Dieser Schwertransport stellt selbst Profis vor einige Herausforderungen: Die Antriebsstation eines Braunkohlebaggers in Sachsen soll zur nächsten Abbaustelle verlegt werden. Der Gigant - bestehend aus einer Antriebsstation für Förderbänder und Transportfahrzeuge - ist 50 Meter lang, 6,5 Meter breit, 4,5 Meter hoch und wiegt 130 Tonnen. Die Strecke zum nächsten Einsatzort ist mit Kurven und Bergabfahrten sehr tückenreich. Wie meistern die Experten diesen Einsatz?
Die texanisch-mexikanische Grenze ist einer der sensibelsten Orte der Welt. Hier treffen Drogenkartelle auf den lukrativsten Markt der Erde. Die Doku begleitet Grenzbeamte an internationalen Brücken, die täglich über Schicksale entscheiden. In dieser Folge sorgt ein allein reisender Junge mit widersprüchlicher Geschichte für Zweifel, während zwei Schwestern nach einem gewalttätigen Zwischenfall festgehalten werden.
An der Grenze spitzt sich die Lage zu: In Hidalgo wird eine Brücke geschlossen, nachdem Dutzende Asylsuchende versuchen, die Warteschlange zu umgehen. An der Columbia-Solidarity-Brücke wecken zwei scheinbar harmlose Süßigkeitentüten in einer Plane den Verdacht der Beamten. Dazu ein ungewöhnlicher Asylantrag aus Kuba, der selbst erfahrene Grenzschützer kurz schmunzeln lässt - und dennoch klare Grenzen aufzeigt.
Dieser Schwertransport stellt selbst Profis vor einige Herausforderungen: Die Antriebsstation eines Braunkohlebaggers in Sachsen soll zur nächsten Abbaustelle verlegt werden. Der Gigant - bestehend aus einer Antriebsstation für Förderbänder und Transportfahrzeuge - ist 50 Meter lang, 6,5 Meter breit, 4,5 Meter hoch und wiegt 130 Tonnen. Die Strecke zum nächsten Einsatzort ist mit Kurven und Bergabfahrten sehr tückenreich. Wie meistern die Experten diesen Einsatz?
Massenkarambolagen sind leider keine Seltenheit - und oft tödlich. Sie treffen die Beteiligten meist unvorbereitet. Über das Verhalten von Fahrzeugen und Fahrern bei solchen Unglücken wissen Unfallforscher erstaunlich wenig. Ein spektakulärer Test soll das nun ändern: Acht Fahrzeuge rasen mit 112 km/h in einen Megacrash. Kameras, Sensoren und weitere High-Tech-Instrumente zeichnen jeden Aspekt der XXL-Kollision auf. Ein Experiment, das die Welt noch nicht gesehen hat - und das Leben retten kann.
Massenkarambolagen sind leider keine Seltenheit - und oft tödlich. Sie treffen die Beteiligten meist unvorbereitet. Über das Verhalten von Fahrzeugen und Fahrern bei solchen Unglücken wissen Unfallforscher erstaunlich wenig. Ein spektakulärer Test soll das nun ändern: Acht Fahrzeuge rasen mit 112 km/h in einen Megacrash. Kameras, Sensoren und weitere High-Tech-Instrumente zeichnen jeden Aspekt der XXL-Kollision auf. Ein Experiment, das die Welt noch nicht gesehen hat - und das Leben retten kann.
Seit der Entwicklung des Autos strebt der Mensch danach, immer schnellere und effizientere Fahrzeuge zu entwickeln. Der Bugatti Chiron Super Sport 300+ hat eine Leistung von bis zu 1600 PS und kann mehr als 400 Kilometer pro Stunde schnell fahren - eine Meisterleistung der Automobiltechnik. Jenseits der Straßen erreichte das ThrustSSC, ein schubkraftgetriebenes Auto, eine Geschwindigkeit von über 1200 Kilometern pro Stunde und durchbrach damit als erstes Landfahrzeug die Schallmauer.
Diese majestätischen Maschinen sind vom Tierreich inspiriert: Menzi Mucks Schreitbagger bewältigt selbst schwierigstes Gelände. Der mechanische Oktopus "Da Vinci" führt mit großer Präzision chirurgische Operationen durch. Und: Roboterhund Dave saniert den Flughafentunnel Heathrow, erstellt autonom 3D-Scans und lädt sich selbstständig auf. Sie alle beweisen, dass Mutter Natur wirklich am besten weiß, wie es geht!
