Es ist der 8. Januar 2016. Der West-Air-Sweden-Flug 294 ist auf dem Weg von Oslo nach Tromso, einem Ort tief in der norwegischen Arktis. Die beiden Piloten des CRJ200 Cargo-Flugzeugs sind sehr erfahren. Doch plötzlich fällt das Flugzeug förmlich aus dem Himmel und schlägt mit einer Geschwindigkeit von mehr als 950 Kilometern pro Stunde in der schwedischen Arktis auf dem Boden auf. Den Ermittlern zeigt sich ein erschreckendes und chaotisches Bild. Wie konnte es zu dieser Tragödie kommen?
Mit "Die Welt am Morgen" startet WELT aus Europas modernstem Newsstudio in den Tag, gibt einen Überblick über die Themen, die das Geschehen bestimmen und Orientierung für das, was ansteht.
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Der Nachrichtentag entwickelt sich und Sie sind in "WELT Newsroom" dabei. Schalten, Pressekonferenzen, Studiogäste, Erläuterungen an der Vidiwall: Wissen, was geschieht und was es bedeutet.
Täglich bewerten die Kommentatoren Stefan Aust, Anna Schneider, Henryk M. Broder, Gunnar Schupelius und Jan Fleischhauer den Tag nach Kategorien wie: "Mein Gewinner", "Mein Verlierer", "Meine Nachricht des Tages", und "Mein Aufreger des Tages". Eine vielseitige Plattform für tägliche Meinungen und Analysen.
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Luxus, Stil und Statements: ICON zeigt jede Woche, was in der Modewelt zählt. Ob High Fashion oder High-End-Design - hier kommen Looks, die Eindruck machen.
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Ab 12 Uhr gibt es in "Die Welt am Mittag" eine erste Zusammenfassung des aktuellen Geschehens und Interviews zu den Top-Themen, kompakt und inklusive der Entwicklungen an den Börsen.
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Ein leerstehendes Haus in der kalifornischen Wüste hat im 20. Jahrhundert gleich zweimal Geschichte geschrieben: Als mondänes Kurhotel, in dem Hollywoodgrößen in der Prohibitionsära neben mineralischen Heilwassern ungestört Hochprozentiges genießen konnten. Und als Militärgefängnis, in dem japanische Kriegsgefangene auf subtile Weise dazu gebracht wurden, strategische Geheimnisse auszuplaudern. Außerdem: Das schottische Schloss, das Bram Stoker zu seinem Grusel-Klassiker "Dracula" inspirierte.
Was machen kitschige Schlösschen à la Disney im Landesinneren der Türkei? Burj al Babas ist das ehrgeizige Projekt von Investoren: eine Luxus-Siedlung aus über 700 Mini-Schlösschen sollte Reiche aus dem Ausland in die Türkei locken. Doch Wirtschaftskrise und Pandemie zwingen die Unternehmer in die Knie. Zurück bleibt eine surreale Kulisse einer schier endlosen Reihe von verwaisten "Schlösschen".
Ausgerechnet das tropische Inselparadies Montserrat ist der Entstehungsort einiger der erfolgreichsten Pop-Alben der 80er Jahre. Warum? Weil Produzentenlegende Sir George Martin nach dem Ende der Beatles hier sein mit modernster Technik ausgestattetes AIR Studio baute. Leider machten Naturkatastrophen dem Musik-Mekka ein jähes Ende. Außerdem: Ein luxuriöses Lichtspielhaus in Arkansas wartet auf das Ende seines Dornröschenschlafs. Und: Die Salpa-Linie, ein monumentaler Kraftakt Finnlands.
Was haben der Kalte Krieg und das Erotikmagazin "Penthouse" miteinander zu tun? Spuren einer ruinösen Friedensmission finden sich im ehemaligen Haludovo Palace Hotel in Kroatien. Und: Wie sieht es heute in Hitlers Führerhauptquartier "Wolfsschanze" in Nordost-Polen aus? Dazu: Ein Radioteleskop in den Bergen Armeniens, mit dessen Hilfe ein sowjetischer Wissenschaftler die Urknall-Theorie widerlegen wollte. Und: Das Tunnelsystem im englischen Ramsgate als Lebensretter gegen Bomben der Luftwaffe.
Tief in den Klippen von Dover verborgen liegt eines der größten Verteidigungsbauwerke Großbritanniens. Welche streng geheimen Operationen wurden hier durchgeführt? Versteckt in der armenischen Felsenlandschaft liegt das Höhlendorf Chndsoresk. Doch warum wurde es plötzlich aufgegeben? Und: Der Schwerbelastungskörper in Berlin - Teil von Hitlers Plänen, eine monumentale "Welthauptstadt Germania" zu errichten.
Verlassen, verfallen, vergessen - Wonderland Eurasia in der türkischen Hauptstadt Ankara sollte einst Europas größter Freizeitpark werden. Heute steht es als Sinnbild gescheiterter Visionen. Millionen flossen in das Prestigeprojekt, das nur wenige Monate nach der Eröffnung stillgelegt wurde.
