Leitungswasser kann man wunderbar verkaufen - Hauptsache, es ist "belebt" oder "energetisiert". Anbieter dieser "Wunderwasser" gibt es viele, denn dahinter steckt ein riesiges Geschäft. Während findige Unternehmer die Konsumenten davon überzeugen wollen, dass ihr speziell belebtes Wasser Heilung verspricht, schlägt die Umweltorganisation Alarm. Denn das durchwegs ausgezeichnete, österreichische Leitungswasser ist in Gefahr!
Jeder Österreicher produziert jährlich über 600 Kilogramm Müll. Was weggeworfen wird, ist aber häufig alles andere als wertlos. Vom Lebensmittelverzehr aus Mülltonnen, über die Verwertung von Kunststoffverpackungen, dem Geschäft mit Alteisen und Schrott bis hin zum Messie-Syndrom - "ATV - Die Reportage" zeigt Menschen, die auf sehr unterschiedliche Weise mit dem Thema Müll umgehen.
Mehr als 3.000 Mitarbeiter entsorgen jährlich über eine Million Tonnen Müll in Wien. Österreichs Mistkübler gelten als engagiert und angesehen. Gerade deshalb ist der Job wohl auch sehr begehrt. Alles, was nicht widerverwertet werden kann, landet in der Müllverbrennungsanlage.
Es ist der spektakulärste Kunstdiebstahl Österreichs: die sogenannte Saliera, ein goldenes Salzfässchen mit einem Schätzwert von 50 Millionen Euro, wird am 11. Mai 2003, mitten in der Nacht, aus dem Kunsthistorischen Museum in Wien gestohlen. Der Dieb kletterte über ein Baugerüst an der Außenfassade hoch, hebelte das Fenster aus, zerschlug die Vitrine und verschwand auf dem selben weg wieder, mit dem einmaligen Kunstwerk in einem Sackerl.
Mitte der 90er Jahre erschüttern die Taten eines Serienmörders ganz Österreich: In nur einem Jahr verschwinden mehrere Frauen spurlos. Immer wieder lauert der Täter seinen Opfern auf, würgt sie bis zur Bewusstlosigkeit, kidnappt sie und hält sie als Sex-Sklavinnen gefangen. Eine Frau wird mit Gewichten beschwert in die Salza geworfen und ertrinkt. Ein erfolgreicher Filmemacher aus Wien gerät unter Verdacht.
Während in Wien eine Filmcrew ihren Kollegen Fritz K. vermisst, findet in Budapest ein obdachloser Mann im Mai 1992 Leichenteile in einem Müllcontainer. Der grausige Fund löst einen Großeinsatz der ungarischen Polizei aus, die 17 Säcke mit Gliedmaßen und einen Torso auf mehrere große Mülleimer verteilt findet. Aber was hat der Tote in Budapest mit dem Vermissten aus Wien zu tun?
Es ist der spektakulärste Kunstdiebstahl Österreichs: die sogenannte Saliera, ein goldenes Salzfässchen mit einem Schätzwert von 50 Millionen Euro, wird am 11. Mai 2003, mitten in der Nacht, aus dem Kunsthistorischen Museum in Wien gestohlen. Der Dieb kletterte über ein Baugerüst an der Außenfassade hoch, hebelte das Fenster aus, zerschlug die Vitrine und verschwand auf dem selben weg wieder, mit dem einmaligen Kunstwerk in einem Sackerl.