Höher, stärker, robuster: Kranbauer übertreffen sich mit Superlativen. Lasten werden immer schwerer und müssen an schwer zugängliche Orte gehoben werden. Eines der großen Kranunternehmen hierzulande ist das Unternehmen Knaack Krane in Hamburg. Die Firma hat momentan etwa 60 verschiedene Krane im Bestand, der Größte unter ihnen kann bis zu 750 Tonnen heben. Bis zum ersten Einsatz der Maschine ist es ein langer Weg durch Planung und Montage - die Reportage begleitet die Entstehung eines Megakrans.
Ein Schiff trotzt den Wellen - und dem Gesetz. Jahrzehntelang funkt der legendäre Piratensender Radio Caroline von Bord der "Ross Revenge" gegen die musikalische Einfalt in Großbritannien an - bis zum brutalen Zugriff der Behörden. Außerdem: ein Luxushotel in Beirut wird zum Schlachtfeld, Stockwerk für Stockwerk, jahrelang. Dazu: Ein russisch-orthodoxes Freizeitdorf mit Zwiebelturmkirche, verlassen in der japanischen Pampa. Und ein arabischer Traum aus 1001 Nacht, der zum Albtraum wurde.
An den Stränden von Namibias Skelettküste sind verrostete Gerätschaften und bleiche Knochen die makabren Überbleibsel einer Industrie, die einst Licht in die Welt brachte - und dafür ganze Walbestände auslöschte. Zwischen Sand, Nebel und tödlicher Brandung wirken sie wie Mahnmale für unseren rücksichtslosen Umgang mit der Natur. Außerdem: Ein irisches Arbeitshaus, das zum Sinnbild der Großen Hungersnot wurde. Und: das magische Märchenland einer Hollywood-Kultikone im US-Bundesstaat Alabama.
Eine geheime Mission in der Wüste, ein legendärer Nazi-General und eine unterirdische Festung: In Tunesien gelingt es den Alliierten 1943, Rommels "unüberwindbare" Mareth-Linie zu umgehen - dank der Long Range Desert Group, einer Truppe von Abenteurern mit Wüsten-Know-how. Außerdem: Ein Prachtbau in Beirut wird zum Symbol einer Katastrophe. Ein Ballsaal in Alabama, der einst das Herz der schwarzen Bürgerrechtsbewegung war. Und: Griechenlands Elite-Schule mit Eton-Ambitionen und Alcatraz-Flair.
Fort Amador in Panama-Stadt ist lange Zeit eine beschauliche Wohnsiedlung für US-Armeeangehörige in der Kanalzone - bis CIA-Machenschaften, Drogenkartelle und ein wildgewordener Diktator das tropische Idyll in eine Kampfzone verwandeln. Außerdem: Die unglaubliche Geschichte der italienischen Unternehmerfamilie Olivetti, das beklemmende Vermächtnis des Mokotow-Gefängnisses in Warschau - und ein dem Kolosseum nachempfundenes Amphitheater in Tunesien, errichtet als Machtsymbol des Römischen Reichs.
Bei Flensburg muss eine Eisenbahnbrücke über eine vierspurige Bundesstraße gelegt werden. Sie ist aus Stahl, 46 Meter lang, acht Meter breit, über drei Meter hoch und wiegt 267 Tonnen. Dafür werden zwei Mobilkrane benötigt. Sie sind über 100 Tonnen schwer und können bis zu 1.000 Tonnen heben. Doch diese extremen Gewichtheber müssen erst einmal selber aufgebaut werden, dazu bringen Schwertransporte die Einzelteile der Krane an die Baustellen. Die Reportage zeigt deren Aufbau und Einsatz.
Am Flughafen von Santiago de Chile arbeitet die Anti-Drogenbrigade an einer sensiblen Route des internationalen Schmuggels: von Brasilien nach Ozeanien. Ein Paar, das nach Neuseeland reisen will, gerät ins Visier der Ermittler - und ein Körperscan bringt Erschreckendes ans Licht. Zeitgleich sorgt eine ausgelassene Freundesgruppe, die zu einem Junggesellenabschied aufbricht, für Aufsehen - mit Folgen, die ihre Pläne abrupt verändern.
