Die chinesische Mauer spielte eine prägende Rolle sowohl für den Aufstieg als auch den Niedergang von Kaiserreichen und Dynastien. Die zweiteilige Dokumentation erforscht die 2500 Jahre alte Geschichte der Großen Mauer und spürt jenen Geheimnissen nach, die sie zum Weltwunder machten. Wie lang ist die Große Mauer wirklich? Wie beeinflussten Klimawechsel ihren Verlauf? Welche Rolle spielten dabei die Wasserreservoire der Chinesen?
In der zweiten Folge spielt der Ming-Kaiser Yongle (1360-1424) eine zentrale Rolle. Während seiner Regentschaft wurden riesige Bauprojekte entlang der Grenze des "Reichs der Mitte" begonnen. Er verlegte seine Hauptstadt an den südlichen Rand der Großen Mauer, nach Peking, wo die größte Palastanlage der Welt entstand: die Verbotene Stadt.
Die Tagesschau ist eine der bekanntesten und ältesten Nachrichtensendungen im deutschsprachigen Raum. Sie wird seit 1952 von der ARD produziert und täglich ausgestrahlt. Mit ihrer sachlichen und prägnanten Berichterstattung informiert sie über aktuelle Ereignisse aus Deutschland, Europa und der Welt.
Das südindische Kerala ist bekannt für endlose Sandstrände, Tee- und Reisplantagen und für sein tropisches Klima. Auch bei Touristen wird das "Land der Kokospalmen" immer beliebter. Auf fast 600 Kilometern Länge schmiegt sich Kerala an die Malabarküste. Dort kann man auf kleinem Raum in Indiens buntes Leben eintauchen und spektakuläre Feste, rituelles Theater und die jahrhundertealte Ayurveda-Medizin kennenlernen.
Die Moore in den Alpen entstanden in der Eiszeit. Die Gletscher schürften Täler und Becken in die Landschaft, in denen sich Wasser sammeln konnte. Es entstanden flache Seen, die verlandeten und zu Mooren heranwuchsen. Lange unbemerkt und in den 1950iger Jahren noch als "nutzloses" Land angesehen, rücken Moore nun immer stärker in das Blickfeld der Wissenschaft. Denn auch das Moor-Mikrobiom, die Zusammensetzung von Mikroorganismen, die für alle Stoffwechselvorgänge und die Gesunderhaltung der Erde und aller Lebewesen verantwortlich ist, erweist sich im Moor als besonders vielfältig, unbedingt schützenswert und weitgehend unerforscht.
Das südindische Kerala ist bekannt für endlose Sandstrände, Tee- und Reisplantagen und für sein tropisches Klima. Auch bei Touristen wird das "Land der Kokospalmen" immer beliebter. Auf fast 600 Kilometern Länge schmiegt sich Kerala an die Malabarküste. Dort kann man auf kleinem Raum in Indiens buntes Leben eintauchen und spektakuläre Feste, rituelles Theater und die jahrhundertealte Ayurveda-Medizin kennenlernen.
Die Moore in den Alpen entstanden in der Eiszeit. Die Gletscher schürften Täler und Becken in die Landschaft, in denen sich Wasser sammeln konnte. Es entstanden flache Seen, die verlandeten und zu Mooren heranwuchsen. Lange unbemerkt und in den 1950iger Jahren noch als "nutzloses" Land angesehen, rücken Moore nun immer stärker in das Blickfeld der Wissenschaft. Denn auch das Moor-Mikrobiom, die Zusammensetzung von Mikroorganismen, die für alle Stoffwechselvorgänge und die Gesunderhaltung der Erde und aller Lebewesen verantwortlich ist, erweist sich im Moor als besonders vielfältig, unbedingt schützenswert und weitgehend unerforscht.
Der New Forest National Park im Süden Englands ist ein Waldgebiet, das seit seiner Gründung durch Wilhelm den Eroberer seit fast 1000 Jahren unter speziellem Schutz steht. In diesem einzigartigen Biotop aus dichten Eichenwäldern, weiten Heidelandschaften und tiefen Mooren leben die wilden New Forest Ponys. Der Film begleitet das erste Lebensjahr eines Pony-Fohlens und entdeckt mit ihm die vielen Wunder der Natur im Wald der wilden Ponys.
Ein Schutzreservat in Südafrika ist der Schauplatz einer außergewöhnlichen Tiergeschichte. Zwei Geparden-Mütter ziehen gemeinsam neun Welpen auf - und das, obwohl Geparden eigentlich Einzelgänger sind. In der ersten Episode nimmt das Schicksal seinen Lauf, als sich Chilli mit ihren fünf und Inara mit ihren vier Welpen das erste Mal begegnen. Chilli ist Inaras Mutter. Obwohl sich die beiden Raubkatzen feindselig gegenüberstehen, vermischen sich ihre Jungen, und Inara zieht mit neun Welpen weiter. Am nächsten Morgen geschieht das Unglaubliche: Inara säugt die fremden Welpen und rettet ihnen so das Leben. Ein Verhalten, das bei Geparden noch nie beobachtet wurde.
Ein Monat ist vergangen, seit Chilli die Welpen von Inara weggeführt hat. Seitdem versorgt sie alle neun Jungen allein. Die zweite Folge begleitet die Geparden-Familie bei ihrem täglichen Überlebenskampf. Bei der Jagd wird Chilli vom Hauer eines Warzenschweins schwer verletzt. Versteckt in einem Akaziendickicht ruht sie sich aus, aber die Wunde entzündet sich. Die Geparden im Samara-Karoo-Reservat führen ein freies, wildes Leben, aber Chilli und ihre Welpen sind auch Teil eines internationalen Schutzprojekts. Um Chillis Leben zu retten, wird ihre Wunde gereinigt und versorgt. Inara ist zurück in ihrem Revier. Nach über einem Monat der Trennung ist unklar, ob sie sich wieder ihrer Familie anschließen möchte.
Die dritte Folge begleitet die Jungtiere im Alter von sechs bis zehn Monaten, in dem sie die entscheidenden Fähigkeiten lernen, um in der gnadenlosen afrikanischen Wildnis zu überleben. Ihre Mutter Chilli hat nun die wichtige Aufgabe, alle Jungtiere zu beschützen und zu ernähren und sie das Jagen zu lehren. Die heranwachsenden Jungtiere brauchen täglich mehr Nahrung, und bald wird Chilli den wachsenden Anforderungen nicht mehr gerecht. Die Jungtiere müssen nun für sich selbst sorgen. Inara dagegen hat sich kürzlich mit dem Männchen Sam zusammengetan, ist nun trächtig und wird bald gebären.