2016 erreicht die brasilianische Überraschungsmannschaft Chapecoense das Finale der Copa Sudamericana. Das Spiel soll in Kolumbien stattfinden. Doch die Maschine der bolivianischen Fluggesellschaft LaMia mit der Mannschaft an Bord stürzt kurz vor der Landung in Rionegro in einen Berg. 71 Menschen sterben. Per Funk hatten die Piloten von einem "Treibstoffproblem" gesprochen. Die Experten der kolumbianischen Unfallbehörde müssen die Ursachen für das Unglück herausfinden.
Es ist der 8. Januar 2016. Der West-Air-Sweden-Flug 294 ist auf dem Weg von Oslo nach Tromso, einem Ort tief in der norwegischen Arktis. Die beiden Piloten des CRJ200 Cargo-Flugzeugs sind sehr erfahren. Doch plötzlich fällt das Flugzeug förmlich aus dem Himmel und schlägt mit einer Geschwindigkeit von mehr als 950 Kilometern pro Stunde in der schwedischen Arktis auf dem Boden auf. Den Ermittlern zeigt sich ein erschreckendes und chaotisches Bild. Wie konnte es zu dieser Tragödie kommen?
Am Flughafen von Santiago de Chile stoßen die Beamten auf rätselhafte Fälle: Ein Tourist aus Kolumbien verhält sich auffällig, und eine unscheinbar schwere Tasche offenbart ein brisantes Geheimnis. Kurz darauf sorgt ein zehnjähriger Junge mit einer gefundenen Patrone für Aufsehen - und Tränen. Währenddessen entdeckt die Frachtkontrolle ein verdächtiges Paket mit seltsamer Flüssigkeit.
Am Flughafen von Santiago de Chile stehen die Grenzschützer vor gleich mehreren Herausforderungen: Ein Haitianer verliert die Fassung, als ihm wegen fehlender Visa der Weiterflug verweigert wird. Zeitgleich sorgt eine verdächtige Lieferung aus Mexiko für Alarm bei der Zollkontrolle, und zwei junge Reisende geraten ins Visier der Sicherheitskameras, als sie ein Souvenir entwenden wollen. Drei Situationen, die zeigen, wie schnell Routine zur Bewährungsprobe wird.
Eine junge Frau auf dem Weg nach Europa gerät ins Visier der Anti-Drogen-Einheit - ihre unvorbereitete Reise und ein manipulierter Koffer wecken Verdacht. Zeitgleich kehrt eine aus den USA abgeschobene Chilenin zurück, doch ihre Heimkehr nimmt eine unerwartete Wendung. Und ein brasilianischer Passagier sorgt mit gefundenen Patronen für einen gefährlichen Zwischenfall.
Am Flughafen von Santiago de Chile läuft der Einsatz der Anti-Drogen-Brigade auf Hochtouren: In einem Koffer aus Brasilien entdecken Röntgenkontrolleure verdächtige Gegenstände - 36 Seifenstücke für eine zehntägige Reise. Ein weiterer Passagier fällt durch auffällige Nervosität auf, sein Hintergrund weist auf organisierte Kriminalität hin. Währenddessen schlägt ein Spürhund am Frachterminal an - ein vermeintlich harmloses Lebensmittelpaket entpuppt sich als außergewöhnlicher Fund.
Am Flughafen von Santiago de Chile erleben die Beamten einen ereignisreichen Tag: Ein Reisender aus Spanien sorgt mit überladenem Gepäck für Aufsehen - unter Kleidung und Souvenirs verbergen sich Luxusgüter in verdächtiger Menge. Ein junger Mann kehrt nach einer Abschiebung aus den USA zurück und muss sich seiner Vergangenheit stellen. Währenddessen spürt die Spürhundestaffel am Frachtterminal verdächtige Sendungen auf - ihr Instinkt führt die Ermittler auf eine heiße Spur.
Das Gepäck einer Passagierin weckt Verdacht - doch erst die Röntgenuntersuchung bringt Erschreckendes ans Licht. Ein junger Mann kehrt mit Übergepäck aus Europa zurück und reagiert aggressiv auf die Kontrollen. Gleichzeitig entdecken die Zöllner eine Lieferung Medikamente, deren Einfuhr ohne Genehmigung erfolgt. Jeder Fund kann den entscheidenden Hinweis auf ein weit größeres Netzwerk liefern.
