Der Mississippi ist mit mehr als 3800 Kilometern der drittlängste Strom der Erde. Der Film unternimmt eine Zeitreise in die Vergangenheit des Stroms.
Computeranimationen und Spielszenen führen in die Zeiten Marks Twains, des spanischen Konquistadors de Soto oder der frühen französischen Entdecker. Von der geologischen Entstehung bis zu den Millionenstädten, die heute an seinen Ufern liegen, war es ein weiter Weg.
Der Mississippi, auch "Ol' Man River" genannt, ist ein Fluss der Superlative: Sein Einzugsgebiet hat die Größe des indischen Subkontinents, sein Lauf misst mehr als 3800 Kilometer vom Quellgebiet im Itascasee in Minnesota bis zur Mündung in den Golf von Mexiko.
Die Tierwelt, die an den Ufern des Mississippi lebt, ist beeindruckend: Bisons und riesige Alligatoren, im Wasser selbst Fische wie Knochenhecht und Löffelstör, die es bereits seit prähistorischen Zeiten gibt.
Tom Sawyer und Huckleberry Finn, zwei unzertrennliche Freunde, leben in einem Städtchen am Mississippi. Beim Herumstromern werden sie zufällig Zeugen eines Mordes, den Indianer-Joe begeht.
Dieser schiebt den Mord jedoch dem betrunkenen Sargmacher Potter in die Schuhe. Von ihrem dunklen Geheimnis geplagt, flüchten Tom und Huck zur Jackson-Insel. - Erste Folge der vierteiligen Literaturverfilmung, die in die Welt Mark Twains zurückführt.
Tom Sawyer und Huckleberry Finn, die unzertrennlichen Freunde, leben in St. Petersburg, einem Städtchen am Mississippi. Toms Leben ist bestimmt von ungeliebten Schulbesuchen, Prügeleien, Versuchen, sich die Arbeit, die Tante Polly ihm auferlegt, vom Leibe zu halten - und der ersten Verliebtheit in die hübsche Schulkameradin Becky Thatcher.
Bei einer Warzenbeschwörung auf dem Friedhof tauchen plötzlich der alte Sargmacher Potter, Indianer-Joe und der Arzt Dr. Robinson auf, um das Grab des tags zuvor beerdigten Williams zu öffnen. Unter den drei Männern kommt es zu einem Streit. Indianer-Joe ersticht den Doktor mit Potters Messer und kann dem betrunkenen Potter einreden, er habe den Mord begangen.
Die Jungen wagen es nicht, von dem Mord zu reden. Das furchtbare Geheimnis plagt Tom. Als Becky Tom abblitzen lässt, sieht er sich gezwungen, die Verbrecherlaufbahn einzuschlagen, und fährt nachts mit Huck auf einem Floß zur Jackson-Insel.
Mit Roland Demongeot, Marc di Napoli, Lina Carstens, Otto Ambros, Serge Nubret
Tom und Huck belauschen auf der Jackson-Insel drei Männer, unter denen sie Indianer-Joe erkennen. In St. Petersburg findet die Trauerfeier für die als ertrunken geltenden Jungen statt.
Als diese jedoch entdeckt werden, begrüßt man sie freudig. Für Tom beginnt wieder ein anderes Leben, nur versüßt durch Becky Thatcher. - Zweite Folge der vierteiligen Literaturverfilmung, die in die Welt Mark Twains zurückführt.
Tom Sawyer und Huckleberry Finn sind auf die Jackson-Insel ausgerückt. Dort belauschen sie drei Männer. Einer liegt gefesselt am Boden, ein anderer zielt mit einem Colt auf den Kopf des Liegenden. Den dritten, der nur dabeisteht, erkennt Tom voller Schrecken: Es ist Indianer-Joe. Tom und Huck machen sich aus dem Staub.
In St. Petersburg findet die Trauerfeier für die als ertrunken geltenden Jungen statt. Die beiden hören nach ihrer Rückkehr interessiert ihrer eigenen Grabrede zu. Als sie schließlich entdeckt werden, werden sie mit großem Jubel begrüßt. Für Tom beginnt nun wieder ein anderes Leben, versüßt durch die Existenz seiner kleinen Freundin Becky Thatcher. Bald darauf müssen Tom und Huck feststellen, dass Indianer-Joe in der Stadt weilt.
Mit Roland Demongeot, Marc di Napoli, Lina Carstens, Otto Ambros, Serge Nubret
Der mordverdächtige Potter soll hängen. Doch Tom und Huck überführen Indianer-Joe, der daraufhin flieht. Tom wird gefeiert, lebt aber fortan in Angst vor
Rache.
