Die Traun ist die zentrale Achse eines vielfältigen Gewässersystems: Tosende Gletscherbäche, Wasserfälle, zahlreiche Seen, Quellen aller Art, Höhlengewässer, stille Tieflandauen, Tausende Kilometer von Bach- und Flussläufen - all das speist am Ende einen einzigen Fluss.
Diese Vielfalt ist kaum fassbar - und dennoch buchstäblich überschaubar: Von einer Anhöhe nördlich der Donau erfasst der Blick an einem klaren Tag die ganze Länge des Flusses, von den wilden, streng geschützten Traunauen im Linzer Stadtgebiet bis zum Dachstein. So wurde der wilde Weg des Wassers vom Dachstein zur Donau zum Erzählstrang. Dieser wurde mit einem zweiten verflochten: dem Weg des Flusses durch die Jahreszeiten. Und dann mit einem dritten: dem Weg der Traun durch ein Jahrtausend ihrer bewegten Geschichte.
Ein Film von Erich Pröll und Klaus Feichtenberger
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Mitten in der rauen Schönheit der Berge trotzen einige wenige Idealistinnen Wind, Wetter - und dem Wolf. Diese neue "Land der Berge"-Dokumentation begleitet moderne Hirtinnen wie Anna, die jeden Sommer mit ihren Schafen in die Einsamkeit der Berge zieht, sowie Jäger, Biobauern und Naturschützer, die alle auf ihre Weise versuchen, ein uraltes Gleichgewicht wiederherzustellen: jenes zwischen Mensch, Tier und Wildnis. Zwischen traditionellem Hirtenwesen, beeindruckender Natur und der Rückkehr der großen Beutegreifer erzählt der Film vom Mut, der Hingabe und der Suche nach neuen Wegen für ein Leben mit dem Wolf.
Mit seiner sechs Quadratkilometer großen Wasserfläche ist der Wallersee der größte See des Salzburger Seenlandes. Der Weg führt Harry von der Hagerkapelle über das Schloss Sighartstein. Harry erwandert das Hügelland und kehrt beim Brandstattgut ein. Das Ende des Tages bestimmt der Sonnenuntergang über den Hügeln zwischen Irrsee und Wallersee.
Umringt von den Auenlandschaften der Donau und der March liegen die herrschaftlichen Marchfeldschlösser. Nach aufwändiger Renovierung erstrahlen sie heute wieder in ihrem alten Glanz.
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Die Schlösser im Marchfeld wurden lange Zeit vom österreichischen Hochadel als Jagdschlösser und zu Repräsentationszwecken genutzt. Heute stehen die authentisch revitalisierten Prunkschlösser ganz im Zeichen des Naturschutzes und der Naturvermittlung.
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Auf einem sanft zu den Marchauen abfallenden Hügel liegt Schloss Hof, die größte Schlossanlage des Marchfelds. Als Landschloss des Prinzen Eugen von Savoyen wurde Schloss Hof bekannt. 1755 ging es in den Besitz von Maria Theresia über. Berühmt ist es nicht zuletzt für seinen prächtigen Barockgarten, der auf sieben Terrassen weitgehend originalgetreu wiederhergestellt ist. Das prunkvolle Schloss wird heute vor allem von Familien besucht, wie die Leiterin des Tierbereichs Katharina Tschann zu erzählen weiß. Neben Barockeseln und seltenen Pferderassen zählen auch Kamele zu den Bewohnern der weitläufigen Schlossanlage.
Insbesondere für Tagesausflüge von Schloss Hof aus wurde einst das nur drei Kilometer entfernt liegende Schloss Niederweiden genutzt. Im 18. Jahrhundert war die prunkvolle Anlage ebenfalls zunächst im Besitz von Prinz Eugen und danach von Maria Theresia. Über die barocken opulenten Tafelrunden gibt die Kuratorin Katrin Harter Auskunft. Regisseur Valentin Badura wirft auch einen Blick in die Küche von Schlosswirt David Sloboda, der historischen Gerichte die barocke Esskultur mit allen Sinnen nachempfinden lässt.