Eine junge Kolumbianerin wirkt nervös - unter ihrer Kleidung verbirgt sich mehr, als sie preisgeben will. Währenddessen gerät eine britische Passagierin ins Visier der Beamten: Ihr Ausweis wirft Fragen auf, und ein zweiter Pass sorgt für noch mehr Rätsel. Auch ein Paar auf Inlandsreise gerät unter Verdacht - die Spürhunde wittern etwas Unerlaubtes.
Am Flughafen von Santiago de Chile gerät die Anti-Drogen-Brigade in Alarmbereitschaft: Drei Touristen ohne Gepäck entpuppen sich nach einer Röntgenuntersuchung als Teil einer riskanten Schmuggeloperation. Zeitgleich sorgt eine Familie aus Hongkong für Aufsehen, als Unstimmigkeiten in ihren Pässen entdeckt werden. Und ein aus den USA abgeschobener Chilene gibt den Behörden Rätsel auf - was wird die Kontrolle ans Licht bringen?
In Santiago de Chile kontrolliert die Antidrogenbrigade einen Flug aus Iquique. Vier Reisende geben sich als Saisonarbeiter aus - doch bei einem fällt ein ungewöhnlich schwerer Koffer auf. Die Ermittler entdecken bald, dass mehr darin steckt, als der Besitzer zugeben will. Kurz darauf sorgt ein weiterer Passagier aus den USA für Aufsehen: Seine Koffer sind prall gefüllt mit Sammlerfiguren, deren Wert er kaum belegen kann - ein Fall, der Fragen aufwirft.
Die Erdatmosphäre, ein lebenswichtiger, hauchdünner Schleier aus Gasen, schützt uns vor kosmischer Strahlung und bildet die Grundlage unseres Klimas. Atmend verbinden wir uns täglich mit dieser dünnen Hülle, die, wäre die Erde ein Apfel, nicht dicker als dessen Schale wäre. Nicht nur die Erde, auch andere Himmelskörper sind von Atmosphären umgeben, die potenziell Leben ermöglichen können. Forscher suchen in solchen Gashüllen nach Spuren außerirdischen Lebens.
Am Anfang war der Knall. Aus dem Nichts entstand unser Universum. Aber was passierte direkt nach dem Big Bang? Weltraumexperte Ulrich Walter erklärt, wie sich das Universum aufblähte und welche Prozesse bis heute noch im Gange sind. Außerdem beschäftigt ihn die Frage, ob sich unser Universum bis in alle Ewigkeit ausdehnen wird. Der Astronaut erklärt die Phänomene, die unser Kosmos birgt: Was sind dunkle Energie und dunkle Materie? Gibt es wirklich parallele Universen?
Unser Sonnensystem wurde geboren aus einer Wolke aus Gas und Staub. Der größte Teil dieses kosmischen Geröllhaufens verklumpte sich zu den Planeten. Übrig blieben weitere Himmelskörper: Kometen, Asteroiden und Meteoroiden. Ihre Erforschung hilft der Wissenschaft immer mehr über unsere Entstehung zu lernen. Aber sie können uns auch gefährlich werden. Diese Folge "Spacetime" nimmt die Himmelskörper in den Fokus, die aus der Anfangszeit unseres Sonnensystems stammen.
In der Atacama-Wüste im Norden Chiles steht das größte optische Observatorium der Welt. ESO, das European Southern Observatory, wird gemeinschaftlich von 16 europäischen Staaten betrieben. Was die Teleskope auf dem Cerro Paranal nicht sehen können, 'hören' die Radioteleskopantennen des nahegelegenen ALMA-Forschungszentrums. Ein noch größeres Observatorium ist inzwischen in Bau. Werden diese Anlagen die Frage beantworten, ob es jenseits unserer Biosphäre Leben in den Tiefen des Universums gibt?
Sind wir allein im Universum? Haben Aliens die Erde bereits besucht? Früher war dies ein Thema für Verschwörungstheoretiker und Science-Fiction-Fans. In den letzten Jahren jedoch wurde militärisches Filmmaterial über UFOs veröffentlicht und die Anzahl der Sichtungen nimmt zu. Könnte es tatsächlich Beweise für außerirdisches Leben geben? In der Dokumentation äußern sich Ufologen, Wissenschaftler und Journalisten und gehen der Frage nach: Wird die Regierung bald das Geheimnis lüften?