Bei einem Schulausflug in die McDuff-Höhle verlaufen sich Tom und Becky. Auf der Suche nach dem Ausgang trifft Tom auf Indianer-Joe. - Dritte Folge der vierteiligen Literaturverfilmung, die in die Welt Mark Twains zurückführt.
Der Sargmacher Muff Potter, zu Unrecht des Mordes angeklagt, soll hängen. Tom und Huck, die den wahren Mörder kennen, haben bisher aus Angst geschwiegen. In der Gerichtsverhandlung überführen Tom und Huck Indianer-Joe, der vor einer Festnahme jedoch fliehen kann. Tom wird als Held gefeiert, lebt aber fortan in Angst vor der Rache Indianer-Joes.
Weitere Abenteuer warten: Huck wird Zeuge eines von Indianer-Joe geplanten Racheakts, und Tom und Becky machen einen Schulausflug in die McDuff-Höhle und verlaufen sich im ausgedehnten Labyrinth. Tom sucht verzweifelt den Ausgang, wobei er Becky an einem sicheren Ort zurücklässt. Er trifft auf Indianer-Joe und flieht erschrocken. Durch Zufall findet er einen weiteren Ausgang. Er lässt Becky aus der Höhle holen und verschweigt den zweiten Ausgang, den niemand sonst kennt.
Mit Roland Demongeot, Marc di Napoli, Lina Carstens, Otto Ambros, Serge Nubret
Tom und Huck möchten Indianer-Joe den Schatz abjagen, trauen sich aber nicht. Als Indianer-Joe verhungert hinter dem Höhleneingang gefunden wird, können sie den Schatz endlich heben.
Während Huck mit dem entlaufenen Sklaven Jim auf einem Floß den Mississippi hinab in die Freiheit fährt, steuert Tom auf einem Dampfer einem geordneten Leben entgegen. - Letzte Folge der vierteiligen Literaturverfilmung, die in die Welt Mark Twains zurückführt.
Nachdem Tom Sawyer und seine Freundin Becky glücklich aus der Höhle entkommen sind, beginnt für Tom wieder der Schulalltag. Nach wie vor möchten er und Huck Indianer-Joe den Schatz abjagen. Aber sie trauen sich nicht in die Höhle, wo sie das Versteck vermuten. Als Tom hört, dass der Höhleneingang inzwischen durch eine Tür gesichert wurde, lässt er sie öffnen. Dahinter liegt verhungert der gefürchtete Indianer-Joe. Nun ist der Weg für die Jungen frei, den Schatz zu heben.
Hucks Vater hat vom Reichtum seines Sohns gehört und versucht nun, an dessen Geld zu kommen. Als das fehlschlägt, entführt er ihn schließlich. Doch Huck kann sich befreien. Nach zwei Wochen Freiheit auf der Jackson-Insel trifft Huck auf Jim, den Sklaven der Witwe Douglas, der ebenfalls fortgelaufen ist. Gemeinsam fahren sie auf einem Floß den Mississippi hinab in die Freiheit. Unterwegs begegnen sie dem Dampfer, der Tom Sawyer mit Tante Polly, Sid und Becky aus den Ferien nach St. Petersburg zurückbringt. Während Tom einem geordneten bürgerlichen Leben entgegenfährt, treibt das Floß mit Huckleberry und Jim vorbei in die Freiheit.
Mit Roland Demongeot, Marc di Napoli, Lina Carstens, Otto Ambros, Serge Nubret
Wie wäre es gewesen, wenn man im Jahr 1882 als Deutscher in New York gelebt hätte? Der Film folgt einen Tag lang dem angehenden Anwalt Georg Schmidt.
Er ist einer von rund 400.000 deutschen Auswanderern in New York. Trotz aller Widrigkeiten gelingt ihm der Neuanfang in einer Stadt, in der die Korruption wie eine Krake um sich greift.
Es ist der 14. Juli 1882: Die Vereinigten Staaten von Amerika sind noch jung, die Staatsgründung liegt erst gut 100 Jahre zurück. Die USA sind Auswanderungsziel Nummer eins für Menschen aus der ganzen Welt. Für die Europäer ist New York das Tor in die neue Heimat. Damals reicht die Stadt noch nicht über die Insel Manhattan hinaus - die Einwanderer leben in engen Stadtvierteln, die meist nach Nationalität voneinander getrennt sind.
"Little Germany" im Süden von Manhattan ist das Viertel der deutschen Immigranten. Dort wohnt auch der angehende Anwalt Georg Schmidt. Die Deutschen bleiben weitgehend unter sich, trotzen den harten Bedingungen, setzen ihre Ideale, Zielstrebigkeit und Tatkraft dagegen. Und sie hoffen auf Chancen, die sie in der alten Heimat niemals bekommen hätten.