Gleich zwei italienische Highspeed-Züge werden in dieser Dokumentation vorgestellt: Der staatliche Frecciarossa 1000 und der privat betriebene Italo EVO konkurrieren auf den gleichen Bahnhöfen und Strecken um Kunden. Der "rote Pfeil" rauscht mit 300 Kilometern pro Stunde von Mailand ins 800 Kilometer entfernte Neapel. Mit dem ebenfalls rot lackierten Italo EVO fährt Teddy Wilson von Venedig bis nach Turin. Technik und Eleganz, Geschwindigkeit und die Schönheit Italiens - was will man mehr?
Gleich zwei italienische Highspeed-Züge werden in dieser Dokumentation vorgestellt: Der staatliche Frecciarossa 1000 und der privat betriebene Italo EVO konkurrieren auf den gleichen Bahnhöfen und Strecken um Kunden. Der "rote Pfeil" rauscht mit 300 Kilometern pro Stunde von Mailand ins 800 Kilometer entfernte Neapel. Mit dem ebenfalls rot lackierten Italo EVO fährt Teddy Wilson von Venedig bis nach Turin. Technik und Eleganz, Geschwindigkeit und die Schönheit Italiens - was will man mehr?
Für den belgischen Freizeitpark Plopsaland De Panne entsteht in Waldkirch im Schwarzwald einer der modernsten und extremsten Spinning Coaster der Welt. Hierbei drehen sich die Wagen horizontal auf einer vertikalen Achse. Für das komplexe Fahrgeschäft müssen 723 Tonnen Material geschweißt, transportiert und schließlich vor Ort zusammengesetzt werden - ein logistischer Kraftakt. Dafür entstehen 98 Schienenteile in sogenannter Fachwerkstruktur, die teilweise in Handarbeit gefertigt werden.
Obwohl Wohnmobile kein günstiges Vergnügen sind, boomt der Camping-Markt. Die Flexibilität und Freiheit eines Urlaubsdomizils auf Rädern reizt viele Reiselustige. Besonders hochwertige Modelle können je nach Ausstattung mehr als 100.000 Euro kosten. Welche Ausführungen gibt es und wie werden die fahrenden Ferienhäuser hergestellt? Die Reportage zeigt die Fertigung eines Luxus-Wohnmobils.
In Dallas, im US-Bundesstaat Texas, findet eine große Fahrzeug-Auktion statt: Rund tausend Pkw werden hier in vier Tagen versteigert. Zu den bekanntesten Auto-Verkäufern in den Vereinigten Staaten gehört Alex Manos. Sein Geschäft in Los Angeles vertreibt Oldtimer rund um den Globus. Erfahren im Einkauf von US-amerikanischen Oldtimern ist Dieter Thiel aus Wuppertal, der die historischen Fahrzeuge für seine Kunden erwirbt. Die Reportage gibt einen Einblick in den Handel mit Oldtimern aus den USA.
Im Jahr 1987 erschien der RUF CTR, der damals als schnellstes Serienfahrzeug der Welt bezeichnet wurde. Mit der Geschwindigkeit von 339 Kilometern pro Stunde übertraf der Supersportwagen mit dem Spitznamen "Yellowbird" Konkurrenzfahrzeuge namhafter Hersteller, darunter Ferrari, Lamborghini und Porsche. 30 Jahre später wurde der Nachfolger des Kultfahrzeugs präsentiert: der CTR Anniversary. Die Reportage erzählt die Geschichte des Oldtimers und zeigt die Entstehung des Kleinserien-Supersportlers.
Die goldene Maske des Agamemnon: Eine der berühmtesten und umstrittensten Entdeckungen der Antike. Doch stellt das Fundstück tatsächlich das Gesicht des griechischen Königs dar? Im Jahr 1959 entdeckten Taucher in einem österreichischen See eine stark beschädigte Metallplatte. Doch wie konnte diese aus dem Hochsicherheitsgebäude des britischen Schatzamts auf den Grund eines Sees gelangen? Und was verbindet drei im 19. Jahrhundert entdeckte Folkton-Trommeln mit dem mysteriösen Bau von Stonehenge?
