Von Niedersachsen bis nach Portugal: Sven Julitz und sein Begleiter Rudi nehmen die letzte Etappe ihrer 3000-Kilometer-Tour nach Portimão in Angriff. Liefert das Duo seinen Rennwagen pünktlich am Ziel ab? Thorsten Eckert überführt derweil für seinen Holzfahrer-Kollegen Carek einen Lastkraftwagen nach Polen. Dabei muss der "Asphalt Cowboy" im Nachbarland die eine oder andere Hürde meistern, wie zum Beispiel das Mautsystem. Und Trucker-Lady Ines Böttcher ist an ihrem Geburtstag im Schweizer Kanton Thurgau zum letzten Mal mit ihrem Kipper "Schorschi" unterwegs.
Mit Gunter Gabriel, Daniel Schewe, Mike Cohnen, Andreas Schubert
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Im Zeitalter der Piraten beherrschten gesetzlose Halsabschneider und Halunken die Meere. Aber ein Mann passt nicht so recht in dieses Bild. Amaro Pargo war Spross einer wohlhabenden Familie. Trotzdem entschied er sich für ein draufgängerisches Leben. Er attackierte englische, französische, portugiesische und holländische Schiffe und häufte so immer größere Reichtümer an. Außerdem war er ein gerissener Geschäftsmann und bedachte die Kirchen auf den Kanarischen Inseln mit großzügigen Geschenken. Hinterließ der "fromme Pirat" einen kostbaren Schatz?
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Raubkatzen können ihre Krallen einziehen. Deshalb stammen die Abdrücke wahrscheinlich von einem Puma. Das bedeutet: Ky und Gabby müssen sehr wachsam sein, wenn sie ihren Unterschlupf verlassen. Jermaine und Wes kämpfen unterdessen zehn Kilometer östlich gegen Unterkühlung und Dehydration. Das Duo hat geschmolzenen Schnee getrunken, der möglicherweise mit Mikroben verseucht war. Und Jake hat mit seinem Survival-Partner Waz einen kleinen Fluss aufgestaut. Die Männer wollen darin Forellen fangen. Aber bis dato hatten sie beim Fischen keinen Erfolg.
Die Outdoor-Cracks werden in der Wildnis einem Medizincheck unterzogen und Sarahs Herz schlägt doppelt so schnell wie normal. Die Erklärung dafür liegt auf der Hand. Bei extremer Kälte versucht der Körper die Kerntemperatur zu erhöhen. Die Blutgefäße ziehen sich zusammen und der Ruhepuls steigt. Auf die Dauer kann das bleibende Schäden verursachen. Deshalb wird das Ärzteteam die "Naked Survival"-Kandidatin in den Rocky Mountains weiter beobachten. Wenn sich ihr Zustand nicht verbessert, muss sie die Challenge aus gesundheitlichen Gründen abbrechen.
In Zone zwei herrscht ein tropisches Klima mit extremen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Die schwierigen Bedingungen setzen den Teams beim Überlebenskampf zu. Fernanda ist dehydriert und hat Fieber. Sie wird in Südafrika von einem Sanitäter untersucht, denn es besteht die Gefahr eines Hitzschlags. Beim nächsten Survival-Test sollen die Männer und Frauen in der Wildnis eine traditionelle Jagdwaffe bauen und einsetzen. Der sogenannte Atlatl wurde bereits in der Steinzeit verwendet. Damit lassen sich Speere deutlich weiter schleudern als mit der bloßen Hand.
Borneo ist die drittgrößte Insel der Welt und zu großen Teilen mit tropischem Regenwald bedeckt. Survival-Profi Ed Stafford will es zehn Tage in dieser grünen Hölle aushalten, bei Temperaturen um die 40 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 90 Prozent. Über Wassermangel kann er sich auf dem Eiland nicht beklagen, doch dem ehemaligen Soldaten machen die lästigen Moskitos zu schaffen und eine entzündete Wunde am Fuß. Außerdem stellt sich die Frage: Wie soll man ein Feuer anfachen, wenn alles um einen herum feucht ist?
In Lismore wurde der Notstand ausgerufen. Eine gewaltige Sturzflut hat dort Wohn- und Geschäftshäuser zerstört. Und das Team von "Geographe Marine Salvage and Rescue" soll in der Nähe der Stadt ein Stück Militärgeschichte retten. Denn die gewaltige Flutwelle hat auch ein Aufklärungsflugzeug der australischen Air Force weggespült. Bei der beschädigten Maschine handelt es sich um eine Lockheed P-3 Orion. Ben und seine Frau Nicole krempeln unterdessen im Bundesstaat Victoria die Ärmel hoch. Die Bergungsprofis starten bei einer Auto-Rallye eine PR-Aktion.