Berühmt sind die rheinhessischen Braumeister Eberhard Anheuser und Adolphus Busch, die Erfinder des Budweiser Bier. Oder Levi Strauss, der den gleichnamigen Jeans zu Kultstatus verhalf. Und Henry John Heinz nicht zu vergessen - der Deutschstämmige gilt als Erfinder des Tomaten-Ketchups. Zu den erfolgreichsten Deutschen aber gehört der Harzer Klavierbauer Heinrich Steinweg, dem es gelang, Steinway & Sons zur größten Pianomarke der Welt zu machen.
Georg hat den Sprung über den Atlantik gewagt, weil seine Eltern in Potsdam das Geld für das kostspielige Jurastudium nicht aufbringen konnten. In den USA kann er als "self-taught lawyer" eine dreijährige Lehre bei einem zugelassenen Anwalt absolvieren und dann eine Prüfung ablegen. Dafür muss er perfekt Englisch beherrschen, Tausende amerikanische Gesetze und Urteile kennen.
Seine Wohnung liegt in einer der ärmlichen Mietskasernen in der Lower Eastside von New York. Georg teilt sie mit einer deutschen Familie aus Westfalen, sein Bereich ist lediglich durch einen Vorhang abgetrennt. Auch sonst sind die Bedingungen alles andere als luxuriös. Tageslicht gelangt nur ganz spärlich durch ein kleines Fenster, es gibt kein fließendes Wasser, und die hundert Hausbewohner teilen sich vier Plumpsklos im Hof.
In Castle Garden wartet Georg auf seine Verlobte Maria, die dort mit einem Schiff aus Deutschland eintreffen soll. 1882 empfangen die Amerikaner die Einwanderer mit offenen Armen, vermitteln sogar Wohnungen und Jobs. Einzige Auflage: Vor der Einreise muss jeder Immigrant für zwei Tage in Quarantäne, um das Einschleppen von Krankheiten und Seuchen zu verhindern. Doch wo Licht ist, fällt auch Schatten. Im Hafengebiet wimmelt es vor Dieben, die es auf die Habseligkeiten oder das bisschen ersparte Geld der Einwanderer abgesehen haben.
Die Gauner gehören zu einer der vielen Gangsterbanden von New York. Die mächtigste Anführerin heißt Fredericka Mandelbaum, eine der ersten Frauen an der Spitze der Organisierten Kriminalität. Als die Deutsche aus Kassel 1850 nach New York kommt, ist sie bettelarm. Innerhalb weniger Jahre arbeitet sich "Mother Mandelbaum" zur größten Hehlerin von New York hoch - und zur ersten Multi-Millionärin des Landes! Diebesgut im Wert von zehn Millionen Dollar soll durch ihre Hände gegangen sein. Für ihre Verbrechen wird sie nie verurteilt, denn sie pflegt Kontakte bis in die höchsten Kreise.
Georg sucht die "Königin der Diebe" auf, weil er dringend ihre Hilfe braucht: Seine Verlobte Maria sitzt wegen Diebstahls im Gefängnis. Was die Bandenchefin von ihm als Gegenleistung verlangt, bringt Georg in eine ausweglose Situation.
Wie tickt New York? In der "Terra X"-Sendung "Weltstädte - New York" erforscht der "Terra X"-Moderator Leon Windscheid die Seele, Magie und Geschichte der amerikanischen Metropole.
Wie konnte aus einem Stützpunkt von Pelzhändlern und wagemutigen Siedlern eine atemberaubende Weltstadt erwachsen? Das fragt sich der "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid in "Terra X: Weltstädte - New York".
Für viele ist New York die Stadt der Städte. Ein Weltwunder, das sich hoch in den Himmel schraubt und immer wieder neue Rekorde bricht. Ein Symbol für Dichte und pulsierendes Leben, ein wimmelnder Schmelztiegel, der nie zur Ruhe kommt.
Und tatsächlich ist New York im Laufe von nur 400 Jahren zu einem atemberaubenden Superorganismus angewachsen, der sich jeder Beschreibung zu entziehen scheint. Heute bezieht die Stadt Arbeitskräfte, Ressourcen, Energie, Wasser und Kapital aus aller Welt, nur um immer weiter dem Himmel entgegen zu wachsen.
So sind die Wolkenkratzer zum Symbol der Stadt geworden. Die Skyline New Yorks kennt man aus zahlreichen Filmen und Serien. Sie sind das sichtbare Zeichen von Wagemut und Fortschritt, aber auch Größenwahn und Bauspekulation im New York der 1920er- und 1930er-Jahre.
