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Regen oder Sonnenschein? Wie die Wetterprognosen der nächsten Tage für Österreich aussehen, wird anhand verständlicher Grafiken und Animationen erläutert.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
Seit seiner Gründung hat sich das Grafenegg Festival zu einem der bedeutendsten Musikfestivals Europas entwickelt. Diese Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Regie: Andi Leitner, Kamera: Helmut Muttenthaler) widmet sich zum 20-Jahr-Jubiläum diesem Festival mit seinem hochkarätigen Programm, architektonischen Besonderheiten und der malerischen Kulisse, die Grafenegg zu einem unverwechselbaren Ort der Kultur macht. Zu Wort kommen Wegbereiter, Künstler und Künstlerinnen und Menschen, die den Zauber von Grafenegg lieben.
Wenn Ende Juni mit der Sommernachtsgala die ersten Klänge am Wolkenturm ertönen, beginnt in Grafenegg die Konzertsaison - mit Sommerklängen und dem Festival. Jahr für Jahr wird dieser Auftakt zu einem musikalischen Versprechen: für außergewöhnliche Abende unter freiem Himmel, große Emotionen und Begegnungen mit herausragender Kunst.
Seit nunmehr zwei Jahrzehnten gastieren beim Wolkenturm, im Schlosspark und im Auditorium Orchester, Ensembles und Künstlerinnen und Künstler von Weltrang. Ausgewählte Auftritte spiegeln die künstlerische Bandbreite wider, die das Festival seit 20 Jahren auszeichnet. Grafenegg ist auch eine der Residenzen des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich.
Grafenegg steht aber auch für ein Gesamterlebnis: Hier vereinen sich Musik, Kulinarik und Geschichte. Der historische Landschaftsgarten mit seiner vielseitigen Flora und Fauna lädt das ganze Jahr über zur Erkundung ein. Ebenso wie das Schloss selbst, das als Herzstück die lange Tradition dieses Ortes sichtbar macht.
Grafenegg bietet auch die Förderung junger Talente aus der ganzen Welt der klassischen Musik, die hier im Sommer gemeinsam lernen und musizieren.
Die Doku begleitet auch Rudolf Buchbinder nach Grafenegg, das unter seiner künstlerischen Leitung und Unterstützung internationale Strahlkraft erlangt hat. Der neue nach ihm benannte Rudolf Buchbindersaal in der Reitschule wird Ende Mai eröffnet und markiert als Spielstätte mit herausragender Akustik einen Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Grafenegg Festivals. Damit setzt man zugleich ein kraftvolles Zeichen für die Zukunft des Festivals.
Seine Kindheit verbrachte er im oststeirischen Markt Hartmannsdorf, die Mittelschulzeit im Internat in Sankt Paul im Lavanttal, wo er mehrfach im Schülertheater auftrat. Nach der Schule sollte er - wie der Vater - Dentist werden: Peter Simonischek, der im August 2026 seinen 80. Geburtstag gefeiert hätte.
Heimlich meldete sich Simonischek an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Graz zur Schauspielausbildung an, denn sein Vater wollte unbedingt, dass er Arzt wird.
Nach seiner Ausbildung spielte er an allen großen, deutschsprachigen Bühnen, war seit 1999 im Ensemble des Wiener Burgtheaters, zu dessen Ehrenmitglied er ernannt wurde, verkörperte über Jahre den Jedermann am Salzburger Domplatz und erlangte internationale Bekanntheit durch die Titelrolle im vielfach ausgezeichneten komödiantischen Familiendrama "Toni Erdmann".
2014 begab sich der charismatische Künstler gemeinsam mit Kulturmoderator Peter Schneeberger auf Spurensuche seiner Kindheitserinnerungen: seine Zeit als Ministrant, die Wanderungen mit dem Vater und die Sommerferien bei den Großtanten in Slowenien.