Luke Purdy und das Team von "Geographe Marine Salvage and Rescue" haben in Lismore eine P-3 Orion abgeschleppt, die vom Flughafen fortgespült wurde. Aber damit sind die Aufräumarbeiten nach der Flutkatastrophe noch nicht erledigt. In dieser Folge nimmt die Truppe in New South Wales ein Haus an den Haken, das den Zugang zu einer Rollschuhbahn blockiert. Shaun und Sarah sollen unterdessen in Western Australia ein Autowrack bergen. Der Wagen wurde gestohlen, angezündet und in einem Fluss versenkt. Das Vehikel stellt eine Gefahr für die Umwelt dar.
Die Abschlepp-Profis sollen im Brisbane River ein zehn Tonnen schweres Patrouillenboot aus dem Zweiten Weltkrieg bergen, das seit zwei Jahren im Wasser liegt. Die Frage ist nur: Wie? Denn im Großstadtdschungel ist nicht genug Platz für den schweren Militär-Truck, mit dem das Team von "Geographe Marine Salvage and Rescue" normalerweise Bagger, Bulldozer und Schiffe an den Haken nimmt. Um das altersschwache Relikt zu retten, muss die Truppe in Down Under einen Kran anmieten. Und im australischen Bundesstaat Victoria wird ein Geländewagen samt Fahrer vermisst.
Eine hoch verschuldete Person ist am Flughafen in Stockholm in einem teuren Auto unterwegs. Der Mann behauptet, der Wagen gehöre seinem Vater. Doch das entspricht möglicherweise nicht der Wahrheit, denn der Verdächtige wurde schon häufiger in dem Vehikel kontrolliert. Er nutzt das Fahrzeug offenbar regelmäßig. Deshalb kontaktieren Claes und seine Kollegen von der Grenzpolizei die Vollstreckungsbehörde. Und am größten RoRo-Hafen Skandinaviens in Trelleborg hat ein Lkw-Fahrer Schwierigkeiten, rückwärts einzuparken. Ist der Mann nur nervös oder hat er etwas zu verbergen?
Ein Mann in einer grünen Jacke und seine Begleiterin sollen in einem Duty-Free-Laden am Stockholmer Flughafen mehrere Parfumflaschen gestohlen haben. Überwachungskameras erfassen die beiden verdächtigen Personen in der Nähe eines Restaurants. Sie bewegen sich in Richtung Flugsteig F. Dort erwartet sie die Grenzpolizei. Und eine Frau wurde vor ihrer Abreise in den Urlaub darauf hingewiesen, dass es bei der Rückkehr nach Schweden ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung Probleme geben könnte. Diese Warnung hat die Dame offenbar nicht ernst genug genommen.
Tony Beets' Team hat in 14 Wochen Gold im Wert von 17 Millionen Dollar zutage gefördert. Das ist eine beachtliche Ausbeute. Doch der "König des Klondike" will mehr, und eine weitere potenzielle Einnahmequelle steht noch immer still. Damit die Trommel am Paradise Hill möglichst schnell in Betrieb genommen wird, macht Tony das Vorhaben zur Chefsache. Auch Rick Ness zieht die Zügel an. Jeder seiner Fahrer soll täglich 100 Fuhren Erdreich abtransportieren. Dieses Pensum bringt den einen oder anderen an seine Grenzen. Der Zeitdruck sorgt für Spannungen unter den Goldgräbern.
Früher tourte Rick Ness als Bassist um die Welt, doch das liegt schon viele Jahre zurück. Heute sieht sein Leben ganz anders aus. Als Minenboss leitet er im Yukon die Geschicke eines Goldgräberteams. Rick will sich neues Land sichern, seine Mitarbeiter kämpfen sich in 14-Stunden-Schichten Meter für Meter ins Erdreich vor, und sie verbessern eine Straße, um den Betrieb effizienter zu machen. Noch ist ungewiss, ob sich all das am Ende auszahlen wird. Doch eines ist definitiv klar: Ihre Pläne können die Schatzsucher nur umsetzen, wenn alle an einem Strang ziehen.
Alabama liegt östlich der "Tornado Alley". Doch auch dort können Superzellen gefährliche Wirbelstürme hervorbringen, die verheerenden Schaden anrichten. Reed fährt mit dem "Dominator" mitten in die Gefahrenzone. Das gepanzerte Fahrzeug ist mit einer Druckluftkanone ausgestattet, mit der man Messsonden in einen Tornado schießen kann, um die Windgeschwindigkeit zu erfassen. Massive Hagelkörner können bei heftigen Unwettern ebenfalls erhebliche Zerstörungen verursachen. Im US-Bundesstaat Nebraska geht an einem Wagen der "Storm Chasers" eine Windschutzscheibe zu Bruch.
Da braut sich etwas zusammen: Rotierende Superzellen drohen, in der kanadischen Provinz Saskatchewan starke Tornados hervorzubringen. Den "Storm Chasers" bleibt die bedrohliche Wetterlage natürlich nicht verborgen. Mehrere Teams machen sich auf den Weg in die Region, um die gewaltigen Wirbelstürme mit ihren Kameras einzufangen. Mit an Bord ist auch ein erfahrener Drohnenpilot. Luke soll den Tornado mit seinem Fluggerät umkreisen und dabei spektakuläre Aufnahmen machen. Doch das kann nur gelingen, wenn seine Crew zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.
