manousakis soll das Vehikel in Andalusien abholen. Aber passt das riesige Monstrum auf seinen Tieflader? In Peterslahr will ein Pärchen unterdessen seinen restaurierten Ford Mutt abholen. Aber dann macht plötzlich die Benzinpumpe des Verkaufsschlagers schlapp. Die Kunden mussten lange auf ihr Fahrzeug warten, da sollte bei der Übergabe alles passen. Ingo und Olaf fühlen sich bei der Ehre gepackt. Bringen die Schrauber den Geländewagen rechtzeitig in Schwung?
Gary Blackburn hat sich im Siebengebirge sein "Little Britain" geschaffen - mit lebensgroßen Statuen der Queen, Doppeldeckerbussen, Mr. Beans Mini, Robin Hoods Hütte und einem 52 Tonnen schweren britischen Panzer. Den E-Motor des demilitarisierten Stahlungetüms aus den Fünfzigerjahren haben die "Steel Buddies" entwickelt. Und jetzt sollen die Exponate umziehen. Aber das ist leichter gesagt als getan, denn der Antrieb des Panzers streikt. Das Vehikel schafft es nicht auf den Tieflader. Finden Michael Manousakis und seine Truppe für das Problem eine Lösung?
Viele Kunden hinterlegen Wertsachen, um einen finanziellen Engpass zu überbrücken. Trifft das auch auf die jungen Damen in Karlsruhe zu? Das Duo möchte Schmuck in bare Münze verwandeln. Aber was sind die Objekte tatsächlich wert? Jabez Frisch schaut sich Ware genauer an. In Offenburg will ein Mann einen Rasentrimmer versilbern. Mit dem Gerät läuft er bei Axel Zoor offene Türen ein. Kann sich der Pfandleiher mit seinem Kunden auf einen angemessenen Betrag einigen? Und Daniela Löschner wird in Bochum ein Ring angeboten, der schon diverse Male beliehen wurde.
Für Hausmeister Ralf beginnt der Tag in München mit einer belastenden Aufgabe. In der bayerischen Landeshauptstadt soll die vermüllte Wohnung eines Verstorbenen entrümpelt werden. Darin befindet sich jede Menge Unrat. Vladimir ist in Köln gleich mehrfach gefordert. Er bekommt es mit einer überfluteten Tiefgarage, einem defekten Fahrstuhl und einer kaputten Toilette zu tun. Und für Lucas geht es in Schleswig-Holstein hoch hinaus. In Bad Bramstedt kommt bei einer Fassadenreinigung schweres Gerät zum Einsatz. Das ist kein Job für Menschen mit Höhenangst.
Brett Allen will alles richtig machen, denn es geht um die Zukunft seiner Familie. Seine Karosseriefirma lief nicht mehr gut, jetzt möchte er sich als Goldgräber im Südwesten von Idaho eine neue Existenz aufbauen. Dabei darf er sich keine Fehler erlauben, denn die finanziellen Mittel sind begrenzt. Doch Brett ist völlig unerfahren und die Ausbeute lässt in den Ausläufern des Owyhee-Gebirges zu wünschen übrig. Hat er trotzdem Aussicht auf Erfolg oder sind seine Pläne zum Scheitern verurteilt? Freddy Dodge und Juan Ibarra schauen dem Neuling bei der Arbeit auf die Finger.
Der Traum von einer eigenen Mine lebt weiter! Deshalb brechen Andreas und Tobi gemeinsam mit ihrem australischen Freund Andrew in die Wildnis des Northern Territory auf. Ihr Ziel ist ein abgelegenes Tal, das selbst mit Geländefahrzeugen nicht zu erreichen ist. Doch ihre Lasttiere sind kleiner als gedacht, die Ausrüstung dagegen umso umfangreicher. Für ein Zelt findet sich am Ende kein Platz mehr. Das Trio begibt sich auf einen langen, beschwerlichen Marsch. Ihr Lager schlagen die Männer mitten im Busch auf. Benni Macherey hat unterdessen in Deutschland alle Hände voll zu tun.
Was gibt der Schürfspot her? Für Gordon geht es in Queensland ans Eingemachte. Bei der Aufbereitung der Proben aus dem Daintree-Nationalpark wird sich zeigen, ob das Edelmetallabbaugebiet hält, was es verspricht. Der Goldgräber hat großen Aufwand betrieben. Entspricht das Resultat seinen Erwartungen? 25 Kilometer weiter südlich macht unterdessen ein Kompressor schlapp - und ohne Frischluft geht unter Tage gar nichts. Im Norden des australischen Bundesstaates steigen die Temperaturen im Oktober regelmäßig über 40 Grad. Möglicherweise ist die Maschine überhitzt.
Jetzt ist Jared Douglas' Team doppelt gefordert. Die Männer müssen die letzten Tage am schwimmenden Lager optimal nutzen und am "Forever Claim" ausreichend Holz ernten, um Vertragsstrafen zu vermeiden. Dabei spielt eine über 40 Meter hohe Maschine eine Schlüsselrolle: Der "Super Snorkel" angelt die riesigen Baumstämme aus dem Wald und zieht sie auf die Straße. Der gigantische Verladekran wiegt fast 130 Tonnen und lässt sich nur schwer bewegen. Chris und Brendan sollen sich außerdem um einen Gefahrenbaum kümmern, der eine Zufahrtsstraße zu blockieren droht.
