Trecker und Mähdrescher werden heute per GPS gesteuert, per Kamera überwacht: Die neueste Technik hat Einzug gehalten in die Landwirtschaft. Doch wie geht das?
Wo früher Hunderte Menschen beschäftigt waren, regieren heute die Maschinen. Geht etwas kaputt, kommt der Techniker nicht mit einem neuen Ersatzteil, sondern schließt zuerst seinen Laptop an, um den Fehler auszulesen.
Die Reportage aus der Reihe "Wie geht das?" erzählt die Geschichte der technischen Veränderung in der Landwirtschaft am Beispiel des Hofes der Tollense GbR nahe Altentreptow. Die Familien Beerbaum und Schramm betreiben zusammen seit gut 20 Jahren in Vorpommern den 1000 Hektar großen Betrieb. Der Film begleitet die Landwirte während der Weizenaussaat, dem Hauptgeschäft beim satellitengesteuerten Prüfen der Stickstoffaufnahme des Bodens, bei der Weizenernte sowie beim Befüllen der Getreidesilos. Überall sind hochtechnisierte Geräte und Maschinen im Einsatz.
Die Mähdrescher schaffen heute doppelt so viel Fläche wie früher abzuernten. Gleichzeitig gehen die nutzbaren Witterungsperioden zurück. Das setzt die Landwirte unter Druck. Wohin führt das alles? Bedeutet digitale Landwirtschaft auch wirklich bessere Lebensmittel?
Wer heute auf dem Feld unterwegs ist, muss zu jeder Zeit in der Lage sein, sein Handeln technisch und intellektuell auf Plausibilität zu prüfen. Niels Schramm, Sohn der Familie, studiert deshalb in Rostock Landwirtschaft
"Wie geht das?" beleuchtet das Für und Wider der digitalen Landwirtschaft, erörtert Risiken und Vorteile.
Auf dem Bauernhof der Fallers im Schwarzwald schreibt das Leben spannende Geschichten. Die verschiedenen Generationen müssen sich mit Liebe, Konflikten und schwierigen Entscheidungen auseinandersetzen.
Die Geschichten rund um die Probleme einer Frau in den besten Jahren sind mittlerweile nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz und Italien bekannt und beliebt.
Mit Eva-Maria Grein von Friedl, Juana Nagel, Daniel Fritz, Florian Odendahl, Caroline Schreiber, Patrick Schlegel, Jan Stapelfeldt, Martina Eitner-Acheampong, Hermann Toelcke, Maria Fuchs, Birthe Wolter, Jelena Mitschke, Sarah Buchholzer, Thore Lüthje, Maike Johanna Reuter, Hanno Friedrich, Kim Josephine Biebow, Lilly und Lylou Röder, Thomas Schimanski
In der beliebten Telenovela rund um das Hotel "Fürstenhof" geht es stets um Liebe mit Hindernissen. Auf tragische Weise können Paare nicht zueinanderfinden. Nicht selten sind dabei Intrigen im Spiel.
Mit Philip Birnstiel, Sepp Schauer, Dieter Bach, Orlando Lenzen, Sven Waasner, Johanna Graen, Thimo Meitner, Antje Hagen, Isabell Stern, Anthony Paul, Yeliz Simsek, Anna Karolin Berger, Aurel Klug, Frederik Bott, Jaime Krsto Ferkic, Soraya Bouabsa, Krista Birkner, Dirk Galuba, Jo Weil, Tanja Lanäus
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Die Auszählung der Kommunalwahlen ist weitestgehend abgeschlossen. Es wird klar, wo es eindeutige Ergebnisse gibt und wo eine Stichwahl ansteht. In der Wahlsendung wird gezeigt, wo politische Veränderungen anstehen, werden die Zahlen präsentiert und ausgewertet. Dazu Stimmungsberichte der NDR Reporterinnen und Reporter, Analysen und die Frage: Welche Signale gibt es aufgrund der vorläufigen Ergebnisse für die Landtagswahl in Niedersachsen 2027?