Ebenfalls als Jagdschloss wurde das inmitten der Donauauen gelegene Schloss Eckartsau genutzt. Im 12. Jahrhundert als Wasserburg erbaut, wurde es im 18. Jahrhundert von Franz Ferdinand Graf Kinsky barockisiert und 1760 vom Haus Habsburg-Lothringen erworben. Ab dem Regierungsverzicht des letzten österreichischen Kaisers Karl. I. beherbergte das Schloss die kaiserliche Familie, ehe sie den Weg ins Exil antrat. Schlossführerin Lisa Drinka führt auch durch die gut erhaltenen Dienstwohnungen im Dachgeschoss.
Schloss Marchegg wurde als Teil der Stadtbefestigungsanlage vor mehr als 750 Jahren unter König Ottokar II. von Böhmen errichtet. Geprägt wurde das Haus jahrhundertelang durch das Fürstengeschlecht der Pálffys von Erdöd, in deren Zeit es auch sein barockes Erscheinungsbild von heute erhielt. Direkt angrenzend an das Schloss kann die größte baumbrütende Weißstorchenkolonie Mitteleuropas bestaunt werden. Geschäftsführer und Naturvermittler Andreas Pataki schaut bei täglichen Kontrollgängen durch das naturbelassene Areal nach dem Rechten.
Naturvermittlung wird auch auf Schloss Orth großgeschrieben, befindet man sich doch in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer der letzten großen intakten Flussauenlandschaften Mitteluropas. Im 12. Jahrhundert als Wasserburg errichtet und später von Kronprinz Rudolf als Jagdschloss genützt, beherbergt das Schloss heute das Verwaltungszentrum des Nationalparks Donau-Auen. Direktorin Edith Klauser führt durch das Haus und zeigt auch die Unterwasserwelt der Auenlandschaft, die dank großer Aquarien auf dem Naturvermittlungsgelände Schlossinsel aus nächster Nähe beobachtet werden kann.
Eine Dokumentation von Valentin Badura
In dieser "Land der Berge"-Produktion wird das Leben der Menschen in den Gemeinden Kreuth in Bayern und Mauthen in Kärnten beleuchtet. Beide Dörfer sind Teil der Bergsteigerdörfer-Initiative des Alpenvereins und haben sich dazu verpflichtet, deren strenge Kriterien einzuhalten. Die Entscheidung der Dorfbewohner für sanften Tourismus und schonenden Umgang mit der Natur, legt das Leben für Generationen fest. Es ist eine Abkehr von großen Hotelanlagen zugunsten einheimischer Unterkünfte. Die Bewohner von Kreuth und Mauthen setzen alles daran, ihre einzigartige Landschaft und Natur zu bewahren. Almpächter Alexander Mehringer aus Kreuth bringt es mit einem Augenzwinkern auf den Punkt: "Der Sommer ist - neben Herbst, Winter und Frühling - definitiv die schönste Jahreszeit!" Und fügt hinzu: "Es ist bei uns einfach immer schön." Die Lage der Orte inmitten der alpinen Landschaft zieht das ganze Jahr über Urlauber an und stärkt die lokale Wirtschaft nachhaltig. "Für Mauthen ist es immens wichtig, ein Bergsteigerdorf zu sein. Es gibt sehr viele schöne Flecken auf der Welt, noch mehr schöne Flecken in Österreich, aber Mauthen ist schon ein besonderes Plätzchen," stellt Barbara Holzapfel stolz fest. "Weniger, aber dafür besser!" - spiegelt die Überzeugungen und Werte der Menschen in Mauthen und Kreuth wider.
Hotelbesitzer Wenzel Hofer hat es nicht leicht: Seine vier Kinder gehen recht unterschiedliche Wege, und manchmal muss er für sie in die Bresche springen. Zu allem Überfluss verliebt sich der Witwer auch noch.
