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WDR Do. 24.09.
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In Deutschland wachsen die meisten Kartoffeln der EU, und seit dem 18. Jahrhundert gehört sie fest zu unserer Ernährung. Aber die Kartoffel gerät unter Druck. Unser Essverhalten verändert sich, hin zu Reis oder Pasta. Salz- oder Pellkartoffeln kommen dagegen immer seltener auf den Tisch, und es werd WDR/IMAGO/Westend61/Vasily Pindyurin
In Deutschland wachsen die meisten Kartoffeln der EU, und seit dem 18. Jahrhundert gehört sie fest zu unserer Ernährung. Aber die Kartoffel gerät unter Druck. Unser Essverhalten verändert sich, hin zu Reis oder Pasta. Salz- oder Pellkartoffeln kommen dagegen immer seltener auf den Tisch, und es werd WDR/Tilman Schenk/KI

Quarks

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In Deutschland wachsen die meisten Kartoffeln der EU, und seit dem 18. Jahrhundert gehört sie fest zu unserer Ernährung. Aber die Kartoffel gerät unter Druck. Unser Essverhalten verändert sich, hin zu Reis oder Pasta. Salz- oder Pellkartoffeln kommen dagegen immer seltener auf den Tisch, und es werden immer weniger Kartoffeln gekauft. Es sei denn sie sind verarbeitet: Pommes oder Chips boomen! Deshalb macht Quarks den Test: Wie gelingt die perfekte Pommes, ohne gefährliches Acrylamid und zu viel Fett. Hitzeperioden, trockene Böden und Starkregen machen den Kartoffelbauern zu schaffen. Gerade die großen Kartoffeln, die für die langen Pommes gebraucht werden, gelingen dann schlecht. Und nicht nur die richtige Sorte, sondern auch der Zustand des Bodens macht den Geschmack der Kartoffel aus. Der Einsatz für die Kartoffel lohnt sich: Sie ist kalorienarm, nährstoffreich und hat eine gute Ökobilanz. Ihr Anbau benötigt vergleichsweise wenig Wasser und verursacht wenig CO2. Außerdem enthalten Kartoffeln einen besonderen Ballaststoff: die "resistente Stärke". Sie entsteht, wenn gekochte Kartoffeln abkühlen und ist gut für die Darmgesundheit.

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Die Zukunft der Kartoffel - Pommes-Boom oder Klimastress?: In Deutschland wachsen die meisten Kartoffeln der EU, und seit dem 18. Jahrhundert gehört sie fest zu unserer Ernährung. Aber die Kartoffel gerät unter Druck. Unser Essverhalten verändert sich, hin zu Reis oder Pasta. Salz- oder Pellkartoffeln kommen dagegen immer seltener auf den Tisch, und es werden immer weniger Kartoffeln gekauft. Es sei denn sie sind verarbeitet: Pommes oder Chips boomen! Deshalb macht Quarks den Test: Wie gelingt die perfekte Pommes, ohne gefährliches Acrylamid und zu viel Fett. Hitzeperioden, trockene Böden und Starkregen machen den Kartoffelbauern zu schaffen. Gerade die großen Kartoffeln, die für die langen Pommes gebraucht werden, gelingen dann schlecht. Und nicht nur die richtige Sorte, sondern auch der Zustand des Bodens macht den Geschmack der Kartoffel aus. Der Einsatz für die Kartoffel lohnt sich: Sie ist kalorienarm, nährstoffreich und hat eine gute Ökobilanz. Ihr Anbau benötigt vergleichsweise wenig Wasser und verursacht wenig CO2. Außerdem enthalten Kartoffeln einen besonderen Ballaststoff: die "resistente Stärke". Sie entsteht, wenn gekochte Kartoffeln abkühlen und ist gut für die Darmgesundheit.

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Moderator: Ralph Caspers Redaktion: Anahita Parastar Untertitel, Stereo
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