Wenn Ziegen umziehen
Damara-Ziegenbock Wernhard hat bei seinen Damen ganze Arbeit geleistet. Nun sollen diese zur Ruhe kommen. Für Robert Ruhs und Marica Wigger bedeutet das Umzugsstress. Sie bringen Wernhard zum Gehege der Watussi-Rinder am Nashornhaus. Dort soll ihm Zwerg-Ziegenbock Paul aus dem Streichelzoo Gesellschaft leisten. Währenddessen darf Ziegenmädchen Lotti, das noch nicht gedeckt werden sollte, zu Mutter Lotte und den anderen Ziegen zurückziehen. Die neuen Konstellationen sind den Beteiligten nicht unbekannt. Doch bedeutet das auch, dass überall Wiedersehensfreude herrscht?
Wenn Kinder groß werden
Bouddi, der erste Koala-Nachwuchs im Leipziger Zoo, wird im März zwei Jahre alt und allmählich erwachsen. Das Ritual des Wiegens ist damit für seinen Pfleger Philipp Hünemeyer mittlerweile ein aufregender Moment, bei dem er sich nie sicher sein kann, wie er ausgeht. Wird Bouddi sich seiner Kräfte erst einmal bewusst und kommt er nach seinem Vater Oobi-Ooobi, dann hat Philipp schlechte Karten und kann ihn nicht mehr anstandslos auf den Arm nehmen. Doch so schnell gibt er sich nicht geschlagen. Schließlich weiß er ganz genau, wie er seinen Schützling beruhigen kann.
Wenn Nasenbären shoppen gehen
Zehn Weißrüssel-Nasenbären aus Guatemala leben gerade im Zoo - aufgeteilt in eine helle und eine dunkle Gruppe. Die fünf Dunklen, Nina, Luna, Pepita, Carmen und Männchen Carlos, sollen an diesem Tag die Hängebrücke an ihrer Anlage überqueren und den gegenüberliegenden "Kaufmannsladen" besuchen. Damit sie dort auch in Stimmung kommen, will Janet Pambor sie mit liebevoll gepackten Einkaufstütchen überraschen. Doch auch die Nasenbären sind immer für eine Überraschung gut.
Die seit 1998 ausgestrahlte Arztserie handelt vom Alltag in der fiktiven Leipziger "Sachsenklinik". Die Beziehungen zwischen den Ärzten stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die bewegenden Schicksale der Patienten.
Mit Dieter Bellmann, Thomas Rühmann, Hendrikje Fitz, Andrea Kathrin Loewig, Bernhard Bettermann, Alexa Maria Surholt, Jutta Kammann, Ursula Karusseit, Rolf Becker, Thomas Koch, Uta Schorn, Maren Gilzer, Arzu Bazman, Steve Wrzesniowski, Tom Pauls, Gert Gütschow, Barbara Schöne
Der Ableger der Serie "In aller Freundschaft" dreht sich um den Alltag im Erfurter Johannes-Thal-Klinikum. Die Beziehungen zwischen den Ärzten stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Schicksale der Patienten.
Mit Mirka Pigulla, Mike Adler, Sanam Afrashteh, Philipp Danne, Marijam Agischewa
Die Schwentine, die sich durch 17 Seen und einige Ortschaften bis in die Ostsee schlängelt, zeigt: Hier sind Mensch und Natur im Fluss. Das Filmteam trifft einen Fotografen in seinem Kajak, Kinder aus einem Waldkindergarten mit ihren Becherlupen und eine Obstbäuerin, die auf ungiftige Schädlingsbekämpfung setzt.
Nele hat es wieder mit einem seltsamen Fall zu tun. Denn am Ufer des Bodensees lag ein toter Mann, ein Bräutigam. Erschlagen in der vermutlich schönsten Nacht seines Lebens. Es ist Konrad Ferch, der auf seiner Hochzeit von dem betrunkenen Bootsbauer André Pohl belästigt worden ist, weil er das Hochzeitsgeschenk, ein teures Motorboot, nicht bezahlt hat. Ist das ein Grund für einen Mord, auch wenn Pohl verzweifelt seine Werft abfackeln will?
Mit Floriane Daniel, Ole Puppe, Wendy Güntensperger, Simon Werdelis, Diana Körner, Noah Calvin, Sofie Eifertinger, Martin Rapold, Pit-Arne Pietz, Dennis Schmidt, Ines Lutz, Doris Gallart, Christoph von Friedl
Planschen mit Prinzessin Rani
Was ein echter Putzteufel wie Tierpfleger Michael Schmidt ist, der braucht im Elefantenhaus ordentlich Wasser. Zum einen, um die Menge an Mist wegzuschrubben, zum anderen, um müde Elefanten munter zu machen. So eine Dusche aus dem Gartenschlauch ist super und kitzelt so schön unter den Füßen. Rani ist eine richtige Wasserratte. Leider ist der Putzeimer so klein, dass sie nur mit zwei Beinen drin stehen kann. Aber dann badet man die eben nacheinander: erst vorne, dann hinten.
