Bekannt ist die Osterinsel für ihre Moai. Rund 1000 dieser imposanten Steinstatuen prägen das Landschaftsbild. Woher kamen die Statuen, welche Bedeutung hatten sie für die Inselbewohner - und wie transportierten diese die tonnenschweren Skulpturen aus Vulkanstein? Warum ist die einst bewaldete Insel heute so karg? Viele lang gehegte Annahmen über die Rapa Nui erwiesen sich als falsch. Mit modernsten Forschungsmethoden entdecken Archäologen die wahre Geschichte des abgelegenen Südsee-Eilands.
Mit "Die Welt am Morgen" startet WELT aus Europas modernstem Newsstudio in den Tag, gibt einen Überblick über die Themen, die das Geschehen bestimmen und Orientierung für das, was ansteht.
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Der Nachrichtentag entwickelt sich und Sie sind in "WELT Newsroom" dabei. Schalten, Pressekonferenzen, Studiogäste, Erläuterungen an der Vidiwall: Wissen, was geschieht und was es bedeutet.
Täglich bewerten die Kommentatoren Stefan Aust, Anna Schneider, Henryk M. Broder, Gunnar Schupelius und Jan Fleischhauer den Tag nach Kategorien wie: "Mein Gewinner", "Mein Verlierer", "Meine Nachricht des Tages", und "Mein Aufreger des Tages". Eine vielseitige Plattform für tägliche Meinungen und Analysen.
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Luxus, Stil und Statements: ICON zeigt jede Woche, was in der Modewelt zählt. Ob High Fashion oder High-End-Design - hier kommen Looks, die Eindruck machen.
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Ab 12 Uhr gibt es in "Die Welt am Mittag" eine erste Zusammenfassung des aktuellen Geschehens und Interviews zu den Top-Themen, kompakt und inklusive der Entwicklungen an den Börsen.
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Eine märchenhafte Architektur inmitten eines Sees beeindruckt bis heute die Besucher des französischen Schlosses De La Mothe-Chandeniers in Les Trois-Moutiers. Hinter den Mauern verbirgt sich eine dramatische Geschichte jahrelanger Vernachlässigung und eines tragischen Brandes, von welchem sich das Schloss nie vollständig erholen konnte. Ebenfalls in dieser Folge: eine unterirdische Stadt im Herzen der Türkei und ein Krankenhaus in Kansas City, welches für soziale Gleichberechtigung kämpfte.
Die St. Catherine's Island ist eine winzige walisische Insel mit einer verfallenen Festung, die zu einer tierischen Sensation wurde, als dort in den 60er-Jahren ein Zoo errichtet wurde. Außerdem in dieser Folge: Ein bedeutendes Wasserwerk, welches den in New York verbreiteten Seuchen Einhalt gebot, eine Parteihochschule im kroatischen Grenzgebiet, die elitären Studierenden die Bedeutung des Sozialismus vermitteln sollte und die Ruinen der wohl mächtigsten Maya-Städte im mexikanischen Dschungel.
Die Burg Frankenstein im Odenwald ist heute ein Touristenhotspot. 1814 wurde dort die Autorin Mary Shelly durch eine verstörende, wahre Begebenheit zu ihrem weltberühmten Roman "Frankenstein" inspiriert. Außerdem in dieser Folge: Ponte City, ein Luxuskomplex in Johannesburg, welcher zu einer Hochburg der Kriminalität wurde, Bonanza, die berühmte Western-Stadt in Idaho, in der sich eine tödliche Liebesgeschichte ereignete, und eine recycelte Fantasiewelt in Buenos Aires, Argentinien.
Ein argentinisches Luxushotel mit dem Namen Edén wurde in den 1920er und 30er Jahren zum Paradies für Nazi-Sympathisanten. Welche Verbindung hatten die Hoteliers Walter und Ida Eichhorn zu Adolf Hitler? Außerdem: Der sündhaft teure Lust-Tempel des korrupten Polizeichefs von Mexiko-Stadt. Die unglaubliche Geschichte der Eroberung einer französischen Festungsanlage im Ersten Weltkrieg. Und: Elvis forever - die Hollywood-Connection eines Urlaubsresorts auf der hawaiianischen Insel Kauai.
Die Insel Peleliu ist gezeichnet von seiner Vergangenheit: Überwucherte militärische Relikte erinnern an eine grausame Schlacht. Die Festung Fort Alexander vor der Küste von St. Petersburg wurde zur Verteidigung erbaut, im Jahr 1897 wurde dort ein Labor zur Untersuchung der Pest errichtet. Eine abgelegene, hufeisenförmige Ruine in Rumänien hielt einst hunderte Verbrecher gefangen. Und die Ruinen in der Geisterstadt Puerto Cristal im Süden Chiles erinnern an längst vergangenen Wohlstand.
In Schottland, nahe den Fluten des Firth of Forth, liegt eine Anlage, die einst ihrer Zeit voraus war. Heute findet man lediglich verlassene Gebäude mit rostigen Blechdächern und eingeschlagenen Scheiben vor. Einiges lässt Rückschlüsse auf den ursprünglichen Zweck des Ortes zu, an dem Geldwäsche, die russische Mafia und internationale Intrigen eine Rolle gespielt haben könnten. In Bulgarien befindet sich eine Betonruine, die einst zu einem feudalen Ferienort für viele Menschen werden sollte.