An einem klaren Winterabend im Januar 2008 kam es zu einer der erschreckendsten und mysteriösesten UFO-Sichtungen aller Zeiten. In der texanischen Kleinstadt Stephenville entdeckten einige Einwohner ein breites ominöses Flugobjekt am Himmel, das minutenlang auf einer Stelle schwebte und daraufhin mit Hyperschallgeschwindigkeit entschwand. Trotz dutzender Augenzeugen bleibt der Fall bis heute ungeklärt. Besonders das Militär leugnete den Vorfall vehement. War dies ein Vertuschungsversuch?
Einer der prominentesten UFO-Hotspots der Welt befindet in Schottland. In einem Gebiet, das als Falkirk-Dreieck bekannt ist, befindet sich das Dorf Bonnybridge. Hier kommt es am häufigsten zu UFO-Sichtungen in der Region. In dieser Episode untersuchen Craig Charles und Sarah Cruddas eine Vielzahl außergewöhnlicher schottischer UFO-Begegnungen, darunter auch die Sichtung einer glühenden roten Scheibe im Jahr 1991, die mit der Kamera über dem Polmont-Stausee festgehalten wurde.
Am Anfang war der Knall. Aus dem Nichts entstand unser Universum. Aber was passierte direkt nach dem Big Bang? Weltraumexperte Ulrich Walter erklärt, wie sich das Universum aufblähte und welche Prozesse bis heute noch im Gange sind. Außerdem beschäftigt ihn die Frage, ob sich unser Universum bis in alle Ewigkeit ausdehnen wird. Der Astronaut erklärt die Phänomene, die unser Kosmos birgt: Was sind dunkle Energie und dunkle Materie? Gibt es wirklich parallele Universen?
Unser Sonnensystem wurde geboren aus einer Wolke aus Gas und Staub. Der größte Teil dieses kosmischen Geröllhaufens verklumpte sich zu den Planeten. Übrig blieben weitere Himmelskörper: Kometen, Asteroiden und Meteoroiden. Ihre Erforschung hilft der Wissenschaft immer mehr über unsere Entstehung zu lernen. Aber sie können uns auch gefährlich werden. Diese Folge "Spacetime" nimmt die Himmelskörper in den Fokus, die aus der Anfangszeit unseres Sonnensystems stammen.
In der Atacama-Wüste im Norden Chiles steht das größte optische Observatorium der Welt. ESO, das European Southern Observatory, wird gemeinschaftlich von 16 europäischen Staaten betrieben. Was die Teleskope auf dem Cerro Paranal nicht sehen können, 'hören' die Radioteleskopantennen des nahegelegenen ALMA-Forschungszentrums. Ein noch größeres Observatorium ist inzwischen in Bau. Werden diese Anlagen die Frage beantworten, ob es jenseits unserer Biosphäre Leben in den Tiefen des Universums gibt?
Sind wir allein im Universum? Haben Aliens die Erde bereits besucht? Früher war dies ein Thema für Verschwörungstheoretiker und Science-Fiction-Fans. In den letzten Jahren jedoch wurde militärisches Filmmaterial über UFOs veröffentlicht und die Anzahl der Sichtungen nimmt zu. Könnte es tatsächlich Beweise für außerirdisches Leben geben? In der Dokumentation äußern sich Ufologen, Wissenschaftler und Journalisten und gehen der Frage nach: Wird die Regierung bald das Geheimnis lüften?
An einem klaren Winterabend im Januar 2008 kam es zu einer der erschreckendsten und mysteriösesten UFO-Sichtungen aller Zeiten. In der texanischen Kleinstadt Stephenville entdeckten einige Einwohner ein breites ominöses Flugobjekt am Himmel, das minutenlang auf einer Stelle schwebte und daraufhin mit Hyperschallgeschwindigkeit entschwand. Trotz dutzender Augenzeugen bleibt der Fall bis heute ungeklärt. Besonders das Militär leugnete den Vorfall vehement. War dies ein Vertuschungsversuch?