Im März 1939 rücken deutsche Truppen in der Tschechoslowakei ein. Dies ist der Beginn des Zweiten Weltkriegs. Die deutsche Überrumpelungstaktik heißt "Blitzkrieg" - und funktioniert. Die westlichen Großmächte lassen Hitler zunächst gewähren. Erst als er Polen angreift und nach vier Wochen Warschau fällt, erklären Großbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg. Hitler plant da schon die nächsten Feldzüge, um seine Idee eines nationalsozialistischen Weltreichs umzusetzen.
Nach seinem erfolgreichen "Blitzkrieg" im Westen, wendet sich Hitler dem Osten zu. Er will im Sommer 1941 in die Sowjetunion einmarschieren. Für Hitler war die Sowjetunion eine Art Land der Verheißung, das die Expansion des Deutschen Reichs ermöglichen würde. Um die Bevölkerung der Sowjetunion zu vernichten, ordnet er eine gezielte Politik der Aushungerung an. Die geplante Invasion trägt den Decknamen "Unternehmen Barbarossa" - nach dem mittelalterlichen deutschen Kaiser Friedrich Barbarossa.
Tief im Pazifik liegt ein außergewöhnliches Schiffswrack: die USS Macon. Es sind die Überreste eines Luftschiffs der US Navy - erbaut als fliegender Flugzeugträger, etwa so groß wie die Titanic. In den 1930er-Jahren wurde es eingesetzt, um bis zu fünf Kampfflugzeuge zu transportieren. Doch ihre Hochzeit hielt nicht lange an, Luftschiffe kosteten die US Navy dutzende Menschenleben und Millionen Dollar. Luftfahrt-Experten erzählen die Geschichten verschiedener US-amerikanischer Luftschiffe.
Der Sieg über Polen gelingt den deutschen Streitkräften im Handumdrehen: Nach knapp einem Monat ist das Nachbarland im Osten besetzt. Die deutschen Soldaten sind besser ausgerüstet und beweglicher als die polnischen Truppen. Allerdings liegt der Erfolg zum Teil wohl auch an einer neuen "Wunderpille": Pervitin, ein Methamphetamin, heute besser bekannt unter dem Namen Crystal Meth. Die Droge fand während der Feldzüge Nazi-Deutschlands millionenfache Verwendung.
Tief in den Klippen von Dover verborgen liegt eines der größten Verteidigungsbauwerke Großbritanniens. Welche streng geheimen Operationen wurden hier durchgeführt? Versteckt in der armenischen Felsenlandschaft liegt das Höhlendorf Chndsoresk. Doch warum wurde es plötzlich aufgegeben? Und: Der Schwerbelastungskörper in Berlin - Teil von Hitlers Plänen, eine monumentale "Welthauptstadt Germania" zu errichten.
Verlassen, verfallen, vergessen - Wonderland Eurasia in der türkischen Hauptstadt Ankara sollte einst Europas größter Freizeitpark werden. Heute steht es als Sinnbild gescheiterter Visionen. Millionen flossen in das Prestigeprojekt, das nur wenige Monate nach der Eröffnung stillgelegt wurde.
Im März 1939 rücken deutsche Truppen in der Tschechoslowakei ein. Dies ist der Beginn des Zweiten Weltkriegs. Die deutsche Überrumpelungstaktik heißt "Blitzkrieg" - und funktioniert. Die westlichen Großmächte lassen Hitler zunächst gewähren. Erst als er Polen angreift und nach vier Wochen Warschau fällt, erklären Großbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg. Hitler plant da schon die nächsten Feldzüge, um seine Idee eines nationalsozialistischen Weltreichs umzusetzen.
Nach seinem erfolgreichen "Blitzkrieg" im Westen, wendet sich Hitler dem Osten zu. Er will im Sommer 1941 in die Sowjetunion einmarschieren. Für Hitler war die Sowjetunion eine Art Land der Verheißung, das die Expansion des Deutschen Reichs ermöglichen würde. Um die Bevölkerung der Sowjetunion zu vernichten, ordnet er eine gezielte Politik der Aushungerung an. Die geplante Invasion trägt den Decknamen "Unternehmen Barbarossa" - nach dem mittelalterlichen deutschen Kaiser Friedrich Barbarossa.
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Der Sieg über Polen gelingt den deutschen Streitkräften im Handumdrehen: Nach knapp einem Monat ist das Nachbarland im Osten besetzt. Die deutschen Soldaten sind besser ausgerüstet und beweglicher als die polnischen Truppen. Allerdings liegt der Erfolg zum Teil wohl auch an einer neuen "Wunderpille": Pervitin, ein Methamphetamin, heute besser bekannt unter dem Namen Crystal Meth. Die Droge fand während der Feldzüge Nazi-Deutschlands millionenfache Verwendung.