Bei der Spaltung von Uran-Atomen wird unglaublich viel Energie freigesetzt. Dieses Wissen sollte in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts Verkehr, Stromerzeugung und Medizin revolutionieren - doch ebenso die Kriegsführung. Im Juni 1942 gab der US-amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt das Sofortprogramm zum Bau einer Atombombe frei, das später als Manhattan-Projekt in die Geschichtsbücher einging. Nach zwei Jahren Entwicklung war die erste Kernwaffe der Welt zum Abschuss bereit.
Im Juni 1946 wird das Bikini-Atoll im Pazifik zum Testgebiet für die Operation Crossroads ernannt. Es ist der Beginn einer verheerenden Reihe von Kernwaffenversuchen. Hunderte Fotografen und Kamerateams sollen die Detonationen der Bomben festhalten, um der Wissenschaft neue Erkenntnisse über ihr Zerstörungspotenzial zu liefern - und um Imagefilme zu produzieren. Leichtsinnig gibt die US-Regierung Überlebenstipps in Werbeclips und der Atompilz wird zeitweilig sogar zu einem Symbol der Popkultur.
Um die vermeintliche Überlegenheit der arischen Rasse wissenschaftlich zu belegen, unternahmen die Nazis Reisen in die entlegensten Winkel der Welt. Ihre aufwendigste Expedition verschlug sie bis in die obersten Gipfel des Himalaya-Gebirges. Die von Heinrich Himmler ausgewählten Wissenschaftler setzten alles daran, den hochrangigen SS-Mann zufriedenzustellen. Dieser war fest davon überzeugt, dass in Tibet einst gottähnliche Arier mit magischen Fähigkeiten gelebt hätten.
Die Nationalsozialisten setzten alles daran, die Bevölkerung zu manipulieren. Ein wichtiger Teil ihrer Propaganda bestand darin, geschichtliche Mythen aufzugreifen und ihrer Ideologie entsprechend auszulegen. Der Heilige Gral, ein sagenumwobenes Artefakt, war eines jener Relikte, die Heinrich Himmler unbedingt finden wollte. Sein Plan war es, den Gral als Quelle der Macht zu nutzen, um das Dritte Reich weiter zu stärken.
Die Insel Peleliu ist gezeichnet von seiner Vergangenheit: Überwucherte militärische Relikte erinnern an eine grausame Schlacht. Die Festung Fort Alexander vor der Küste von St. Petersburg wurde zur Verteidigung erbaut, im Jahr 1897 wurde dort ein Labor zur Untersuchung der Pest errichtet. Eine abgelegene, hufeisenförmige Ruine in Rumänien hielt einst hunderte Verbrecher gefangen. Und die Ruinen in der Geisterstadt Puerto Cristal im Süden Chiles erinnern an längst vergangenen Wohlstand.
In Schottland, nahe den Fluten des Firth of Forth, liegt eine Anlage, die einst ihrer Zeit voraus war. Heute findet man lediglich verlassene Gebäude mit rostigen Blechdächern und eingeschlagenen Scheiben vor. Einiges lässt Rückschlüsse auf den ursprünglichen Zweck des Ortes zu, an dem Geldwäsche, die russische Mafia und internationale Intrigen eine Rolle gespielt haben könnten. In Bulgarien befindet sich eine Betonruine, die einst zu einem feudalen Ferienort für viele Menschen werden sollte.
Bei der Spaltung von Uran-Atomen wird unglaublich viel Energie freigesetzt. Dieses Wissen sollte in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts Verkehr, Stromerzeugung und Medizin revolutionieren - doch ebenso die Kriegsführung. Im Juni 1942 gab der US-amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt das Sofortprogramm zum Bau einer Atombombe frei, das später als Manhattan-Projekt in die Geschichtsbücher einging. Nach zwei Jahren Entwicklung war die erste Kernwaffe der Welt zum Abschuss bereit.
Im Juni 1946 wird das Bikini-Atoll im Pazifik zum Testgebiet für die Operation Crossroads ernannt. Es ist der Beginn einer verheerenden Reihe von Kernwaffenversuchen. Hunderte Fotografen und Kamerateams sollen die Detonationen der Bomben festhalten, um der Wissenschaft neue Erkenntnisse über ihr Zerstörungspotenzial zu liefern - und um Imagefilme zu produzieren. Leichtsinnig gibt die US-Regierung Überlebenstipps in Werbeclips und der Atompilz wird zeitweilig sogar zu einem Symbol der Popkultur.
Um die vermeintliche Überlegenheit der arischen Rasse wissenschaftlich zu belegen, unternahmen die Nazis Reisen in die entlegensten Winkel der Welt. Ihre aufwendigste Expedition verschlug sie bis in die obersten Gipfel des Himalaya-Gebirges. Die von Heinrich Himmler ausgewählten Wissenschaftler setzten alles daran, den hochrangigen SS-Mann zufriedenzustellen. Dieser war fest davon überzeugt, dass in Tibet einst gottähnliche Arier mit magischen Fähigkeiten gelebt hätten.
Die Nationalsozialisten setzten alles daran, die Bevölkerung zu manipulieren. Ein wichtiger Teil ihrer Propaganda bestand darin, geschichtliche Mythen aufzugreifen und ihrer Ideologie entsprechend auszulegen. Der Heilige Gral, ein sagenumwobenes Artefakt, war eines jener Relikte, die Heinrich Himmler unbedingt finden wollte. Sein Plan war es, den Gral als Quelle der Macht zu nutzen, um das Dritte Reich weiter zu stärken.