So standhaft die Mauern der Schlösser in der Steiermark und Slowenien sind, so sehr hat sich ihr Nutzen geändert. In den steirischen Stiften wie Rein oder Admont scheint die Zeit hingegen stillzustehen.
Stift Rein im Norden von Graz, gegründet im Jahr 1129, ist das älteste, noch bestehende Zisterzienserkloster der Welt. Der barocke Prunk, der seit der Mitte des 18. Jahrhunderts nicht nur in der Stiftskirche regiert, steht im Widerspruch zur Intention der Klostergründer aus dem Zisterzienser-Orden. Das barocke Schloss Halbenrain im Südosten der Steiermark wiederum war von 1724 bis 1980 im Besitz der steirischen Grafen Stürgkh, heute beherbergt es eine Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft.
Schloss Raki?an zwanzig Kilometer südöstlich in der slowenischen Region Pomurje wurde im 15. Jahrhundert erstmal urkundlich erwähnt und ist heute ein Forschungs- und Bildungszentrum. Das Weingut des Schlosses Jarenina ist seit Jahrhunderten im Besitz des obersteirischen Stiftes Admont und trägt mit seinen Weinen auch zum wirtschaftlichen Fortbestand des Stiftes bei, das auch die größte Klosterbibliothek der Welt beherbergt.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
In einer neuen Ausgabe des ORF2-Erfolgsformats "Herrschaftszeiten" besucht Moderator Johann-Philipp Spiegelfeld das weststeirische Schloss Stainz. Das ehemalige Augustiner-Chorherrenstift aus dem Jahr 1229 ist eng mit Erzherzog Johann und seiner großen Liebe Anna Plochl verbunden. Der "steirische Prinz" erwarb das geschichtsträchtige Anwesen im Jahr 1840 und bis heute ist das prachtvolle Barockschloss im Besitz seiner Nachkommen, der Familie Meran.
Das monumentale Gebäude fasziniert mit einer imposanten barocken Schlosskirche, unzähligen Räumen und exakt gezählten 365 Fenstern - eines für jeden Tag des Jahres. Neben privaten Wohnräumen beherbergt das Schloss heute wichtige Standorte des Universalmuseums Joanneum, darunter das Erzherzog Johann Museum sowie Österreichs größtes Jagdmuseum.
Für Johann-Philipp Spiegelfeld öffnen sich auch diesmal wieder ganz exklusive Türen: Er darf in der originalen, historischen Jagdhütte des legendären Erzherzogs übernachten. In den frühen Morgenstunden wartet ein weiteres Highlight: Gemeinsam mit Schlossherr Franz Meran bricht er in den schlosseigenen Revieren zur traditionellen Auerhahn-Pirsch auf.
Von den Tudors über den barocken Glanz bis ins viktorianische Zeitalter: Hampton Court zählt zu den bedeutendsten royalen Residenzen in der Geschichte Englands. Der weitläufige Palast mit seinen 330 Hektar Garten- und Parkanlagen erzählt eine Geschichte von Macht und Vergänglichkeit.
Die Dokumentation führt durch ein einzigartiges Ensemble, in dem sich Architektur, Kunst und Natur auf eindrucksvolle Weise verbinden. Wandteppiche, Porträts und Deckenmalereien verkünden die Botschaften der Herrscherinnen und Herrscher - kunstvolle Inszenierungen, die Frömmigkeit und Reichtum zur Schau stellen.
Gärten sind dabei weit mehr als schmückendes Beiwerk. Sie sind Ausdruck von Harmonie und Kontrolle, Schönheitssinn und Autorität.
Bis heute ist Hampton Court ein lebendiges Zeugnis royaler Geschichte und zugleich ein Ort aktueller gärtnerischer Herausforderungen. Zwischen barocken Mustern, viktorianischen Pflanzungen und nachhaltigen Konzepten entsteht ein Bild, das Vergangenheit und Zukunft verbindet. Die Leidenschaft der Gärtnerinnen und Gärtner zeigt sich in jedem Detail - von millimetergenau geschnittenen Hecken bis zu exotischen Pflanzen, die einst aus aller Welt nach Hampton Court gebracht wurden.
