"ATV - Die Reportage" begleitet Hobby-Archäologen, die sich der Suche nach Mythen und verborgenen Schätzen verschrieben haben. Ausgerüstet mit Metalldetektoren oder Tauchausrüstungen stürzen sie sich ins Abenteuer und träumen vom großen Fund.
Tamara absolviert ihre erste Pkw-Fahrstunde und ist dabei ziemlich aufgeregt. Ihre Fangemeinde reicht inzwischen immerhin von Wien bis nach Mödling und deshalb braucht die Gemeindebaubewohnerin einen Führerschein. Das Dreiergespann Michi, Alex und Hansi versucht unterdessen erneut, eine Casting-Show auf die Beine zu stellen. Leider ist das Projekt wieder einmal eher minder erfolgreich ...
Tamara dreht mit dem Fahrschulauto weiterhin waghalsig ihre Runden. Gut, dass der Lehrer dabei so entspannt bleibt. Christine, Norbert und Susi sind unterdessen auf dem Meidlinger Markt und suchen nach verborgenen Schätzen. Das Dreiergespann Michi, Hansi und Alex zeigt sich mal wieder von seiner hilfsbereiten Seite. Eine Dame mit Liebeskummer hat sich auf die Initiative "Hansi hilft" gemeldet.
Christine, Susi und Norbert folgen der Einladung ihres Nachbarn Robert. Der liebt Marvel und hat seine Wohnung mit allerlei Fanartikeln zugebaut. Das findet sogar die leidenschaftliche Puppen-Sammlerin Christine sehr schräg. Die drei Freunde Michi, Hansi und Alex rufen unterdessen mit einer selbst organisierten Demo zum Kampf gegen Mobbing auf.
Tamara stellt sich einer neuen Herausforderung: Die Lady vom Wienerberg nimmt Unterricht beim Knigge-Coach, um sich ab sofort in gehobeneren Kreisen entsprechend zurechtfinden zu können. Die Dame muss noch viel lernen, so viel steht fest. Das Trio Michi, Hansi und Alex lässt unterdessen auf der Gokart-Bahn die Reifen quietschen. Hansi jedenfalls ist siegessicher, denn er hält sich selbst für ein Rennfahrer-Ass.
"Unten haben wir Schnecken, in der Mitte Ameisen und im oberen Bereich sind die Wespen glücklich und froh." Der Bausachverständige Günther Nussbaum hat es mit einer geballten Ladung an Insekten und Kriechtieren zu tun. 135.000 Euro bezahlte Frau Janosch für ein 84 Quadratmeter großes Haus im Südburgenland. Doch der Kampf mit Wasserflecken, Algen und Ungeziefer stellt sich nur als der Beginn eines ordentlichen Pfuschs heraus."
Erst im Herbst 2019 ist Familie Badov in Friedersbach in eine Wohnung gezogen und schon nach kurzer Zeit breitet sich der Schimmel aus. Der Vermieter ist nicht bereit, eine Sanierung vorzunehmen. Günther Nussbaum ist schockiert und schätzt den Zustand der Wohnung als hochgradig gesundheitsgefährdend ein. Auch Familie Hintringer aus Geiersberg zählt auf Nussbaums Unterstützung. Ihr Anbau weist erhebliche Mängel auf und droht vom Altbau wegzubrechen.