Putzen bei den Präriehunden
Volker Friedrich nimmt Wischmopp und Spülmittel zur Hand und macht sich an die Grundreinigung des Präriehundgeheges. Die Präriehunde verschlafen die gesamte Aktion oder verkriechen sich vorsichtshalber noch tiefer in ihren Höhlen, um von Volker nicht weggeräumt zu werden. Erst als das reichhaltige Frühstück aufgefahren wird, kommt Leben in die Bude.
Pudern gegen Parasiten
Den Nasenbären juckt immer noch das Fell. Nicht nur Parasiten sind hartnäckig, zum Leidwesen der Nasenbären ist es auch Dr. Adriane Prahl, die zum wiederholten Male mit einigen Tierpflegern zur Puderkur anrückt. Die Bärchen verkrümeln sich schnell in den Ställen, aber einer nach dem anderen wird eingefangen und bestäubt. Jetzt juckt es zwar nicht mehr, aber riechen tut das Zeug ja nicht so gut.
Weide für die Tapire
Ein kleiner Snack wäre jetzt nicht schlecht, finden die Tapire Carmina und Xingo. So ein Spaziergang macht ja doch hungrig. Also schlägt sich Pfleger Horst Riethausen kurzerhand für sie in die Büsche. Frische Weide ist für die Tapire ein echter Leckerbissen, und gesund ist sie obendrein.
Baumschmuck im Orang-Utanhaus
Bastelstunde für die Orang-Utans oder vielmehr für ihre Pflegerin Lisa Voß. In mühevoller Kleinarbeit füllt sie Jutesäckchen mit Leckereien und befestigt sie dann an einem kleinen Baum. Für jeden Orang ist ein Säckchen dabei. Doch als die Affen ins Gehege gelassen werden, haben die Schüchternen keine Chance. Tuan reißt erst mal den Baum halb aus seiner Verankerung und hat sofort zwei Säckchen am Wickel. Und auch Toba freut sich, dass sie zusätzlich noch die Füße zum Greifen hat.
Eine Insel. Ein Polizist. - Sommerstress auf Hiddensee
30'
In den Sommermonaten brummt es im Urlaubsparadies: Zu den rund 1000 Einheimischen gesellen sich nun etwa 3300 Urlauber und bis zu 3000 Tagesausflügler! Gut für die Inselwirtschaft und eine besondere Herausforderung für die Inselpolizei. Von Juni bis Anfang September bekommt Thomas Moritz deshalb Unterstützung von einem Kollegen vom Festland, mit dem er sich die Früh- und Spätschichten teilt. Mord und Totschlag gehören zum Glück nicht zum polizeilichen Inselalltag, dafür alles andere: Diebstähle, Betrugsfälle, Verkehrs- und Alltagsverstöße, Fahrrad- und Badeunfälle.
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Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Egal ob von Erfinder Levi´s, C&A oder H&M: Die Jeans ist aus den Kleiderschränken nicht mehr wegzudenken. Knapp sieben Jeanshosen besitzt jeder in Deutschland im Schnitt. Welche Qualitätsunterschiede gibt es zwischen Marken und Eigenmarken und wie sehen die Produktionsbedingungen aus?
Reporter Daniel Aßmann begibt sich auf Spurensuche. Im Labor lässt er die Qualität von vier Hosen untersuchen. Ob die Jeans für 145 Euro besser abschneidet als die für 30 Euro?
Außerdem reist Daniel nach Portugal, wo viele Hersteller die mit Nachhaltigkeit werben, ihre Jeans produzieren lassen. Er macht sich vor Ort selbst ein Bild von den Produktionsbedingungen.
Mit Lavinia Muth, ehemalige Nachhaltigkeitsmanagerin beim Modelabel Armedangels, spricht Daniel darüber, ob faire Arbeitsbedingungen und eine umweltschonende Produktion bei Jeans überhaupt möglich sind.