Die neueste Generation von Wolkenkratzern nennen die New Yorker "Supertalls". Denn sie sind nicht nur superhoch, sondern auch superschlank, fast so, als hätte man ein paar Stifte in die Silhouette der Skyline gesteckt. 14 solcher Bleistift-Gebäude wurden seit 2014 in New York gebaut. Das Kleinste ist 220 Meter hoch, das höchste 480 Meter - höher als das berühmte Empire State Building.
Psychologe Leon Windscheid trifft einen der erfolgreichsten Immobilienmakler New Yorks und lässt sich von ihm das 54 Millionen teure Appartement im 76. Stock des Steinway Towers zeigen. Der dünnste Wolkenkratzer der Welt. Nur 18 Meter breit, aber unglaubliche 435 Meter hoch und mit einem einzigartigen Blick über den Central Park. Mit viel Geld kann man sich in New York eben fast einen Platz im Himmel kaufen.
Doch der Blick auf die Skyline Manhattans zeigt nur einen kleinen Ausschnitt dieser faszinierenden Stadt und verrät nicht, wie sie wurde, was sie heute ist: Amerikas Megametropole Nummer 1.
Um New York buchstäblich besser begreifen zu können, muss man hinter die Fassaden blicken und immer wieder Türen in die Vergangenheit aufstoßen, die zu faszinierenden Geschichten führen. Wie zum Beispiel zum Entdecker und Seefahrer Henry Hudson oder zum Immobilien-Spekulanten Johann Jakob Astor. Was treibt die Menschen an, die hier den American Dream suchen? "Terra X"-Moderator und Psychologe Leon Windscheid erforscht die Motive und Visionen der Entdecker, Gründer und Erbauer New Yorks und erforscht dabei die Seele dieser einzigartigen Stadt.
Im Nordosten der USA führen die Amish ihr Leben wie im 17. Jahrhundert: ohne Strom, Telefon und Autos. Sie stemmen sich gegen Versuchungen der modernen Welt. Aber einige brechen dennoch aus.
Vor allem jüngere Mitglieder der christlichen Religionsgemeinschaft zweifeln am extremen Regelwerk, das den christlichen Glauben über alles stellt, jeden Fortschritt verwehrt und den Platz der Frau im Haus sieht. Wie lange kann sich dieses Weltbild noch halten?
Der Dokumentation erlaubt einen seltenen Einblick: Nach langem Zögern erklären sich drei Generationen der Amish bereit, ihre Türen für die Kamera zu öffnen. Sie zeigen und erklären ihr Alltagsleben nach den mehr als 400 Jahre alten Regeln eines Schweizer Mennonitenpredigers, der einst mit seinen Anhängern in die USA auswanderte. Sie leben heute in Pennsylvania, Ohio, Indiana und Wisconsin. Die meisten Familien betreiben Landwirtschaft und halten sich an eine strenge Auslegung der Bibel. Aber es gibt zaghafte Konzessionen an die Errungenschaften der modernen Gesellschaft. Kleine Fluchten sind bisweilen erlaubt.
North und South Carolina bilden den vielleicht schönsten Abschnitt der amerikanischen Atlantikküste: von den malerischen Outer Banks im Osten bis zu den "Great Smoky Mountains" im Westen.
Aus der Luft zeigt sich die ganze Vielfalt der beiden Bundesstaaten, die auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Auf Roanoke Island starten englische Siedler den ersten Kolonisationsversuch. In den Städten ist das historische Flair bis heute allgegenwärtig.
Erste Station der Reise sind North Carolinas Outer Banks, eine langgezogene Inselkette am Atlantik. Im Lauf der Jahrtausende haben Wind und Wellen Sandbänke, Strände und Marschland geformt. Und die Landschaft verändert sich weiter - immer extremere Stürme lassen die Küstenlinie schrumpfen.
Auf Roanoke Island erinnert die "Fort Raleigh National Historic Site" an die historische Bedeutung der nur 16 Kilometer langen Insel. Im Amphitheater der Anlage wird seit 1937 das gigantische Spektakel "The Lost Colony" aufgeführt. In Städten wie Raleigh, dem Technologiezentrum North Carolinas, und der Motorsport-Stadt Charlotte präsentiert sich North Carolina von seiner urbanen Seite.
Der kleinere Schwesternstaat South Carolina bietet eine außergewöhnlich vielfältige Natur sowie zahlreiche State-Parks und Schutzgebiete. Darunter der "Table Rock State Park" am Rand der majestätischen "Blue Ridge Mountains". Er zählt zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Bundesstaats.
