Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Der US-Bundesstaat New York ist erstaunlich vielfältig. Von den Wolkenkratzern Manhattans geht es nach Norden zu ausgedehnten Wäldern, zu Seen voller Inseln und zu den Niagarafällen. Reisende kennen vor allem die größte Stadt des Staates: New York City an der Mündung des Hudson River. Der Fluss durchzieht den Bundesstaat als wichtige Verkehrsachse von Nord nach Süd. Seine Quelle liegt im Adirondack Park, einem der größten Naturparks der USA.
Traumhafte Strände, pulsierendes Stadtleben, Karneval am Zuckerhut, aber auch die Armut der Favelas: Das alles gehört zu Rio de Janeiro. Aus der Luft zeigt sich die ganze Vielfalt der Region. Der Bundesstaat Rio de Janeiro reicht weit über seine Hauptstadt hinaus. Einsame Buchten, Nationalparks mit herrlicher Natur, historische Siedlungen und kleine Inseln finden sich dort. Doch der Regenwald ist durch die Ausdehnung der Landwirtschaft bedroht.
Der Oman: ein Land wie aus 1001 Nacht. Das Sultanat im Südosten der Arabischen Halbinsel besitzt unvergleichliche Naturschätze: Wüsten, Küstenlandschaften, Wasserfälle und smaragdgrünes Wasser. Das Sultanat mit seinen etwa 4,5 Millionen Einwohnern hat eine ereignisreiche Vergangenheit, deren Spuren noch immer allgegenwärtig sind. Im Oman trifft die jahrhundertealte arabische Kultur auf die Moderne - eine Oase des Orients zwischen Tradition und Zukunft.
Helgoland ist Deutschlands einzige Hochseeinsel, mitten in der Nordsee, nur knapp zwei Quadratkilometer groß. Wer hier lebt, kennt die Herausforderungen, die das Inselleben mit sich bringt. Im Sommer wächst die Zahl der Menschen auf der Insel täglich auf das Zwei- bis Dreifache. Mehr als 300.000 Touristen kommen jedes Jahr auf den "roten Felsen". Autos sind hier tabu, der Alltag spielt sich zwischen Wind, Wellen und Warten auf die nächste Fähre ab. Die Reportage blickt hinter die Postkartenidylle und zeigt, wie es ist, auf Helgoland zu leben und zu arbeiten.
Vor über 2.000 Jahren errichteten die Maya im Dschungel Mittelamerikas gigantische Städte. Noch heute zeugen die Ruinen ihrer Tempelpyramiden von diesen architektonischen Meisterleistungen. In Schrift, Mathematik und Astronomie setzten sie Maßstäbe - in vielem weit über das hinaus, was in Europa geleistet wurde. Und doch ging ihre Kultur in kurzer Zeit unter. Was waren die Gründe?
Sie sind ein kleines Andenvolk. Und doch gelingt es ihnen, in wenigen Jahrzehnten das größte Imperium der damaligen Welt in endlosen Eroberungszügen zu errichten. Die Inka herrschen über mehr als 200 Völker mit etwa zehn Millionen Menschen. Bis die Ankunft spanischer Konquistadoren alles verändern wird. Eine Aura des Rätselhaften umgibt dieses Volk bis heute. Sie kannten weder Eisen, Rad noch Geld, verfügten über keine Schrift. Schriftliche Zeugnisse ihrer Kultur und Geschichte entstehen erst mit den spanischen Eroberern.
Als blutrünstige Gewaltherrscher, die ihren Göttern mit grausamen Menschenopfern huldigten - so wurden die Azteken lange gesehen. Doch wer waren sie wirklich? Auf einer Insel in einem Salzsee Mexikos gelang den Nomadenkriegern, was vor ihnen keine der dort ansässigen Kulturen geschafft hatte. Sie errichteten eine der größten Städte der damaligen Welt, die Hauptstadt ihres Reichs: Tenochtitlan. Und sie schwangen sich auf zur Supermacht Mittelamerikas.
Ihre Religion war der Krieg, ihre Waffe die Streitaxt und mit ihrer Brutalität terrorisierten sie ganz Europa: die Wikinger. Sie waren starke, zähe und rücksichtslose Krieger und zerstörten alles, was ihnen im Weg stand. Die Doku beleuchtet das wilde und zugleich faszinierende nordische Volk und zeigt, warum sie gefürchtete Gegner waren.
Die Tempelritter wurden im Mittelalter als ein religiös-militärischer Orden gegründet. Dabei profitierten sie von ihrer Verbindung mit dem König und dem Papst. Nach dem Vorbild der Templer formten sich in der Folgezeit weitere Ordensbruderschaften zu geistlichen Ritterorden um. Die Doku blickt auf die Epoche der edlen Ritter zurück und zeigt, wie die Ablehnung Philipps IV. als Mitglied zum Untergang der Krieger führte.
Die keltischen Stämme beherrschten einst große Teile Europas und verteilten sich auf viele kleine Siedlungen mit zahlreichen Clans. Konflikte prägten ihren Alltag. Große Bewunderung für Heldentaten und eine Religion, die auf Opferbereitschaft und dem Wohl der Allgemeinheit beruhte, machten die Kelten zu einem gefährlichen Feind. Die Doku wirft einen Blick auf die Kultur des antiken Volkes.
Die römischen Legionen: Jahrhundertelang waren sie in weiten Teilen Europas gefürchtete Krieger. Disziplin, Mut und Effizienz machten sie zu militärischen Maschinen. Erst die vernichtende Niederlage gegen ein germanisches Heer im Teutoburger Wald konnte die Invasionsbestrebungen der Römer stoppen. Die Doku zeigt den Kampf zwischen den Streitmächten und gibt einen Einblick in militärische Strategien sowie den Lebensstil der Krieger.
Die schottischen Clans schützten die Nordgrenze Englands durch den berühmten Hadrianswall, und nicht einmal die große Streitmacht des Römischen Reiches war in der Lage, in ihr Territorium einzudringen. Die Doku offenbart die charakteristischen Merkmale der Clans und beleuchtet ihr Kriegserbe, von der siegreichen Schlacht von Bannockburn bis zu den schottischen Unabhängigkeitskriegen.