Außerdem schaut sich Daniel an, wie die Jeans-Veredelung, die einer Jeans ihre individuelle Farbe und den angesagten Usedlook gibt, auch mit weniger Chemikalien und Lasertechnologie statt Sandstrahlen möglich ist.
Der Europäische Aal ist der Fisch des Jahres 2025. Ein Rang, den nur bedrohte Tierarten bekommen. Und dennoch ist der Aal ein beliebter Speisefisch und gilt auch im Norden als Delikatesse. Stirbt der Aal aus, verschwindet auch ein uraltes Handwerk. Denn für viele Fischer ist er der letzte Brotfisch. Sie fürchten ein Fangverbot und wollen die Art mit anderen Maßnahmen retten. Schaffen sie das? Und was hilft dem Aal wirklich? Dieser Frage geht die "NDR Story" nach.
Soll man Aal noch essen? Für die Kundschaft von Aale-Dieter auf dem Hamburger Fischmarkt keine Frage. Seit 1959 steht er dort jeden Sonntag und hat kein Problem, seine Räucheraale loszuwerden. Rund 20 Euro kostet ein mittelgroßes Exemplar. Auch beim Fischverkauf vom Kutter in Schleswig herrscht Andrang. Jörn Ross, einer der letzten Schleifischer, könnte weitaus mehr Aal verkaufen, als er fängt. Der Bestandsrückgang ist dramatisch in der Schlei, in Nord- und Ostsee und in ganz Europa. Nach Untersuchungen des Internationalen Rats für Meeresforschung, ICES, ist das Aufkommen an Jungfischen in Europa seit Anfang der 1980er-Jahre um rund 99 Prozent eingebrochen.
Die Wissenschaftler des ICES fordern deshalb ein komplettes Aalfangverbot für Freizeitangler und gewerbliche Fischer. Für Jörn Ross und seinen Sohn Nils wäre das ein Berufsverbot. Ohne den Aalfang, sagen sie, müssten sie den Familienbetrieb schließen. Es gibt ihn seit mehr als 300 Jahren. In den Küstengewässern gilt bereits eine Schonzeit von sechs Monaten. Von Mitte September bis Mitte März dürfen die Fischer keine Aale in der Ostsee fangen. Aber Ross sieht sein Gewerbe zu Unrecht am Pranger. "Wir Fischer sind es, die den Aal schützen und dafür sorgen, dass er uns erhalten bleibt."
Wie viele seiner Berufskollegen und zahlreiche Angelvereine engagiert sich Ross beim "Aalutsetten". Dabei werden Millionen von Jungfischen, die sogenannten Glasaale, in Flüssen und Seen ausgesetzt. Sie stammen aus Fängen an der Atlantikküste, vor allem aus Spanien und Frankreich. Früher wanderten die Jungfische von allein in die Binnengewässer ein. Heute kommt nur noch ein Bruchteil auf natürlichem Weg dort an. Es gibt zu viele Hindernisse: Schleusen, Wasserkraftwerke und andere Baumaßnahmen, die den Tieren den Weg versperren oder sie sogar töten. Der Glasaalbesatz soll das kompensieren und dabei den Fischern ihr Einkommen sichern. "Aalutsetten" sagen sie, ist Artenschutz.
Ob das stimmt, ist umstritten. Umweltverbände und die Wissenschaftler des ICES fordern auch einen Stopp von Glasaalfischerei und Besatz. Es sei nicht bewiesen, dass diese Maßnahmen die Überlebenschancen des Aals erhöhen. Der Meeresökologe Reinhold Hanel, Leiter des Thünen-Instituts für Fischereiökologie in Bremerhaven, ist Mitglied des ICES. Für ihn steht fest, dass jahrzehntelange Besatzmaßnahmen dem Aal nicht geholfen haben. "Man weiß zu wenig über die Zusammenhänge, um wirklich klar sagen zu können, ob der Mensch hier eingreifen sollte oder nicht. Weil man die Konsequenzen nicht kennt, sei ein Verbot von Aal- und Glasaalfischerei überfällig.