Mit Klaus Wildbolz, Marianne Schönauer, Hans Kraemmer, Hans Korte, Barbara Rath, Ingeborg Schöner
Hotelbesitzer Wenzel Hofer hat es nicht leicht: Seine vier Kinder gehen recht unterschiedliche Wege, und manchmal muss er für sie in die Bresche springen. Zu allem Überfluss verliebt sich der Witwer auch noch.
Mit Klaus Wildbolz, Marianne Schönauer, Miguel Herz-Kestranek, Wolfgang Böck, Jane Tilden, Gusti Wolf
Hotelbesitzer Wenzel Hofer hat es nicht leicht: Seine vier Kinder gehen recht unterschiedliche Wege, und manchmal muss er für sie in die Bresche springen. Zu allem Überfluss verliebt sich der Witwer auch noch.
Mit Klaus Wildbolz, Marianne Schönauer, Hans Kraemmer, Johanna Liebeneiner, Rupert Apfl-Nussbaumer, Beatrice Kessler
ORF III überträgt alle wichtigen News vom Tag, dazu Interviews, Analysen, Live-Schaltungen, Reportagen und alle wichtigen Pressekonferenzen und Updates live!
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.
Der kleine Fredrik erkrankt an einem tödlichen Virus. Engel geht dies besonders nahe, da er mit der Familie des Jungen gut befreundet ist. Als Engel erfährt, dass Fredrik im Zoo von einem Affen gebissen wurde, schleicht er sich dort als Tierpfleger ein. Dabei gerät er selbst in Lebensgefahr. Jemand setzt alles daran, dass er seine Nachforschungen einstellt.
Mit Ottfried Fischer, Carol Campbell, Dietrich Mattausch, Max Volkert Martens, Monica Bleibtreu, Simone Thomalla, Michael Schönborn, Benjamin Wussow
Erna Kruschke erwartet ein beträchtliches Erbe ihrer verstorbenen Tante und beginnt ihre Pension im großen Stil zu renovieren. Der Geldsegen bleibt jedoch aus. Sämtliche Ersparnisse scheinen einer dubiosen Organisation zugute gekommen zu sein. Frau Kruschke wittert Betrug und bittet ihren Pensionsgast Gottfried Engel um Hilfe. Dieser schleust sich als Koch in das Seniorenheim von Frau Kruschkes Tante ein und beginnt mit seinen Recherchen.
Mit Ottfried Fischer, Carol Campbell, Dietrich Mattausch, Max Volkert Martens, Monica Bleibtreu, Ferdinand Dux, Peter Sattmann, Ernst Stankovski
Der kleine Fredrik erkrankt an einem tödlichen Virus. Engel geht dies besonders nahe, da er mit der Familie des Jungen gut befreundet ist. Als Engel erfährt, dass Fredrik im Zoo von einem Affen gebissen wurde, schleicht er sich dort als Tierpfleger ein. Dabei gerät er selbst in Lebensgefahr. Jemand setzt alles daran, dass er seine Nachforschungen einstellt.
Mit Ottfried Fischer, Carol Campbell, Dietrich Mattausch, Max Volkert Martens, Monica Bleibtreu, Simone Thomalla, Michael Schönborn, Benjamin Wussow
Diese "Land der Berge"-Neuproduktion entführt in die eindrucksvolle Welt der Tiroler Bergseen - von den stillen Ufern des Pillersees über den sagenumwobenen Wildseeloder See bei Fieberbrunn bis hin zum Rifflsee im Pitztal und dem hochalpinen Junssee in den Tuxer Alpen. Die Dokumentation begleitet Menschen, die eng mit diesen besonderen Orten verbunden sind: Wolfgang Schwaiger vom Heimatverein Pillersee erzählt von alten Fotografien, regionalen Sagen und gelebter Tradition, während Hans Pletzenauer am Wildseeloder seine Liebe zu den Bergen und den Tieren entdeckt hat. Auch Erika und Bernhard Füruter sowie Christina und Helmut Rainer führen durch die faszinierende Bergwelt Tirols. Zwischen Volksmusik, Almleben, Wassersport und jahrhundertealten Sagen zeigt der Film die Vielfalt der Tiroler Bergseen und ihrer Landschaften.
