Der FC St. Pauli geriet im Laufe der Saison immer weiter in den Abstiegskampf hinein. Zu wenig Punkte und eine schwache Offensive führten letztlich zum Abstieg der "Kiezkicker".
Absteiger der Herzen: Für Heidenheim hat es am letzten Spieltag nicht gereicht, die Klasse zu halten. Für das Team um Vereinsikone Frank Schmidt geht es in die 2. Bundesliga.
Auf und ab: Bremen kämpfte lange im Mittelfeld und stabilisierte sich im Saison-Endspurt. Trainer Horst Steffen musste die Werderaner nach dem 20. Spieltag verlassen.
Licht und Schatten: Als Aufsteiger konnte Köln knapp die Klasse halten. Said El Mala entpuppte sich als Unterschiedsspieler und traf in der Rückrunde am laufenden Band.
Endlich zurück: Der HSV spielte eine konstante Saison und konnte durch die starken Leihspieler Luka Vuskovic und Fabio Vieira auf ganzer Linie überzeugen.
Gladbach war teilweise auf dem letzten Tabellenplatz und brauchte lange für den Klassenerhalt. Interimscoach Eugen Polanksi brachte die "Fohlenelf" auf Platz Zwölf.
Historisch: Als erster Club der Bundesligageschichte stellte Union Berlin eine Cheftrainerin ein. Marie-Louise Eta führte die "Eisernen" auf den elften Tabellenplatz.
Retter in der Not: Nach einer desolaten Hinrunde übernahm Urs Fischer den Trainerposten der Mainzer und stabilisierte die "Nullfünfer" auf dem zehnten Tabellenplatz.
Kurve bekommen: Nachdem der FCA unter Sandro Wagner zeitweise in die Krise rutschte, schaffte es Manuel Baum, die "Fuggerstädter" im Saisonendspurt zu stabilisieren.
Mitten in der Saison musste Coach Dino Toppmöller die Eintracht nach einer enttäuschenden Punkteflaute verlassen. Trainer Albert Riera konnte daraufhin keine neuen Akzente setzen.
Coach Julian Schuster erlebte mit Freiburg in seinem zweiten Profijahr als Trainer eine fabelhafte Saison. Am Ende landeten die "Breisgauer" auf dem siebten Tabellenplatz.
Achterbahnfahrt: Bereits nach drei Pflichtspielen wurde Coach Erik ten Hag entlassen. Der Nachfolger Kasper Hjulmand führte die "Werkself" in die Europa League.
Die TSG sorgte mit vielen Neuzugängen von Beginn der Spielzeit an für Furore. Aufgrund eines kleinen Leistungsabfalls reichte es für Hoffenheim "nur" zur UEFA Europa League.
Der VfB Stuttgart holte sich kurz vor Schluss den vierten Platz und damit die Quali für die UEFA Champions League. Neben der Liga überzeugten die Schwaben erneut im DFB-Pokal.
RB Leipzig kassierte zum Start zwar eine herbe Pleite in München, legte danach aber eine starke Erfolgsserie hin. Die Sachsen beendeten die Saison auf dem dritten Tabellenplatz.
Der BVB galt zwischenzeitlich als Bayern-Verfolger, musste sich aber schlussendlich mit der Vizemeisterschaft zufriedengeben. Die Dortmunder Abwehr überzeugte auf ganzer Linie.
Das offensive Powerhouse des FC Bayern München um Diaz, Kane und Olise erzielte 122 Saisontore - ein neuer Rekordwert. Damit verteidigte der FCB souverän den Meistertitel.
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