Die filmische Reise führt durch Symbolik, Harmonie und Geschichte - ein lebendiges Erbe königlicher Macht und Ästhetik.
In der Kurzsendung 'So schön ist Vorarlberg' gibt es ein Wiedersehen mit den schönsten Plätzen des Landes. Die landschaftliche Vielfalt des Bundeslandes zeigt sich in den vielen Seen, darunter der Wiegensee, der Körbersee und der Formarinsee mit der Roten Wand. Die Bregenzer Oberstadt mit dem Martinsturm und dem Haifisch im Torbogen hat viele Geschichten zu erzählen. Die Üble Schicht, das Silbertal und die Kanisfluh sind Gebiete zum Wandern und zur Erholung.
Regen oder Sonnenschein? Wie die Wetterprognosen der nächsten Tage für Österreich aussehen, wird anhand verständlicher Grafiken und Animationen erläutert.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
Das Trentino ist die größte und älteste Sektregion Italiens. Wenn man von Sekt spricht, dann ist der edle Schaumwein gemeint, der nach der Champagnermethode in der Flasche vergoren wird.
Das Trentino kann auf eine lange Erfolgsgeschichte zurückgreifen. Bereits 1874 eröffnete das Agrarinstitut San Michele im gleichnamigen Dorf an der Etsch - damals noch Österreich - seine Tore. Einige der lehrenden Önologen hatten in der Champagne gearbeitet und übertrugen ihr Wissen an die neugierigen Schüler. Einer davon war Giulio Ferrari. Ende des 19. Jahrhunderts begann er mit dem Anbau der wichtigsten Champagner-Rebsorten: Chardonnay und Pinot Noir. Nach einigen Studienjahren in Frankreich hatte er dann seinen ersten Sekt gekeltert. Heute ist die Cantina Ferrari mit 5 Millionen Flaschen Jahresproduktion die größte Sektkellerei Italiens.
Für die Dokumentation wurden die Sektwinzer des Trentino im Zyklus der Jahreszeiten begleitet und dabei konnte man die unterschiedlichsten Arbeitsabläufe kennenlernen.
Im Hinterland der kleinen Küstenstadt Sperlonga in Mittelitalien wird eine der kulinarischen Köstlichkeiten erzeugt: der Büffelmozzarella. Im ursprünglichen Landgasthaus der Abtei Fossanova bereitet Köchin Roberta eine Spezialität zu: Gnocchi mit Ricotta, dem weiterverarbeiteten Mozzarella, in einem Nest von Grana.
Entlang der Amalfitana, wie die Mittelmeerküste in Süditalien genannt wird, gelangt man in das malerische Positano. Der alte Fischer- und Seefahrerort zählt zu den Perlen des Mittelmeeres.
Hier in der Nähe von Neapel kann man sich auch mit einer original neapolitanischen Pizza verwöhnen lassen.
Rezepte von A-Z, das ist Kochroulette.
Jede Sendung steht unter dem Motto eines Buchstabens.
Zubereitet werden die Gerichte von den besten Köchen des Landes.
Magnus Ballater, der Sohn eines schottischen Textilfabrikanten, kehrt nach vielen Jahren heim, um sich mit seinem kranken Vater zu versöhnen. Ebenso eilt Claudia Burns nach langer Abwesenheit in das Dorf zum Sterbebett ihrer Mutter zurück. Bei deren Beerdigung begegnet sie Magnus, mit dem sie einst liiert gewesen ist. Alte Erinnerungen brechen wieder hervor.