Der Aal birgt noch viele Geheimnisse. Schon Aristoteles rätselte, wie er sich vermehrt. Die Tiere laichen in der Sargassosee, ein Meeresgebiet im Nordatlantik, bis zu 7000 Meter tief. Von dort driften die Larven an die europäischen Küsten, wo sie sich zum Glasaal entwickeln. Ein Teil der Jungfische steigt dann in die Binnengewässer auf und wandelt sich zum Gelbaal. Bis zu 30 Jahre bleiben die Tiere an einem Ort, bevor sie sich - dann als Blankaal - wieder auf die Reise in den Sargassosee machen. Wie die Fische navigieren, weiß niemand, und noch nie wurde ein Aal beim Laichen beobachtet. Unklar ist auch, warum der Bestand seit Jahrzehnten schrumpft. Der Klimawandel, Umweltverschmutzung, Parasiten - es gibt viele Bedrohungen. Nicht zuletzt auch der Schmuggel von Glasaalen nach Asien. Aalimporte aus Europa sind verboten.
Die "NDR Story" zeigt den Alltag norddeutscher Fischer und ihren Einsatz beim "Aalutsetten". Er begleitet Biologen des Fischereiinstituts in Rostock, die den Aalbestand in Mecklenburg-Vorpommern untersuchen. Gedreht wurde auch an der Havel. Rund 100 Kilometer Flusslauf sind dort mittlerweile weitgehend renaturiert. Deiche, Steine und andere Uferbefestigungen wurden abgebaut, Flussarme, die schon verlandet waren, wieder angeschlossen, Schilf und Auwälder angelegt. Ein idealer Lebensraum für den Aal. Doch aus eigener Kraft schaffen nur wenige Tiere die lange Reise in die Havel. Es sind noch viele Hindernisse aus dem Weg zu räumen, um den Aal zu retten.
Deustchland nach der Wiedervereinigung: Während Jessica sich im Westen schnell zurechtfindet und als Radiomoderatorin beruflich Fuß fasst, erlebt ihr Bruder Ralph Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit und soziale Unsicherheit. Auf der Suche nach Orientierung gerät er zunehmend in rechtsextreme Kreise. Dort findet er Anerkennung und Gemeinschaft, die ihm in seinem bisherigen Leben fehlen. In einer mecklenburgischen Kleinstadt wächst die Ablehnung gegenüber Ausländern und Asylbewerbern. Die Stimmung in der Bevölkerung wird immer aggressiver und aufgeheizter. Ralph übernimmt zunehmend die Ideologien seines neuen Umfelds und entfernt sich immer weiter von seiner Schwester.
Mit Julia Grimpe, Frank Stieren, Wilfried Dziallas, Ulrich Matschoss, Swetlana Schönfeld
Die Konflikte und die Gewaltbereitschaft der rechtsextremen Szene nimmt deutlich zu. Ralph ist inzwischen fest in die Aktivitäten der Szene eingebunden und beteiligt sich an deren Aktionen. Die Gegner einer geplanten Unterkunft für Asylbewerber organisieren Proteste und versuchen, die Ankunft von Flüchtlingen zu verhindern. Die Situation gerät außer Kontrolle. Ralphs Schwester Jessica beobachtet mit wachsender Sorge die Entwicklung ihres Bruders und die zunehmende Verrohung seines Umfelds. Während die Gewalt immer weiter um sich greift, wird klar, dass die entscheidende Frage noch offen ist: Wird Ralph den Weg zurückfinden, bevor die Ereignisse endgültig eskalieren?
Mit Julia Grimpe, Frank Stieren, Swetlana Schönfeld, Wilfried Dziallas, Ulrich Matschoss
Wöchentlich wechselnde Moderatoren präsentieren alles Wissenswerte aus Niedersachsens Städten und Gemeinden zu den Themenbereichen Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur.
Im hohen Norden ist immer etwas los. Die Moderatoren besuchen interessante Persönlichkeiten, stellen Verbraucher-Vergleichstests vor und liefern Neuigkeiten aus der Region.
In kurzweiligen Beiträgen erfahren die Zuschauer hier alles Wissenswerte über das Bundesland im hohen Norden. Themen aus Politik, Kultur, Sport und Heimatkunde werden behandelt.
Bereits seit dem Jahr 1985 informieren die Moderatoren über das Neueste aus der Hansestadt. Dabei werden sowohl politische und sportliche als auch kulturelle Themen berücksichtigt.
Das mehrfach ausgezeichnete Format berichtet seit 1980 über aktuelle Geschehnisse in der Hansestadt Bremen. Dabei werden sowohl politische und sportliche, als auch kulturelle Themen berücksichtigt.