Auch der Congaree-Nationalpark lockt mit wilder Natur und einer großen Artenvielfalt. Dort findet sich der größte noch zusammenhängende Hartholz-Auenwald der USA. Das ehemalige Fischerdorf Myrtle Beach hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der angesagtesten Urlaubsziele an der amerikanischen Ostküste entwickelt. Unzählige Hotels, Restaurants und eine lebendige Bar- und Clubszene locken Touristen aus aller Welt.
Atemberaubende Luftaufnahmen der Reihe "... von oben" zeigen neben dem Osten und Westen Südafrikas auch die amerikanischen Bundesstaaten South Dakota sowie North und South Carolina von ihrer schönsten Seite.
Der "Great Smoky Mountains"-Nationalpark besteht zu etwa 95 Prozent aus Wäldern. Ein Viertel davon ist unberührter Urwald mit einer erstaunlichen Pflanzenvielfalt.
Vor allem im Indian Summer leuchten die Hänge in allen erdenklichen Rot- und Gelbtönen. Neben seiner botanischen Vielfalt ist der Nationalpark auch berühmt für sein Tierreich.
Schwarzbären ernten im Sommer wie Affen Wildkirschen in den Baumwipfeln, wilde Truthühner liefern sich auf den Lichtungen erbitterte Rangkämpfe, und eine Vielzahl von Salamandern lebt an den Ufern der kristallklaren Bäche.
Die Winter im Yellowstone-Nationalpark sind hart und bitterkalt. Selbst für die gut isolierten Bisons, die wieder zu Tausenden über die weiten Ebenen ziehen, eine harte Zeit.
Die Tiere graben sich mit ihren gewaltigen Köpfen tief in den Schnee, um an das spärlich verbliebene Gras zu gelangen. Neben dem Bison hat auch ein anderes Tier seinen Platz in der Natur zurückerobert: der Wolf. Auch er ist gut an den Winter angepasst.
Vielen Tieren bieten die Geysire und heißen Quellen des Parks eine willkommene Möglichkeit, sich aufzuwärmen. Die extremen Temperaturunterschiede führen zu beeindruckenden Lichtspielen, die Wassertropfen scheinen sich in Diamanten oder kleine Sternschnuppen zu verwandeln.
Der Frühling erweckt den Park zu neuem Leben. Junge Schwarzbären verlassen zum ersten Mal das Winterquartier, in dem sie geboren wurden. Eine junge Pumamutter teilt die Beute mit ihrem Nachwuchs. Der Frühling birgt aber auch Gefahren: Das Schmelzwasser verwandelt die Flüsse in reißende Ströme, die für junge Bisonkälber zu einer harten Bewährungsprobe werden. Wenn der Herbst das Laub in alle nur erdenklichen Farben taucht, beginnt die Brunftzeit der Bisonbullen. Atemberaubende Zeitlupenaufnahmen zeigen die eindrucksvollen Tiere bei ihren faszinierenden Kämpfen.
Der Yosemite-Nationalpark im Nordosten Kaliforniens ist ein Ort der Superlative: Fast senkrechte Felswände, darunter der weltberühmte "Half Dome", ragen knapp 1500 Meter in den Himmel.
In unmittelbarer Nähe ist ein Wald aus Mammutbäumen, viele davon sind weit über 1000 Jahre alt. Mit fast 740 Metern sind die Yosemite Falls die höchsten Wasserfälle Nordamerikas. Die Tierwelt im Park ist nicht weniger beeindruckend.
Im Schatten des markanten Felsvorsprungs "El Capitan" geht der scheue Rotluchs auf Beutefang und zieht seine Jungen auf, Kojoten und Steinadler liefern sich spektakuläre Kämpfe, und Schwarzbären werden zu geschickten Ameisenfressern. Der Yosemite-Nationalpark ist in vielerlei Hinsicht ein Ort der Extreme. Im Winter hängt der Nebel wie ein Schleier über dem vielleicht berühmtesten Tal der Welt, dem Yosemite Valley.
Für die Tiere des Nationalparks eine harte Zeit, denn an Nahrung zu gelangen ist schwierig. Der Rotluchs hat beispielsweise eine ganz besondere Technik entwickelt, um unter Schnee und Gras Wühlmäuse aufzuspüren. Auch der Kojote jagt kleine Nagetiere. Für ihn kann es gefährlich werden, wenn sich ein Steinadler für seine Beute interessiert. Mit fast zweieinhalb Metern Spannweite ist der Greifvogel ein ernst zu nehmender Gegner. Die beiden Konkurrenten liefern sich hin und wieder einen dramatischen Kampf.