Mit Ann-Kathrin Kramer, Andreas Herder, Hans Teuscher, Götz Otto, Elisabeth Wiedemann, Edda Leesch
Landschaft, Kultur und Kulinarik der Buckligen Welt, des Semmering-Rax-Schneeberggebiets, des Wechsellandes und des Schneeberglandes stehen im Mittelpunkt dieser Rundreise durch die Wiener Alpen. Auf den Spuren von altem Handwerk besuchen wir einen Köhler in Rohr am Gebirge, durchwandern mit der Künstlerin Eva Wagner das Höllental, machen uns mit der Schafkäseproduktion vertraut und schauen Koch und Wirt Uwe Machreich in Bad Schönau über die Schulter. Mit den Künstlern vom Atelier am Stein in Kirchberg am Wechsel besuchen wir einen Fruchtsaftproduzenten direkt unter der Hohen Wand, lassen uns von Markus Wagner vom Wolfsbräu in Thernberg das Bierbrauen erklären, und beenden unsere Reise am wunderschönen Gipfel des Schneebergs in der Fischerhütte.
Wien ist berühmt für seine imposanten Fassaden, doch auch hinter ihnen liegt viel Magie. Der Film führt uns durch versteckte Innenhöfe, Durchhäuser und Pawlatschen, die selbst viele Wiener:innen nicht kennen. Ein Film von Florian Riedelsperger und Stefan Wolner für das Landesstudio Wien
Menschen, die sich intensiv mit dem Thema Religion befassen, tauschen in ruhiger Atmosphäre Gedanken und Ansichten aus. Dabei werden Glaubensfragen vor allem aus der Sicht Gläubiger diskutiert.
Die Nachrichtensendung des ORF informiert über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Täglich wird außerdem über Neues aus der Kulturszene berichtet.
Barbara Karlich ist gemeinsam mit ihrer Hündin Meixi zu Besuch in der Stadt Salzburg. Ihr erster Weg führt die Moderatorin zu Hera Lind, die zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autorinnen der Gegenwart zählt. Im Gespräch spricht die Schriftstellerin offen über ihren außergewöhnlichen Lebensweg, über Erfolge und Krisen, über Neuanfänge und die Kraft, immer wieder aufzustehen. Ein weiteres Thema ist die gemeinsame Geschichte von Hera Lind und ihrem Ehemann Engelbert Lainer-Wartenberg. Während sie schreibt, ist er Organisator, Gastgeber und wichtigster Vertrauter. Gemeinsam mit Barbara Karlich bereitet Engelbert Lainer-Wartenberg einen frischen Salat zu und erzählt, warum Aufmerksamkeit und Fürsorge oft die wichtigsten Zutaten sind.
Anschließend geht es in den Salzburger Stadtteil Mülln, wo die Moderatorin in der Uhrmacherwerkstatt der Familie Gilli in die faszinierende Welt historischer Uhren eintaucht. Drei Generationen arbeiten hier Hand in Hand - Albert Gilli senior, sein Sohn Albert Gilli junior und Enkelin Franziska Strehl. Von ihnen erfährt Barbara Karlich, warum manche Uhren weit mehr als nur Gebrauchsgegenstände sind: Sie sind Familienerbstücke, Zeitzeugen und manchmal sogar verborgene Schätze.
In Kundl im Tiroler Unterland ist das einzige Werk Europas, das Penicillin zur Gänze selbst herstellt - vom Wirkstoff bis zur Tablette. Das ist in Zeiten von Lieferschwierigkeiten elementar.
Vor 80 Jahren, im Nachkriegsösterreich, wurde in Kundl mit der Produktion von Penicillin begonnen. Aus einer früheren Brauerei wurde ein Weltkonzern, der lebensrettende Medikamente herstellt.
Wir machen einen Blick hinter die Kulissen und erleben, wie die Produktion in Kundl funktioniert. Wir fragen nach, wie abgesichert die Penicillin-Produktion in Europa ist.
Aus den Regionalstudios der neun österreichischen Bundesländer berichten Moderatoren von den aktuellen Geschehnissen aus dem Umland und über interessante Persönlichkeiten des lokalen Lebens.
Ganz Österreich fiebert mit, wenn es wieder darum geht, große Geldsummen zu gewinnen. Die Ziehung steht unter strenger notarieller Aufsicht. Der bislang höchste Gewinn betrug über 9 Millionen Euro.