In einem Museum in Minnesota befindet sich eine an einem hölzernen Arm hängende Metallkuppel. Konnte diese altertümliche Konstruktion tatsächlich die menschliche Intelligenz messen? Im Jahr 1992 entdecken Archäologen eine kunstvoll bemalte, goldene Maske in einem peruanischen Grab. Handelt es sich bei der noch heute leuchtend roten Farbe auf dem Relikt tatsächlich um menschliches Blut? Und wie steht ein zerkratztes Keramikgefäß aus dem antiken Griechenland in Verbindung mit alter Hexerei?
Ein leerstehendes Haus in der kalifornischen Wüste hat im 20. Jahrhundert gleich zweimal Geschichte geschrieben: Als mondänes Kurhotel, in dem Hollywoodgrößen in der Prohibitionsära neben mineralischen Heilwassern ungestört Hochprozentiges genießen konnten. Und als Militärgefängnis, in dem japanische Kriegsgefangene auf subtile Weise dazu gebracht wurden, strategische Geheimnisse auszuplaudern. Außerdem: Das schottische Schloss, das Bram Stoker zu seinem Grusel-Klassiker "Dracula" inspirierte.
Was machen kitschige Schlösschen à la Disney im Landesinneren der Türkei? Burj al Babas ist das ehrgeizige Projekt von Investoren: eine Luxus-Siedlung aus über 700 Mini-Schlösschen sollte Reiche aus dem Ausland in die Türkei locken. Doch Wirtschaftskrise und Pandemie zwingen die Unternehmer in die Knie. Zurück bleibt eine surreale Kulisse einer schier endlosen Reihe von verwaisten "Schlösschen".
Ausgerechnet das tropische Inselparadies Montserrat ist der Entstehungsort einiger der erfolgreichsten Pop-Alben der 80er Jahre. Warum? Weil Produzentenlegende Sir George Martin nach dem Ende der Beatles hier sein mit modernster Technik ausgestattetes AIR Studio baute. Leider machten Naturkatastrophen dem Musik-Mekka ein jähes Ende. Außerdem: Ein luxuriöses Lichtspielhaus in Arkansas wartet auf das Ende seines Dornröschenschlafs. Und: Die Salpa-Linie, ein monumentaler Kraftakt Finnlands.
Was haben der Kalte Krieg und das Erotikmagazin "Penthouse" miteinander zu tun? Spuren einer ruinösen Friedensmission finden sich im ehemaligen Haludovo Palace Hotel in Kroatien. Und: Wie sieht es heute in Hitlers Führerhauptquartier "Wolfsschanze" in Nordost-Polen aus? Dazu: Ein Radioteleskop in den Bergen Armeniens, mit dessen Hilfe ein sowjetischer Wissenschaftler die Urknall-Theorie widerlegen wollte. Und: Das Tunnelsystem im englischen Ramsgate als Lebensretter gegen Bomben der Luftwaffe.
Tief in den Klippen von Dover verborgen liegt eines der größten Verteidigungsbauwerke Großbritanniens. Welche streng geheimen Operationen wurden hier durchgeführt? Versteckt in der armenischen Felsenlandschaft liegt das Höhlendorf Chndsoresk. Doch warum wurde es plötzlich aufgegeben? Und: Der Schwerbelastungskörper in Berlin - Teil von Hitlers Plänen, eine monumentale "Welthauptstadt Germania" zu errichten.
Verlassen, verfallen, vergessen - Wonderland Eurasia in der türkischen Hauptstadt Ankara sollte einst Europas größter Freizeitpark werden. Heute steht es als Sinnbild gescheiterter Visionen. Millionen flossen in das Prestigeprojekt, das nur wenige Monate nach der Eröffnung stillgelegt wurde.
Im März 1939 rücken deutsche Truppen in der Tschechoslowakei ein. Dies ist der Beginn des Zweiten Weltkriegs. Die deutsche Überrumpelungstaktik heißt "Blitzkrieg" - und funktioniert. Die westlichen Großmächte lassen Hitler zunächst gewähren. Erst als er Polen angreift und nach vier Wochen Warschau fällt, erklären Großbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg. Hitler plant da schon die nächsten Feldzüge, um seine Idee eines nationalsozialistischen Weltreichs umzusetzen.
