Farben helfen einigen Tieren, sich zu tarnen und zu verstecken, andere stellen ihre reiche Farbenpracht zur Schau - und diese muss nicht einmal bei allen Exemplaren derselben Art gleich sein. Filmemacher Sir David Attenborough reist von den Inseln der Karibik bis nach Indien und in die verschneiten schottischen Highlands, um zu zeigen, wie einzelne Tiere ihre Färbung nutzen, um andere zu beeindrucken, zu täuschen, zu warnen oder zu verwirren.
Farben spielen eine entscheidende Rolle bei den Interaktionen vieler Tiere. Manche sind bunt, um Partner anzulocken und Rivalen zu beeindrucken. Andere warnen Feinde mit Farbe vor ihrem Gift. Die bunten Zeichnungen vieler Tiere sind für Menschen nur unvollständig sichtbar. Mit speziell entwickelter Kameratechnologie machen Sir David Attenborough und sein Team auch Farben erkennbar, die das menschliche Auge normalerweise nicht wahrnehmen kann.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Unser Planet und seine atemberaubende Tierwelt sind wunderschön und vielfältig. Fast genauso zahlreich sind die Wege, die Tiereltern gefunden haben, um ihren Nachwuchs zu beschützen und großzuziehen. Dabei gibt es unterschiedliche Strategien: Nicht immer kümmert sich das Muttertier allein um die Kleinen, auch die Väter des Tierreichs übernehmen erzieherische Aufgaben.
Regisseur und Kameramann Kurt Mündl zeigt in seiner aufsehenerregenden Produktion "Kitz & Co. Die Kunst des Verschwindens" das Heranwachsen eines der entzückendsten Wildtiere überhaupt: des Jung-Rehs - alias Rehkitz oder "Bambi". Mündl geht der Frage nach, warum es im Laufe der Zeit seine weißen Flecken verliert. Die Doku folgt den spannenden und gefahrvollen Wegen des Rehkitzes und informiert über eine evolutionäre Schutzfunktion, die "Bambi" und auch anderen Tier-Babys hilft, zu überleben: Das Phänomen der sogenannten "Somatolyse" wird ergründet.
Unser Planet und seine atemberaubende Tierwelt sind wunderschön und vielfältig. Fast genauso zahlreich sind die Wege, die Tiereltern gefunden haben, um ihren Nachwuchs zu beschützen und großzuziehen. Dabei gibt es unterschiedliche Strategien: Nicht immer kümmert sich das Muttertier allein um die Kleinen, auch die Väter des Tierreichs übernehmen erzieherische Aufgaben.
Regisseur und Kameramann Kurt Mündl zeigt in seiner aufsehenerregenden Produktion "Kitz & Co. Die Kunst des Verschwindens" das Heranwachsen eines der entzückendsten Wildtiere überhaupt: des Jung-Rehs - alias Rehkitz oder "Bambi". Mündl geht der Frage nach, warum es im Laufe der Zeit seine weißen Flecken verliert. Die Doku folgt den spannenden und gefahrvollen Wegen des Rehkitzes und informiert über eine evolutionäre Schutzfunktion, die "Bambi" und auch anderen Tier-Babys hilft, zu überleben: Das Phänomen der sogenannten "Somatolyse" wird ergründet.
Die Donau ist die Lebensader Europas. Auf 2.888 Kilometern vom Ursprung im Schwarzwald bis zur Mündung im Schwarzen Meer verbindet sie zehn Länder mit unterschiedlichen Kulturen. Im ersten Teil folgt der Film dem Fluss von der Quelle bis nach Linz in Oberösterreich. Die junge Donau nimmt ihren Lauf durch das Karstgebirge der Schwäbischen Alb. In dem empfindlichen Ökosystem kontrolliert Oberförster Markus Ellinger die Freizeitsportler, denn es herrschen strikte Regeln am, im und auf dem Wasser.
Die zweite Folge der Dokureihe erzählt Geschichten aus der Wachau. Es geht um Schicksale, Historie, Natur, Tierschutz, Abenteuer und Kunst. Da ist zum Beispiel die Donauwirtin, die trotz vieler Überschwemmungen ihren Betrieb nicht aufgeben will. "Die Donau nimmt und die Donau gibt", sagt sie. Von zwei Winzerbrüdern erfahren wir, wie die Donau das Aroma ihres Weins in der Wachau beeinflusst. Kurz hinter Wien liegt etwas versteckt am Donauufer der "Friedhof der Namenlosen". Hier pflegt Josef Fuchs die Grabstellen von Wasserleichen und Selbstmördern.
Im dritten Teil der Donaureihe folgt der Film dem Strom von Budapest durch den Süden Ungarns, entlang der serbisch-kroatischen Grenze bis zur serbischen Hauptstadt Belgrad. János Fazekas ist in Budapest Brückenwärter der über 170 Jahre alten Kettenbrücke. Schon in vierter Generation. Jeden Tag geht er auf Inspektion, um rostige Stellen aufzudecken. Tochter Anna will in seine Fußstapfen treten. In Hajos, im Süden Ungarns, leben noch etliche Nachfahren der Donauschwaben. Stefan Knehr Junior möchte die schwäbische Sprache mit ihren 600 Sprichwörtern bewahren.
Im vierten Teil geht es von den spektakulären Schluchten des Eisernen Tores zum Naturparadies Donaudelta, kurz vor der Mündung ins Schwarze Meer. Am Eisernen Tor zwängt sich die Donau durch enge Schluchten mit bis zu 300 Meter hohen Felswänden. An ihrer schmalsten Stelle ist der Fluss hier gerade mal 150 Meter breit. Dieser Abschnitt galt mit seinen Stromschnellen und Strudeln als der gefährlichste überhaupt. Erst ein großes Wasserkraftwerk mit Staumauer veränderte den Charakter der Donau komplett.