Die „ZIB 1“ bringt täglich um 19.30 Uhr in ORF 2 die wichtigsten Nachrichten aus Österreich und der Welt. In der Moderation wechseln sich zwei Teams ab, die derzeit von Tarek Leitner und Nadja sowie Tobias Pötzelsberger und Susanne Höggerl gebildet werden.
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
Ted Candy, ist ein aufgehender Stern in der Wiener Rap-Szene. Zwischen Höhenflügen und Angstzuständen schlittert er immer weiter in die Kokainsucht. Einen Tag, nachdem er seine Show vor den Augen des Publikums abgebrochen hat und auf seinem Motorrad davongebraust ist, wird er tot in einer Garage gefunden. Als Moritz Eisner und Bibi Fellner in diesem Fall zu ermitteln beginnen, wird der Kreis der Verdächtigen schnell größer: Da gibt es zum Beispiel Akman Onur, der wegen einer Gewalttat schon eine Haftstrafe verbüßt hat und ein Plattenlabel führt, das zuletzt fast ausschließlich von Teds Erfolg finanziert wurde - der angeblich wiederum Ambitionen hatte, zu einem anderen Label zu wechseln. Oder Ferdl Fuchs, den besten Freund des Opfers seit der Schulzeit, der von Ted allerdings ziemlich ausgenutzt wurde. Moritz und Bibi tauchen in eine fremde Welt ein - eine ehemalige Subkultur, die heute ein Megabusiness geworden ist, in der es um Beats und Reichweite, aber auch Tragödien und Verbrechen geht.
Mit Harald Krassnitzer, Adele Neuhauser, Hubert Kramar, Christina Scherrer, Günter Franzmeier, Aleksandar Simonosvski aka "Yugo", Murat Seven, Salka Weber, Edita Malovcic, Francis Ayozieuwa, Kiara aka "KeKe" Hollatko, Tobias Resch, Hary Prinz, Karoline Kucera, Onur Poyraz, Roland Koch, Laura Hermann
Die ZIB 2 ist das tägliche Nachrichten-Journal auf ORF 2. Die Sendung setzt Schwerpunkte zu Themen des Tages und bringt Hintergrundberichte und Analysen aktueller Ereignisse und Emtwicklungen sowie Diskussionen mit Studiogästen und Liveschaltungen. Ein Meldungsblock bietet einen Überblick über weitere Meldungen zum Tag. Die Themen der Nachrichtensendung reichen von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Chronik und Kultur bis hin zu Meldungen von aktuellen Sportereignissen und einem Wetterbericht.
Die Sendungsdauer beträgt 25 Minuten, ist aber nicht streng auf diesen Zeitraum limitiert. Bei brisanten Tagesthemen oder ängeren Studiogesprächen mit Live-Gästen kann die Sendung um einige Minuten verlängert werden. Am Samstag und Sonntag sowie an Feiertagen wird statt der ZiB 2 eine Spätausgabe der ZiB mit einem der Zeit im Bild Moderatoren gesendet.
Mitten im Nationalpark Hohe Tauern liegt Bad Gastein - ein glamouröser Kurort, der über Jahrhunderte Aristokratie, Kunstschaffende und Prominente anzog. Ende des 20. Jahrhunderts fiel der Ort mit dem ikonischen Wasserfall und prächtigen Belle-Epoque-Hotels in einen Dornröschenschlaf - aus dem er nun nach Jahren des Stillstands wieder aufersteht.
Der erste Teil der "Sehnsuchtsorte von einst"-Reihe von Judith Doppler und Matthias Heer erzählt vom Mythos dieses faszinierenden Ortes und von seiner Renaissance als Zufluchtsort der urbanen Bohème.
