Wer kennt sie nicht? Samson, Tiffy und ihre Freunde haben die Herzen aller Kinder im Sturm erobert. Seit dem Jahr 1969 begeistern sie kleine Zuschauer mit ihren kindgerechten und lehrreichen Geschichten.
In den Meeren dieser Welt spielen sich spannende und zuweilen unfassbare Dinge ab. Die Zusammenschnitte zeigen die schönsten Bilder unter und über Wasser sowie Geschichten rund um die Ozeane.
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Er hat sie alle vor die Linse bekommen: Romy Schneider, Maria Schell und Nadja Tiller, Jean Cocteau, Jean-Luc Godard und Curd Jürgens. Franz Christian Gundlach, genannt F.C. Gundlach, gilt als Grandseigneur der Modefotografie. Die Bilder des über 90-jährigen Fotokünstlers werden weltweit ausgestellt. Wim Wenders deutet ihn als "Visionär der Fotografie". Für die NDR/ARTE-Dokumentation öffnet Gundlach sein Privatarchiv. Zusätzlich sind bisher unveröffentlichte Super 8-Filme von Fotoshootings der "Brigitte" zu sehen, die den "Meister der Modefotografie" bei der Arbeit zeigen.
Inselgeschichten Pellworm - Schatzsucher und Touristenfischer
60'
Im Mittelpunkt der Sendung stehen Geschichten aus Deutschlands Norden - über interessante Menschen, idyllische Landschaften und beeindruckende Tierwelten.
Die Wattmänner von Pellworm - Im Wandel der Zeiten und Gezeiten
30'
Wann immer es etwas Interessantes aus dem Norden der Republik zu berichten gibt, sind die Reporter der Sendung vor Ort. Sie stellen das jeweilige Thema umfassend vor und lassen Betroffene zu Wort kommen.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Wöchentlich wechselnde Moderatoren präsentieren alles Wissenswerte aus Niedersachsens Städten und Gemeinden zu den Themenbereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur.
Im Norden gibt es über 50.000 Bauernhöfe und mindestens genauso viele Geschichten. Die NDR Reportagereihe "Hofgeschichten" begleitet ganz verschiedene Landwirtinnen und Landwirte aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg in ihrem spannenden Alltag.
Diese 45-minütige Sendung gibt einen Einblick in die Jobs im Norden, die heutzutage als hart bezeichnet werden können. Zur Auswahl der Berufe gehört unter anderem der Arzt, der sich um die Zähne von Bären, Löwen und Tigern kümmert. Außerdem wird über U-Boot-Fahrer*innen, Bombenentschärfer*innen, Industrietaucher*innen, Busfahrer*innen und natürlich Pflegekräfte und Mitarbeitende in Krankenhäusern berichtet.
Die Feuerwehr steht wie kaum ein anderer Beruf für schnelle Hilfe. Wenn der Alarm ertönt, zählt jede Sekunde. Und in den letzten Jahrzehnten hat sich der Beruf stark verändert. Feuerwehrfrau Andra Lorenzen und ihr Kollege Oke Petersen von der Berufsfeuerwehr Flensburg gewähren offene Einblicke in ihren fordernden Alltag, vom intensiven Einsatz bei einem Hausbrand bis zum kollegialen Miteinander danach.
Rund 500 Kilometer radelt Reporter Peter Jagla durch das Braunschweiger Land: von der Löwenstadt Braunschweig durch Harz und Heide.
Auf seiner Reise wird er begleitet vom Rad-Enthusiasten Thomas Kempernolte. Zwischen Wolfsburg, Salzgitter und Helmstedt entdecken sie spannende Orte, treffen interessante Menschen und erleben actionreiche Abenteuer zum Nachmachen. Geführt werden sie durch eine spezielle App, die von jedem kostenlos genutzt werden kann.
Auf ihrer Tour erfahren Peter und Thomas, wie der Lachs wieder nach Niedersachsen kommen soll, wie viel Kraft Wasser- und Windenergie haben und warum im Glockenpalast Gifhorn nie Glocken gegossen wurden.
Die beiden tauschen das Fahrrad auch gegen andere Transportmittel aus: ob auf Wasserski oder im Kajak in Schladen, auf selbst gebauten Bergbau-Rädern in Goslar, beim Paragliding in der Luft oder auf dem Trecker: Die "Nordtour unterwegs" zeigt Freizeittipps für jeden Geschmack und jedes Alter.