Nach seinem erfolgreichen "Blitzkrieg" im Westen, wendet sich Hitler dem Osten zu. Er will im Sommer 1941 in die Sowjetunion einmarschieren. Für Hitler war die Sowjetunion eine Art Land der Verheißung, das die Expansion des Deutschen Reichs ermöglichen würde. Um die Bevölkerung der Sowjetunion zu vernichten, ordnet er eine gezielte Politik der Aushungerung an. Die geplante Invasion trägt den Decknamen "Unternehmen Barbarossa" - nach dem mittelalterlichen deutschen Kaiser Friedrich Barbarossa.
Tief im Pazifik liegt ein außergewöhnliches Schiffswrack: die USS Macon. Es sind die Überreste eines Luftschiffs der US Navy - erbaut als fliegender Flugzeugträger, etwa so groß wie die Titanic. In den 1930er-Jahren wurde es eingesetzt, um bis zu fünf Kampfflugzeuge zu transportieren. Doch ihre Hochzeit hielt nicht lange an, Luftschiffe kosteten die US Navy dutzende Menschenleben und Millionen Dollar. Luftfahrt-Experten erzählen die Geschichten verschiedener US-amerikanischer Luftschiffe.
Der Sieg über Polen gelingt den deutschen Streitkräften im Handumdrehen: Nach knapp einem Monat ist das Nachbarland im Osten besetzt. Die deutschen Soldaten sind besser ausgerüstet und beweglicher als die polnischen Truppen. Allerdings liegt der Erfolg zum Teil wohl auch an einer neuen "Wunderpille": Pervitin, ein Methamphetamin, heute besser bekannt unter dem Namen Crystal Meth. Die Droge fand während der Feldzüge Nazi-Deutschlands millionenfache Verwendung.
Tief in den Klippen von Dover verborgen liegt eines der größten Verteidigungsbauwerke Großbritanniens. Welche streng geheimen Operationen wurden hier durchgeführt? Versteckt in der armenischen Felsenlandschaft liegt das Höhlendorf Chndsoresk. Doch warum wurde es plötzlich aufgegeben? Und: Der Schwerbelastungskörper in Berlin - Teil von Hitlers Plänen, eine monumentale "Welthauptstadt Germania" zu errichten.
Verlassen, verfallen, vergessen - Wonderland Eurasia in der türkischen Hauptstadt Ankara sollte einst Europas größter Freizeitpark werden. Heute steht es als Sinnbild gescheiterter Visionen. Millionen flossen in das Prestigeprojekt, das nur wenige Monate nach der Eröffnung stillgelegt wurde.
Im März 1939 rücken deutsche Truppen in der Tschechoslowakei ein. Dies ist der Beginn des Zweiten Weltkriegs. Die deutsche Überrumpelungstaktik heißt "Blitzkrieg" - und funktioniert. Die westlichen Großmächte lassen Hitler zunächst gewähren. Erst als er Polen angreift und nach vier Wochen Warschau fällt, erklären Großbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg. Hitler plant da schon die nächsten Feldzüge, um seine Idee eines nationalsozialistischen Weltreichs umzusetzen.
Nach seinem erfolgreichen "Blitzkrieg" im Westen, wendet sich Hitler dem Osten zu. Er will im Sommer 1941 in die Sowjetunion einmarschieren. Für Hitler war die Sowjetunion eine Art Land der Verheißung, das die Expansion des Deutschen Reichs ermöglichen würde. Um die Bevölkerung der Sowjetunion zu vernichten, ordnet er eine gezielte Politik der Aushungerung an. Die geplante Invasion trägt den Decknamen "Unternehmen Barbarossa" - nach dem mittelalterlichen deutschen Kaiser Friedrich Barbarossa.
Tief im Pazifik liegt ein außergewöhnliches Schiffswrack: die USS Macon. Es sind die Überreste eines Luftschiffs der US Navy - erbaut als fliegender Flugzeugträger, etwa so groß wie die Titanic. In den 1930er-Jahren wurde es eingesetzt, um bis zu fünf Kampfflugzeuge zu transportieren. Doch ihre Hochzeit hielt nicht lange an, Luftschiffe kosteten die US Navy dutzende Menschenleben und Millionen Dollar. Luftfahrt-Experten erzählen die Geschichten verschiedener US-amerikanischer Luftschiffe.