Seinerzeit fuhr man - wenn man es sich leisten konnte - nicht in den Urlaub, sondern auf Sommerfrische. Das Quartier in der Stadt wurde für eine Zeit lang aufs Land verlegt. Zeitzeugen erzählen von ihren persönlichen Erholungsaufenthalten in der Sommerfrische in den Jahren 1910 bis 1938. Zu Wort kommen ehemalige Baroninnen, Fabrikantentöchter sowie Kindermädchen und Dienstboten. Schauplätze sind beliebte Urlaubsorte von anno dazumal wie Payerbach, Rekawinkel, der Semmering oder das Salzkammergut.
Die sechsjährige Aline verschwindet spurlos aus ihrem Wohnhaus am Semmering. Die Suchaktion bleibt erfolglos. Der vorbestrafte Psychopath Rieger steht unter dringendem Tatverdacht. Brock soll den Mann zum Reden bringen. Bald stellt er fest, dass Rieger die Tat nicht begangen haben kann. Eine verblüffende Wendung stellt Brock und die Ermittler vor ein scheinbar unlösbares Problem.
Mit Heino Ferch, Marie-Lou Sellem, Ulrike Beimpold, Thomas Stipsits, Gerda Drabek, Gerhard Liebmann, Gerald Votava, Patricia Aulitzky, Cornelius Obonya
Seit seiner Gründung hat sich das Grafenegg Festival zu einem der bedeutendsten Musikfestivals Europas entwickelt. Diese Dokumentation aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich (Regie: Andi Leitner, Kamera: Helmut Muttenthaler) widmet sich zum 20-Jahr-Jubiläum diesem Festival mit seinem hochkarätigen Programm, architektonischen Besonderheiten und der malerischen Kulisse, die Grafenegg zu einem unverwechselbaren Ort der Kultur macht. Zu Wort kommen Wegbereiter, Künstler und Künstlerinnen und Menschen, die den Zauber von Grafenegg lieben.
Wenn Ende Juni mit der Sommernachtsgala die ersten Klänge am Wolkenturm ertönen, beginnt in Grafenegg die Konzertsaison - mit Sommerklängen und dem Festival. Jahr für Jahr wird dieser Auftakt zu einem musikalischen Versprechen: für außergewöhnliche Abende unter freiem Himmel, große Emotionen und Begegnungen mit herausragender Kunst.
Seit nunmehr zwei Jahrzehnten gastieren beim Wolkenturm, im Schlosspark und im Auditorium Orchester, Ensembles und Künstlerinnen und Künstler von Weltrang. Ausgewählte Auftritte spiegeln die künstlerische Bandbreite wider, die das Festival seit 20 Jahren auszeichnet. Grafenegg ist auch eine der Residenzen des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich.
Grafenegg steht aber auch für ein Gesamterlebnis: Hier vereinen sich Musik, Kulinarik und Geschichte. Der historische Landschaftsgarten mit seiner vielseitigen Flora und Fauna lädt das ganze Jahr über zur Erkundung ein. Ebenso wie das Schloss selbst, das als Herzstück die lange Tradition dieses Ortes sichtbar macht.
Grafenegg bietet auch die Förderung junger Talente aus der ganzen Welt der klassischen Musik, die hier im Sommer gemeinsam lernen und musizieren.
Die Doku begleitet auch Rudolf Buchbinder nach Grafenegg, das unter seiner künstlerischen Leitung und Unterstützung internationale Strahlkraft erlangt hat. Der neue nach ihm benannte Rudolf Buchbindersaal in der Reitschule wird Ende Mai eröffnet und markiert als Spielstätte mit herausragender Akustik einen Höhepunkt im Jubiläumsjahr des Grafenegg Festivals. Damit setzt man zugleich ein kraftvolles Zeichen für die Zukunft des Festivals.
Seine Kindheit verbrachte er im oststeirischen Markt Hartmannsdorf, die Mittelschulzeit im Internat in Sankt Paul im Lavanttal, wo er mehrfach im Schülertheater auftrat. Nach der Schule sollte er - wie der Vater - Dentist werden: Peter Simonischek, der im August 2026 seinen 80. Geburtstag gefeiert hätte.