Mit dem Frühling taucht neues Leben im Park auf. Die Rotluchsmutter hat Nachwuchs und zeigt den Kleinen, wie man jagt. Nun werden auch die Schwarzbären wieder aktiv. Nach Monaten des Winterschlafs sind sie ausgehungert und zeigen sich bei der Nahrungssuche äußerst flexibel, weder Fische noch Ameisen verschmähen sie.
Zu den Wahrzeichen des Nationalparks gehören auch die gewaltigen Wasserfälle. Darunter die Yosemite Falls, die zu den höchsten Wasserfällen der Welt gehören. Im Frühling schwellen sie durch das Schmelzwasser an. An den Ufern des Merced River ist der Sierra-Molch in Paarungsstimmung. Dieser Schwanzlurch kommt nur in den Bergen der Sierra Nevada vor und ist sehr selten.
Der Sommer ist eine extrem trockene Zeit. Nicht selten reicht ein Funke, um verheerende Waldbrände zu entfachen. Für die einen ein Fluch, für die uralten Mammutbäume ein Segen. Denn durch die zerstörerische Kraft des Feuers bekommen sie mehr Platz zum Wachsen. Ihre Samen brauchen sogar die Hitze des Feuers, um keimen zu können.
Wenn das Jahr zur Neige geht, ist es an der Zeit, Reserven für den Winter anzulegen. Besonders fleißig sind dabei die Pfeifhasen und Murmeltiere. Ständig auf der Hut vor Raubtieren sammeln sie Gräser und Blätter. Vor allem in den höheren Lagen des Nationalparks wird es bald eisig kalt sein.
Während der über dreijährigen Dreharbeiten für die Reihe "Amerikas Naturwunder" entstanden auch atemberaubende Flugaufnahmen von den Naturdenkmälern des Yosemite-Nationalparks. Erst aus der Vogelperspektive wird die wahre Größe der weltberühmten Felsformationen "El Capitan" oder "Half Dome" sichtbar.
Los Angeles 1974: Max ist Hollywood-Produzent. Für seine geliebten Low-Budget-Filme würde der Geschäftsführer der "Miracle Motion Pictures" alles tun. Doch der Erfolg lässt auf sich warten.
Als sein letzter Film, den er gemeinsam mit seinem Neffen Walter produziert hat, von Fundamentalisten boykottiert wird, hat er ein Problem: Sein Mafia-Finanzier Reggie Fontaine will das geliehene Geld zurück und stellt Max ein Ultimatum.
Durch einen Zufall kommt Max die zündende Idee: Beim Dreh seines nächsten Films will er den Hauptdarsteller um die Ecke bringen und mit der ausbezahlten Versicherungssumme seine Schulden begleichen. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, dass sein Star, der abgehalfterte ehemalige Western-Darsteller Duke Montana, robuster ist als erwartet.
Max bringt Duke in immer gewagtere Situationen, doch dieser überlebt einen Stunt nach dem anderen. Dabei nehmen die Dreharbeiten plötzlich eine Wendung, mit der niemand gerechnet hat.
Mit Robert De Niro, Tommy Lee Jones, Morgan Freeman, Zach Braff, Eddie Griffin, Emile Hirsch, Kate Katzman
13 Tage lang hielt die Welt im Oktober 1962 den Atem an. 13 Tage, in denen das Undenkbare, der Dritte Weltkrieg, der Untergang der Menschheit, zum Greifen nah schien.
In West und Ost verfolgten die Menschen gebannt jeden Schritt einer politischen, diplomatischen und militärischen Konfrontation, die fast in einen apokalyptischen nuklearen Schlagabtausch von unvorstellbarem Ausmaß zwischen den beiden Weltmächten gemündet wäre.
US-Präsident John F. Kennedy und sein Bruder Robert F. Kennedy stehen im Mittelpunkt des rasend eskalierenden Konflikts, den die Raketenbewaffnung Kubas durch die UdSSR auslöst. Gemeinsam mit dem Präsidentenberater Kenneth P. O'Donnell und hochrangigen Militärs suchen die Politiker nach friedlichen Lösungen, ohne dabei Schwäche zu zeigen und das Gesicht zu verlieren.
Hitzige Diskussionen im Weißen Haus, Konfrontationen zwischen amerikanischen und russischen Kriegsschiffen im Atlantik und amerikanische Spionageflugzeuge über Kuba heizen die Situation auf. Schließlich liegt es in den Händen der beiden Kennedys, eine Entscheidung zu fällen, die die Zukunft der Zivilisation besiegelt.
"Thirteen Days" ist ein intelligenter Politthriller und die bewegende Geschichte von Männern, die sich in den verzweifelten Stunden der jüngeren Historie ein Herz nahmen und mit einer couragierten Mischung aus Entscheidungswillen und Diplomatie das Schlimmste abwenden konnten.