Mystische Schluchten, tosende Wasserfälle und herrliche Berggipfel - rund um den Ossiacher See gibt es eine vielfältige Landschaft zu entdecken. Für diese "Land der Berge"-Neuproduktion begibt sich Filmemacher Alexander Lechner auf die Suche nach einzigartigen Momenten mit Kärntner Originalen. Dreh- und Angelpunkt ist Kärntens drittgrößter Badesee. Zu den Protagonisten zählt Josef Nageler, der die Schifffahrt am Ossiacher See in dritter Generation betreibt. Pferdetrainerin Johanna Wolf zeigt auf Wanderungen die versteckten Winkel der Region, während der Wasserski-Athlet Claudio Köstenberger an den Finsterbach-Wasserfällen trainiert und dabei Erinnerungen an seine Kindheit weckt. Sängerin Teresa Zaminer wagt ihren ersten Gleitschirmflug über die Gerlitzen Alpe und sieht ihre Heimat aus einer völlig neuen Perspektive.
Weitere Highlights sind die Sternwarte Pacheiner, in der Astrofotograf Hans Köchl die Sterne zum Greifen nah erscheinen lässt, sowie die Tiebelquellen, die von Wasserbotschafterin Christa Kröndl als magischer Ort beschrieben werden. Ein besonderer Schauplatz ist auch das Bleistätter Moor, wo Musiker Erhard Fian Inspiration für seine kreative Arbeit findet. Das Domenig Steinhaus in Steindorf, ein architektonisches Meisterwerk, spiegelt die Form der umliegenden Berge wider und ist ein weiteres Symbol für die Verbindung von Natur und Kultur. Die Dokumentation bietet einen einzigartigen Einblick in die Landschaft, den Alltag und die Traditionen der Region rund um den Ossiacher See.
Umringt von den Auenlandschaften der Donau und der March liegen die herrschaftlichen Marchfeldschlösser. Nach aufwändiger Renovierung erstrahlen sie heute wieder in ihrem alten Glanz.
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Die Schlösser im Marchfeld wurden lange Zeit vom österreichischen Hochadel als Jagdschlösser und zu Repräsentationszwecken genutzt. Heute stehen die authentisch revitalisierten Prunkschlösser ganz im Zeichen des Naturschutzes und der Naturvermittlung.
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Auf einem sanft zu den Marchauen abfallenden Hügel liegt Schloss Hof, die größte Schlossanlage des Marchfelds. Als Landschloss des Prinzen Eugen von Savoyen wurde Schloss Hof bekannt. 1755 ging es in den Besitz von Maria Theresia über. Berühmt ist es nicht zuletzt für seinen prächtigen Barockgarten, der auf sieben Terrassen weitgehend originalgetreu wiederhergestellt ist. Das prunkvolle Schloss wird heute vor allem von Familien besucht, wie die Leiterin des Tierbereichs Katharina Tschann zu erzählen weiß. Neben Barockeseln und seltenen Pferderassen zählen auch Kamele zu den Bewohnern der weitläufigen Schlossanlage.
Insbesondere für Tagesausflüge von Schloss Hof aus wurde einst das nur drei Kilometer entfernt liegende Schloss Niederweiden genutzt. Im 18. Jahrhundert war die prunkvolle Anlage ebenfalls zunächst im Besitz von Prinz Eugen und danach von Maria Theresia. Über die barocken opulenten Tafelrunden gibt die Kuratorin Katrin Harter Auskunft. Regisseur Valentin Badura wirft auch einen Blick in die Küche von Schlosswirt David Sloboda, der historischen Gerichte die barocke Esskultur mit allen Sinnen nachempfinden lässt.