Heimlich meldete sich Simonischek an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Graz zur Schauspielausbildung an, denn sein Vater wollte unbedingt, dass er Arzt wird.
Nach seiner Ausbildung spielte er an allen großen, deutschsprachigen Bühnen, war seit 1999 im Ensemble des Wiener Burgtheaters, zu dessen Ehrenmitglied er ernannt wurde, verkörperte über Jahre den Jedermann am Salzburger Domplatz und erlangte internationale Bekanntheit durch die Titelrolle im vielfach ausgezeichneten komödiantischen Familiendrama "Toni Erdmann".
2014 begab sich der charismatische Künstler gemeinsam mit Kulturmoderator Peter Schneeberger auf Spurensuche seiner Kindheitserinnerungen: seine Zeit als Ministrant, die Wanderungen mit dem Vater und die Sommerferien bei den Großtanten in Slowenien.
So standhaft die Mauern der Schlösser in der Steiermark und Slowenien sind, so sehr hat sich ihr Nutzen geändert. In den steirischen Stiften wie Rein oder Admont scheint die Zeit hingegen stillzustehen.
Stift Rein im Norden von Graz, gegründet im Jahr 1129, ist das älteste, noch bestehende Zisterzienserkloster der Welt. Der barocke Prunk, der seit der Mitte des 18. Jahrhunderts nicht nur in der Stiftskirche regiert, steht im Widerspruch zur Intention der Klostergründer aus dem Zisterzienser-Orden. Das barocke Schloss Halbenrain im Südosten der Steiermark wiederum war von 1724 bis 1980 im Besitz der steirischen Grafen Stürgkh, heute beherbergt es eine Fachschule für Land- und Ernährungswirtschaft.
Schloss Raki?an zwanzig Kilometer südöstlich in der slowenischen Region Pomurje wurde im 15. Jahrhundert erstmal urkundlich erwähnt und ist heute ein Forschungs- und Bildungszentrum. Das Weingut des Schlosses Jarenina ist seit Jahrhunderten im Besitz des obersteirischen Stiftes Admont und trägt mit seinen Weinen auch zum wirtschaftlichen Fortbestand des Stiftes bei, das auch die größte Klosterbibliothek der Welt beherbergt.
Rezepte von A-Z, das ist Kochroulette.
Jede Sendung steht unter dem Motto eines Buchstabens.
Zubereitet werden die Gerichte von den besten Köchen des Landes.
Im Rahmen des Angebotes für österreichische Volksgruppen informiert die Sendung Burgenland-Kroaten über aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft, zeigt aber auch Freizeitangebote und Termine auf.
Im Rahmen des Angebotes für österreichische Volksgruppen informiert die Sendung Slowenen über aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft, zeigt aber auch Freizeitangebote und Termine auf.
Seit dem Jahr 1987 präsentiert das kompakte Format bereits die neuesten Stories der "Schickeria" im In- und Ausland. Ob Oscar oder Opernball - gesellschaftliche Ereignisse aller Art werden thematisiert.
Vorhang auf für das letzte regelmäßig bespielte Stegreiftheater Europas! Die 1909 gegründete Tschauner Bühne pflegt die Tradition des klassischen Stegreifspiels und entwickelt sie immer weiter. So zählen heute auch Stegreifrevuen zum Repertoire des legendären Sommertheaters in Wien-Ottakring. Der Film bringt Ausschnitte aus dem aktuellen Programm, blickt ins historische Archiv und stellt jene Menschen vor, die für die Tschauner Bühne leben und sie prägen.
Wien ist berühmt für seine imposanten Fassaden, doch auch hinter ihnen liegt viel Magie. Der Film führt uns durch versteckte Innenhöfe, Durchhäuser und Pawlatschen, die selbst viele Wiener:innen nicht kennen. Ein Film von Florian Riedelsperger und Stefan Wolner für das Landesstudio Wien