Mit Kevin Costner, Bruce Greenwood, Steven Culp, Lucinda Jenney, Michael Fairman, Henry Strozier
Die USA an der Grenze zu Mexiko: Jim Hanson, Kriegsveteran, steht kurz vor dem Verlust von Haus und Land. Ein schicksalhafter Moment macht Jim zum Beschützer eines mexikanischen Jungen.
Miguel kam mit seiner Mutter illegal über die Grenze. Jim gab der sterbenden Frau das Versprechen, ihr Kind nach Chicago zu bringen. Die Handlanger eines Drogenkartells wollen das aus Rache verhindern. - Thriller und Roadmovie mit Liam Neeson in der Titelrolle.
Jim Hanson betreibt eine Farm im Grenzgebiet der USA zu Mexiko. Eine Frist von 90 Tagen hat ihm die Bank eingeräumt, um seine Schulden zu tilgen, danach droht die Zwangsversteigerung. Die Krebserkrankung seiner verstorbenen Frau hat den Farmer und Kriegsveteranen an den Rand des Existenzminiums getrieben. Seine Versuche, zusätzliche Arbeit zu finden, scheitern. Auch der Verkauf seiner Rinder kann Jim nicht vor der Zwangsvollstreckung retten.
Regelmäßig patrouilliert Jim im Grenzgebiet, dort, wo zahllose Immigranten aus ganz Südamerika versuchen, den Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko zu passieren, um ins gelobte Land zu gelangen. Wenn Jim einen Verletzten oder Verdurstenden entdeckt, leistet er Erste Hilfe, ruft dann die Border Patrol, die Grenzpolizei - in der seine Stieftochter Sarah arbeitet.
An einem Montag findet Jim im Wüstenstaub die verletzte Rosa und ihren Sohn Miguel. Mutter und Sohn sind vor den Mördern des Vásquez-Kartells auf der Flucht, denen Miguels Onkel Geld gestohlen hatte - Geld, das sich zu Teilen in Rosas Tasche befindet. Jim verteidigt Rosa und Miguel mit der Waffe. Dabei erschießt er den Bruder des Kartellbosses Mauricio, der nun auch eine persönliche Rechnung mit Jim offen hat.
Rosa wurde im Kugelhagel tödlich getroffen. Sterbend vertraut sie Miguel Jim an. Sie gibt ihm eine Adresse in Chicago, Illinois. Dort leben Verwandte der Familie, und Jim soll Miguel dorthin bringen. Jim ist unentschlossen, will den Jungen der Grenzpolizei übergeben. Doch als Mauricio und seine Männer in den USA auftauchen, ändert Jim seine Meinung.
Er packt auf der Farm nur wenige Sachen ein und lädt seinen treuen Hund Jackson und Miguel in seinen Pick-up-Truck. Die drei beginnen ihre gefährliche Reise durch den Westen der USA, über Texas und Oklahoma, auf der berühmten Route 66 Richtung Chicago. Doch Mauricios Team arbeitet mit modernster Technik und Bestechung. Sie bleiben dem ungewöhnlichen Duo, bestehend aus einem Mann und einem Jungen, die sich kaum kennen und trotzdem eine Schicksalsgemeinschaft sind, eng auf den Fersen.
29 Tage lang wurde in New Mexico und Ohio gedreht. Miguel-Darsteller Jacob Perez wurde von Liam Neeson mit ausgesucht, und er war besonders beeindruckt, dass sein erfahrener Kollege schon in "Star Wars" mitgewirkt hatte.
Liam Neeson besetzt in dem modernen Western-Roadmovie erneut einen Action-Part, verkörpert überzeugend aber auch die Gebrochenheit eines Menschen, der nichts mehr zu verlieren hat und aus Überzeugung eine letzte Reise antritt. Er entschied sich innerhalb von vier Tagen, die Rolle des Jim Hanson anzunehmen, so Regisseur und Drehbuch-Co-Autor Lorenz: "In New York sagte mir Liam, dass der Migrationsaspekt der Geschichte ein entscheidender Punkt für seine Zusage war."
Co-Star Juan Pablo Raba als Mauricio wurde durch die Serie "Narcs" bekannt.
Der Clint-Eastwood-Film, den sich Jim und Miguel im Motel in Vasquez, Texas, ansehen, ist "Hang 'Em High" ("Hängt ihn höher") aus dem Jahr 1968. Das ist kein Zufall: Regisseur Robert Lorenz war als Produzent eng mit zahlreichen Filmen verbunden, in denen Eastwood Regie führte, ehe er selbst auf den Regiestuhl wechselte.