Brett Allen will alles richtig machen, denn es geht um die Zukunft seiner Familie. Seine Karosseriefirma lief nicht mehr gut, jetzt möchte er sich als Goldgräber im Südwesten von Idaho eine neue Existenz aufbauen. Dabei darf er sich keine Fehler erlauben, denn die finanziellen Mittel sind begrenzt. Doch Brett ist völlig unerfahren und die Ausbeute lässt in den Ausläufern des Owyhee-Gebirges zu wünschen übrig. Hat er trotzdem Aussicht auf Erfolg oder sind seine Pläne zum Scheitern verurteilt? Freddy Dodge und Juan Ibarra schauen dem Neuling bei der Arbeit auf die Finger.
Der Traum von einer eigenen Mine lebt weiter! Deshalb brechen Andreas und Tobi gemeinsam mit ihrem australischen Freund Andrew in die Wildnis des Northern Territory auf. Ihr Ziel ist ein abgelegenes Tal, das selbst mit Geländefahrzeugen nicht zu erreichen ist. Doch ihre Lasttiere sind kleiner als gedacht, die Ausrüstung dagegen umso umfangreicher. Für ein Zelt findet sich am Ende kein Platz mehr. Das Trio begibt sich auf einen langen, beschwerlichen Marsch. Ihr Lager schlagen die Männer mitten im Busch auf. Benni Macherey hat unterdessen in Deutschland alle Hände voll zu tun.
Was gibt der Schürfspot her? Für Gordon geht es in Queensland ans Eingemachte. Bei der Aufbereitung der Proben aus dem Daintree-Nationalpark wird sich zeigen, ob das Edelmetallabbaugebiet hält, was es verspricht. Der Goldgräber hat großen Aufwand betrieben. Entspricht das Resultat seinen Erwartungen? 25 Kilometer weiter südlich macht unterdessen ein Kompressor schlapp - und ohne Frischluft geht unter Tage gar nichts. Im Norden des australischen Bundesstaates steigen die Temperaturen im Oktober regelmäßig über 40 Grad. Möglicherweise ist die Maschine überhitzt.
Jetzt ist Jared Douglas' Team doppelt gefordert. Die Männer müssen die letzten Tage am schwimmenden Lager optimal nutzen und am "Forever Claim" ausreichend Holz ernten, um Vertragsstrafen zu vermeiden. Dabei spielt eine über 40 Meter hohe Maschine eine Schlüsselrolle: Der "Super Snorkel" angelt die riesigen Baumstämme aus dem Wald und zieht sie auf die Straße. Der gigantische Verladekran wiegt fast 130 Tonnen und lässt sich nur schwer bewegen. Chris und Brendan sollen sich außerdem um einen Gefahrenbaum kümmern, der eine Zufahrtsstraße zu blockieren droht.
David Giersch soll mit Nadel und Tinte eine Jugendsünde reparieren. Sein Kunde hat sich in jungen Jahren das Firmenlogo einer Karosseriewerkstatt auf den Rücken stechen lassen. Eine unbedachte Entscheidung, die Dominik mittlerweile bereut. Kann man das Malheur auf der Haut mit einem anderen Motiv überdecken? Peter Hilgers und Peggy Lou arbeiten ebenfalls an Cover-ups. Und Randy Engelhard besucht in Wien einen Künstler, dessen Arbeiten er sehr schätzt. Der Ungar Boris war ein Vorreiter in der Realistic-Tattoo-Szene und zählt zu Randys Vorbildern.
Im "Heaven of Colours" herrscht mächtig Betrieb. Alle acht Plätze in Randy Engelhards Tattoo-Studio sind ausgebucht. Der Chef kümmert sich um den Arm seines Kumpels Stanley. Die Details des Harley-Davidson-Sleeves nehmen viel Zeit in Anspruch. Peggy realisiert ein lustiges Motiv aus traurigem Anlass. Und Peter macht einen besonderen Termin in Zwickau. Der Künstler benötigt Fotos von Arbeiten, die schon einige Jahre zurückliegen. Damit will er in Social-Media-Kanälen dem Irrglauben entgegentreten, Realistic-Tattoos sähen nur frisch gestochen gut aus.
Ein toter Affe? Am Flughafen Madrid-Barajas werden täglich bis zu siebenundvierzigtausend Gepäckstücke abgefertigt. Dabei gerät zum Auftakt der zweiten Staffel ein herrenloser Koffer aus Marrakesch ins Visier der Guardia Civil, der einen unangenehmen Geruch verströmt. Die Bilder des Röntgenmonitors geben ebenfalls Anlass zur Besorgnis, deshalb wird vorsorglich das Gesundheitsamt eingeschaltet. An der Grenze zwischen La Línea de la Concepción und Gibraltar droht eine Autodurchsuchung unterdessen in Handgreiflichkeiten auszuarten.