Ebenfalls als Jagdschloss wurde das inmitten der Donauauen gelegene Schloss Eckartsau genutzt. Im 12. Jahrhundert als Wasserburg erbaut, wurde es im 18. Jahrhundert von Franz Ferdinand Graf Kinsky barockisiert und 1760 vom Haus Habsburg-Lothringen erworben. Ab dem Regierungsverzicht des letzten österreichischen Kaisers Karl. I. beherbergte das Schloss die kaiserliche Familie, ehe sie den Weg ins Exil antrat. Schlossführerin Lisa Drinka führt auch durch die gut erhaltenen Dienstwohnungen im Dachgeschoss.
Schloss Marchegg wurde als Teil der Stadtbefestigungsanlage vor mehr als 750 Jahren unter König Ottokar II. von Böhmen errichtet. Geprägt wurde das Haus jahrhundertelang durch das Fürstengeschlecht der Pálffys von Erdöd, in deren Zeit es auch sein barockes Erscheinungsbild von heute erhielt. Direkt angrenzend an das Schloss kann die größte baumbrütende Weißstorchenkolonie Mitteleuropas bestaunt werden. Geschäftsführer und Naturvermittler Andreas Pataki schaut bei täglichen Kontrollgängen durch das naturbelassene Areal nach dem Rechten.
Naturvermittlung wird auch auf Schloss Orth großgeschrieben, befindet man sich doch in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer der letzten großen intakten Flussauenlandschaften Mitteluropas. Im 12. Jahrhundert als Wasserburg errichtet und später von Kronprinz Rudolf als Jagdschloss genützt, beherbergt das Schloss heute das Verwaltungszentrum des Nationalparks Donau-Auen. Direktorin Edith Klauser führt durch das Haus und zeigt auch die Unterwasserwelt der Auenlandschaft, die dank großer Aquarien auf dem Naturvermittlungsgelände Schlossinsel aus nächster Nähe beobachtet werden kann.
Eine Dokumentation von Valentin Badura
Wo einst hohe Gebirge aus den Urmeeren emporragten und heute eine sanfte, hügelige Landschaft das nördliche Waldviertel prägen entspringt ein Fluss, der bis zu seiner Mündung in die Donau eine faszinierende Vielfalt an geologischen Gegebenheiten durchfließt: der Kamp. Er bietet die Lebensader für eine breite Palette an Flora und Fauna, aber auch für die Menschen, die hier im Laufe der Zeit eine spezifische Lebenskultur entwickelt haben. Der Film verfolgt den Fluss im Wandel der Jahreszeiten - eine spannende Reise durch ein faszinierendes Tal und seine Geschichte.
Ein Film von Alfred Vendl
Ko ORF/AV DOCUMENTA/LAND NÖ/BMBWK
Mit seiner sechs Quadratkilometer großen Wasserfläche ist der Wallersee der größte See des Salzburger Seenlandes. Der Weg führt Harry von der Hagerkapelle über das Schloss Sighartstein. Harry erwandert das Hügelland und kehrt beim Brandstattgut ein. Das Ende des Tages bestimmt der Sonnenuntergang über den Hügeln zwischen Irrsee und Wallersee.
Der Irrsee im äußersten Südwesten des oberösterreichischen Salzkammergutes mit den beiden Gemeinden Oberhofen und Zell am Moos ist Ausgangspunkt von Harrys heutiger Radtour. Der unter Naturschutz stehende See liegt in 570 Meter Seehöhe und ist 4,4 km lang, 1 km breit und erwärmt sich bis zu 27 Grad.
Das wochentägliche Kulturmagazin "Kultur Heute" präsentiert neben den wichtigsten Ereignissen aus den Bundesländern die Top-Themen des Tages - von Hochkultur bis Subkultur.