In Norddeutschland wachsen Brokkoli, Salat, Kartoffel, Erdbeere und Apfel, das ist den meisten Menschen bekannt. Was aber passiert eigentlich mit dem Raps von den riesigen Feldern, die weithin gelb leuchtend den Frühling einläuten? Wer weiß, wie aus Rüben Zucker wird? Und wer hätte gedacht, dass in Norddeutschland selbst Exoten wie Tabak oder Nektarinen gedeihen? Und viele Landwirte sorgen mit dem Anbau von Mais und Grünfutter noch selbst fürs Viehfutter in den Ställen, anstatt Soja aus entfernten Kontinenten zu importieren.
Wie gehen die Landwirte mit immer größeren qualitativen Anforderungen der Verbraucher und ihrer Großabnehmer um? Wie sehr macht der Preisdruck ihnen zu schaffen? Und wie sehen sie ihre Zukunft, damit ihre Familienunternehmen auch in der nächsten Generation noch profitabel sind?
Vanessa Kossen und Daniel Sprehe sind unterwegs im Norden: auf Feldern, in Verpackungsstraßen, in Ställen und auf großen Maschinen. "Ackern für Norddeutschland" zeigt die Vielfalt der Landwirtschaft und Menschen, die diese Vielfalt möglich machen.
Wirt Shorty vermietet seinen großen Schuppen per Anzeige im "Landboten" als Lagerfläche. Das Geschäft läuft gut, und bald schon bieten die chronisch insolventen Bauern Brakelmann und Adsche auf Brakelmanns Hof denselben Service an. Als aber ausgerechnet Klingsiehls stinkreicher Bürgermeister Griem, der, wie es die Erlentrilliche bereits von den Dächern pfeifen, von der Steuerfahndung wegen ungeheurer Summen von Schwarzgeld ins Visier genommen wurde, auf Brakelmanns Hof auftaucht, um dort "etwas" diskret einzulagern - wissen die beiden Bauern natürlich sofort, um was es geht: Barmiddel!
Mit Peter Heinrich Brix, Günter Kütemeyer, Axel Olsson, Sven Walser, Jan Fedder, Uwe Rohde, Hans Kahlert, Till Huster, Hendrik von Bültzingslöwen
150 Kilometer querfeldein durch Norddeutschland - abseits ausgetretener Pfade, konsequent geradeaus, immer auf der Luftlinie zwischen Grabow in Mecklenburg und Heikendorf in Schleswig-Holstein.
Die beiden NDR Reporter Vanessa Kossen und Thilo haben inzwischen viel Erfahrung beim Wandern nach dem Zufallsprinzip, sodass sie jetzt noch eine Schippe drauflegen: Diesmal sind sie fünf Tage lang unterwegs, ohne Zelt und ohne Geld - das heißt, sie sind angewiesen auf die Hilfsbereitschaft der Norddeutschen. Gewähren sie ihnen Unterschlupf, gibt es irgendwo eine warme Suppe und hat bei Regen und Sturm jemand Erbarmen mit den beiden "Landstreichern" und nimmt sie ein Stück des Weges mit?
Vanessa und Thilo landen dabei in Drachenbooten und auf Golf-Buggys, sie schlafen in Kinderzimmern und auf Luftmatratzen, jagen Pfaue und melken Kühe, reparieren Wasserpumpen und hacken Holz. Und vor allem lernen sie jeden Tag warmherzige Menschen kennen, die sie nie getroffen hätten, wenn die Luftlinie sie nicht zufällig zu ihnen geführt hätte.
Drei rührende Lovestorys aus einem langen Leben, drei Paare erzählen ihre Liebes- und Lebensgeschichte.
Die gemeinsame Liebes- und Lebensgeschichte von Helga und Wilhelm Allerheiligen beginnt nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Mai 1946 begegnen sie sich zum ersten Mal bei einem Ball der englischen Armee. Sie verlieben sich und beginnen eine Beziehung. Helga (97) und Wilhelm (99) leben im Landkreis Verden in Niedersachsen und noch heute merkt man den beiden an, wie sehr sie einander lieben.
Helga und Horst Markwart lernen sich am 2. Weihnachtsfeiertag 1953 in Chemnitz kennen. Der Berufsmusiker des Stabsmusikkorps der Volksmarine und die Kindergärtnerin werden ein Paar. 1955 heiraten sie. Zwei Jahre später folgt der Umzug nach Mecklenburg- Vorpommern. Sie bekommen vier Kinder.