Die Legende begann 1995 auf Puerto Rico. Die Inselbewohner waren zutiefst beunruhigt wegen zahlreicher Angriffe auf ihre Nutztiere. Hunderte Ziegen wurden getötet. Alle wiesen zwei Stichwunden am Hals auf und waren vollständig ausgeblutet. Die Einheimischen gaben dem mutmaßlichen Übeltäter den Namen "Chupacabra" oder "Ziegensauger". Phil Torres und Heather Amaro hören nicht zum ersten Mal von diesem mysteriösen Vampir. Doch dieses Mal ereigneten sich die Vorfälle, die es näher zu untersuchen gilt, im US-Bundesstaat Texas. Zudem gibt es angeblich Augenzeugen.
Eine Vielzahl angeblicher Sichtungen: In Massachusetts gibt es einen Hotspot für rätselhafte Phänomene. Die Menschen berichten von Geistern, Bigfoots und Ufos. In einem Dreieck zwischen den Städten Abington, Freetown und Rehoboth werden seit vielen Jahren seltsame Vorgänge gemeldet, die sich nicht ohne Weiteres erklären lassen. Man könnte all das als Aberglauben und Unfug abtun. Doch unzählige Augenzeugen widersprechen dieser Einschätzung hartnäckig. Gruselgeschichten und Beweisfotos locken Phil Torres und Heather Amaro in eine der unheimlichsten Regionen der USA.
1971 zog die Familie Perron in Harrisville in das historische Arnold Farmhouse. Roger, Carolyn und ihre fünf Töchter freuten sich auf ein ruhiges Leben. Doch bereits nach einer Woche machten die Perrons schreckliche Erfahrungen: Gegenstände bewegten sich von selbst, Klagegeräusche ertönten, und Carolyn wurde Ziel körperlicher Angriffe. Diese rätselhaften Ereignisse lieferten die Grundlage für den Film "The Conjuring - Die Heimsuchung". Und der Horror scheint noch nicht vorbei zu sein. Haben sich die paranormalen Aktivitäten auf das Nachbargrundstück ausgeweitet?
Das Alcatraz Irlands: Im 17. Jahrhundert internierten britische Streitkräfte auf Spike Island Tausende von Gefangenen. Das Eiland war berüchtigt. Die Häftlinge mussten schwere Arbeit verrichten, erhielten jedoch kaum Nahrung. Wer nicht mithalten konnte, wurde mit Brutalität und Isolation bestraft. In den überfüllten Zellen breiteten sich Tuberkulose und Cholera aus, unzählige Menschen starben. Und schlimmes Leid hinterlässt immer Spuren? Besucher und Mitarbeiter berichten auf der Insel in der Bucht von Cork von beunruhigenden paranormalen Vorfällen.
Christina Scheib startet mit 20 Tonnen Dosenbier auf dem Hänger in Richtung Schweiz. Die "Trucker-Prinzessin" fährt gerne in die Alpenrepublik. Doch bevor es über die Grenze geht, ereilt Christina ein herber Verlust. Markus Rüegsegger schneidet unterdessen in Tennessee das Profil seiner Reifen nach. Dieses Vorgehen ist in den USA legal und spart dem Schweizer Auswanderer mehrere hundert Dollar pro Jahr. Und Oliver Korb steuert mit seinem Lastkraftwagen die Waschanlage seines Vertrauens an. Nach Feierabend widmet sich der "Asphalt Cowboy" dem Auto-Tuning.
Mit Gunter Gabriel, Daniel Schewe, Mike Cohnen, Andreas Schubert
Der 4. Juli ist in den USA ein wichtiger Feiertag. Der Schweizer Auswanderer Markus Rüesegger freut sich besonders auf das Feuerwerk. Doch vorher geht es mit einer Ladung Papierrollen nach Lewisburg. Gergios Keprios bleibt unterdessen im Ruhrpott keine Zeit zum Feiern. Denn sein Zeitplan ist eng getaktet. Je früher "Jogo" auf die Straße kommt, desto besser. Und Raphaela Jung liefert am Hamburger Hafen einen Mobilkran aus. Was sich für viele nach Stress anhört, ist für die Schwertransportfahrerin und Mutter von vier Töchtern Entspannung vom Alltag.
Eine unbekannte Person auf dem Flughafengelände kann eine ernsthafte Gefahr darstellen. Deshalb müssen die Beamten der Guardia Civil am Airport in Barcelona schnell handeln. Zwei Patrouillen machen sich sofort auf den Weg zum alten Tower. Illegale Einwanderer, Drogen- und Tabakhandel: Die Einsatzkräfte der Küstenwache im Hafen von Algeciras haben ebenfalls alle Hände voll zu tun. Denn in der Meerenge von Gibraltar sind kriminelle Banden aktiv. Die Grenzschützer verfolgen dort in dieser Folge ein verdächtiges Schiff.