Willi stammt aus einer Fischerfamilie an der Elbe, Ursula aus einer Bauernfamilie aus Kassel. Kennengelernt haben sich Ursula und Willi Müller aus Aumühle nach dem Krieg in London. Er war mit einer Exportfirma dort, sie leitete den Christlichen Verein Junger Männer. Zurückblicken wollen sie im Moment noch gar nicht auf ihr Leben: "Wir wollen unser Leben noch gestalten."
Die DDR, ein Land voller Widersprüche. Auf der einen Seite propagierte die SED eine gerechte Gesellschaft, mit dem Glauben an den technischen Fortschritt und der Vision vom "sozialistischen neuen Menschen". Auf der anderen Seite: Eine sozialistische Diktatur hinter Mauern, geprägt von Mangel und engmaschiger Überwachung. Wie sah der Alltag im so bezeichneten "Arbeiter- und Bauernstaat" aus? Was hat die Menschen bewegt? Ein Rückblick, Einblick und Ausblick mit vielen persönlichen Momenten.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Die Dänische Südsee ist ein mit 55 Inseln und Holmen umfassendes Paradies, eingebettet zwischen dem Kleinen und Großen Belt. Die meisten Eilande sind unbewohnt, nicht mal einen Quadratkilometer klein und mit exotisch klingenden Namen wie Avernakø, Skarø oder Birkholm. Jede Insel hat ihren eigenen Mikrokosmos.
Das türkisblaue Ostseewasser rund um die kleinen "grünen Punkte" wird von Seglern wegen seiner navigatorischen Herausforderungen geschätzt und gilt als eines der beliebtesten Segler- und Angelreviere unter Touristen. Wer aber dauerhaft in der Dänischen Südsee leben möchte, muss mit einer Handvoll Nachbarn, maximal einem Kaufmannsladen und ohne Kino oder Krankenhaus klarkommen. Die Fähren als einzige regelmäßige Festlandsverbindung bestimmen den Takt der Insulaner. Ständig auf Expedition in der Einsamkeit oder pure Freiheit und wirkliche Gemeinschaft? Ein Inselhopping in ganz unterschiedliche Welten, die doch so nah beieinander liegen.
Das erste Ziel erreicht das "Ostseereport"-Team nach Stunden mit zwei Schifffahrten und einer Inselüberquerung. Nur so kommt man vom Festland nach Birkholm. Die 0,9 Quadratkilometer Fläche ist schnell zu Fuß umrundet. Dazwischen: ein paar ehemalige Bauernhöfe, ein kleiner Hafen, Sommerhäuser, eine Wiese für Zelte, eine Freiluftdusche. Ganz knapp über dem Meeresspiegel leben hier zehn Menschen dauerhaft. Jens Kjærsgaard-Rasmussen und Simone Lotus Møller sind seit Oktober 2021 mit ihrem Sohn Teil des Mikrokosmos und so etwas wie die "Hausmeister von Birkholm". Ihr Alltag dreht sich um die "Birkholmposten", ein kleines Transportschiff.
Keine Ampeln, aber viele Trecker und Strände aufgeteilt auf zwei Moräneninseln mit rund 100 Einwohnern. Der totale Kontrast zur Stadt Faaborg, denn von dort aus muss man die MF "Svanen"-Fähre für 40 bis 60 Minuten nehmen, um Avernakø zu besuchen. Wenn man Gitte fragt, was ihre Gäste im Landhotel am liebsten tun, sagt sie: nichts! Und das findet in ihrem Garten seinen Ausdruck: Zwischen Angorakaninchen, aus dessen Fellhaaren Gitte am Lagerfeuer Garn spinnt, einem blühenden Gemüsebeet, Hängematten und Ziegen liegt das Paradies-im-Paradies. Auch Eisproduzent Martin will die Insel nicht verlassen, auch wenn die Expansion für sein Eisgeschäft anderswo leichter wäre. Für Martin ist die Inselnatur seine Inspirationsquelle, die 19 Nachbarn sind seine Familie. Einmal im Jahr wird klar, was Inselgemeinschaft bedeutet: Martin nimmt das "Ostseereport"-Team mit, wenn die Leute von der Nachbarinsel Drejø rüberkommen und alle gemeinsam den Ernstfall üben. Egal ob Schäfer oder Eisproduzent, erweiterte erste Hilfe leisten und Feuer löschen können muss auf einer Insel ohne Feuerwehr und Arzt im Zweifelsfall jeder. Inselhopping in der Dänischen Südsee: ein Abenteuer.
Diesmal landet Yared mitten im Grünen: im charmanten Dorf Ahausen im Landkreis Rotenburg/Wümme. Zwischen Wiesen, Wäldern und der Wümme trifft er Menschen, die zeigen, was echte norddeutsche Dorfgemeinschaft bedeutet - und dass man hier noch mit Herz, Humor und Hands-on-Mentalität lebt. Seit mehr als 750 Jahren ist Ahausen besiedelt, doch langweilig wird's hier nie. Landwirtschaft, Tourismus, Vereinsleben - das Dorf steckt voller Unikate. Yared Dibaba trifft einige von ihnen und lässt sich in ihre Welt mitnehmen.
Die Gesprächsrunde wird bereits seit 1979 ausgestrahlt. Die Persönlichkeit und Individualität der jeweiligen Gäste steht im Vordergrund. Hin und wieder wird auch Live-Musik gespielt.
Die Late-Night-Show mit der Entertainerin, Sängerin und Moderatorin Ina Müller, nach Müllerin Art: Talk, Comedy und viel, viel Musik in der Hamburger Kneipe Zum Schellfischposten.
Ina Müller begrüßt zunächst die Komikerin Ilka Bessin. Sie erzählt von ihrer Ausbildung als Köchin, der langjährigen Arbeit in der Gastronomie, die sie auf ihre Comedykarriere vorbereitet hat, und von der Zusammenarbeit mit ihrem Fitnesscoach.
Zum Gespräch hinzu kommt der Lebensmittelexperte und TV-Moderator Sebastian Lege. Er berichtet über sein Aufwachsen in Bremen, den Weg vom Koch zum TV-Experten. Und er klärt über einige Lebensmittel und ihre Inhaltsstoffe auf.
Erster Musikgast der Sendung ist die junge US-Sängerin Vella, die bei ihrem ersten Auftritt in Deutschland mit sehr starker Stimme und rockigem Soul zu begeistern weiß.
Weiterer Gast ist die charismatische Musikerin und Schauspielerin Alli Neumann, die einen Song ihres neuen Albums eindrucksvoll vorstellt.
Das gefällt auch den Herren des Wilhelmsburger Shantychors De Tampentrekker, die vor den Kneipenfenstern die Stellung halten und für musikalische Intermezzi sorgen. 14 Personen bestreiten das Publikum und dürfen mit den Bierdeckelfragen mithelfen. Und alle werden wieder bestens versorgt von der Kneipenwirtin Frau Müller - nicht verwandt und verschwägert mit Ina. Klingt leicht chaotisch? Soll es auch!
Die Gesprächsrunde wird bereits seit 1979 ausgestrahlt. Die Persönlichkeit und Individualität der jeweiligen Gäste steht im Vordergrund. Hin und wieder wird auch Live-Musik gespielt.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Sind die Deutschen zu faul? Zu häufig krank? Zu unambitioniert? Seit Monaten tobt die Debatte deutschlandweit und auch in Bremen und Bremerhaven. Die einen fordern eine "48 Stunden Woche", andere identifizieren die "Lifestyle-Teilzeit" als Feindbild der gesamtdeutschen Wettbewerbsfähigkeit.
Aber gibt es überhaupt ein Fleißproblem? Und wie sieht die junge Generation die Diskussion? buten un binnen-Moderatorin Lea Reinhard fragt nach bei
- Dr. René Böhme, Institut Arbeit und Wirtschaft der Universität Bremen
- Lennart Neuwirth, ver.di-Landesjugendsekretär Landesbezirk Niedersachsen-Bremen
Die DDR, ein Land voller Widersprüche. Auf der einen Seite propagierte die SED eine gerechte Gesellschaft, mit dem Glauben an den technischen Fortschritt und der Vision vom "sozialistischen neuen Menschen". Auf der anderen Seite: Eine sozialistische Diktatur hinter Mauern, geprägt von Mangel und engmaschiger Überwachung. Wie sah der Alltag im so bezeichneten "Arbeiter- und Bauernstaat" aus? Was hat die Menschen bewegt? Ein Rückblick, Einblick und Ausblick mit vielen persönlichen Momenten.