Mit Liam Neeson, Katheryn Winnick, Juan Pablo Raba, Teresa Ruiz, Jacob Perez
Der Rio Grande, einer der legendärsten Flüsse der Welt, schneidet tiefe Schluchten zwischen die USA und Mexiko. Das ist Big Bend, einer der spektakulärsten Nationalparks der USA.
Der Rio Grande ist die Lebensader eines atemberaubenden Grenzlands, das weit mehr ist als die zweifelhafte Bühne für Präsident Trumps berüchtigte Mauer. Denn schon allein die Tierwelt kennt dort keine Grenze.
Weitreichende, unberührte Wüstenlandschaften von bizarrer Schönheit bilden die Heimat einiger der spannendsten Wildtiere Amerikas. Big Bend beherbergt mehr Arten von Vögeln, Schmetterlingen, Fledermäusen, Reptilien und Skorpionen als jeder andere US-Nationalpark. Eine Wild-West-Kulisse der Superlative, wie die eindrucksvolle Naturdokumentation "Big Bend - Amerikas wildeste Grenze" zeigt.
13 Tage lang hielt die Welt im Oktober 1962 den Atem an. 13 Tage, in denen das Undenkbare, der Dritte Weltkrieg, der Untergang der Menschheit, zum Greifen nah schien.
In West und Ost verfolgten die Menschen gebannt jeden Schritt einer politischen, diplomatischen und militärischen Konfrontation, die fast in einen apokalyptischen nuklearen Schlagabtausch von unvorstellbarem Ausmaß zwischen den beiden Weltmächten gemündet wäre.
US-Präsident John F. Kennedy und sein Bruder Robert F. Kennedy stehen im Mittelpunkt des rasend eskalierenden Konflikts, den die Raketenbewaffnung Kubas durch die UdSSR auslöst. Gemeinsam mit dem Präsidentenberater Kenneth P. O'Donnell und hochrangigen Militärs suchen die Politiker nach friedlichen Lösungen, ohne dabei Schwäche zu zeigen und das Gesicht zu verlieren.
Hitzige Diskussionen im Weißen Haus, Konfrontationen zwischen amerikanischen und russischen Kriegsschiffen im Atlantik und amerikanische Spionageflugzeuge über Kuba heizen die Situation auf. Schließlich liegt es in den Händen der beiden Kennedys, eine Entscheidung zu fällen, die die Zukunft der Zivilisation besiegelt.
"Thirteen Days" ist ein intelligenter Politthriller und die bewegende Geschichte von Männern, die sich in den verzweifelten Stunden der jüngeren Historie ein Herz nahmen und mit einer couragierten Mischung aus Entscheidungswillen und Diplomatie das Schlimmste abwenden konnten.
Mit Kevin Costner, Bruce Greenwood, Steven Culp, Lucinda Jenney, Michael Fairman, Henry Strozier
Los Angeles 1974: Max ist Hollywood-Produzent. Für seine geliebten Low-Budget-Filme würde der Geschäftsführer der "Miracle Motion Pictures" alles tun. Doch der Erfolg lässt auf sich warten.
Als sein letzter Film, den er gemeinsam mit seinem Neffen Walter produziert hat, von Fundamentalisten boykottiert wird, hat er ein Problem: Sein Mafia-Finanzier Reggie Fontaine will das geliehene Geld zurück und stellt Max ein Ultimatum.
Durch einen Zufall kommt Max die zündende Idee: Beim Dreh seines nächsten Films will er den Hauptdarsteller um die Ecke bringen und mit der ausbezahlten Versicherungssumme seine Schulden begleichen. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, dass sein Star, der abgehalfterte ehemalige Western-Darsteller Duke Montana, robuster ist als erwartet.
Max bringt Duke in immer gewagtere Situationen, doch dieser überlebt einen Stunt nach dem anderen. Dabei nehmen die Dreharbeiten plötzlich eine Wendung, mit der niemand gerechnet hat.
Mit Robert De Niro, Tommy Lee Jones, Morgan Freeman, Zach Braff, Eddie Griffin, Emile Hirsch, Kate Katzman
Der "Great Smoky Mountains"-Nationalpark besteht zu etwa 95 Prozent aus Wäldern. Ein Viertel davon ist unberührter Urwald mit einer erstaunlichen Pflanzenvielfalt.
Vor allem im Indian Summer leuchten die Hänge in allen erdenklichen Rot- und Gelbtönen. Neben seiner botanischen Vielfalt ist der Nationalpark auch berühmt für sein Tierreich.
Schwarzbären ernten im Sommer wie Affen Wildkirschen in den Baumwipfeln, wilde Truthühner liefern sich auf den Lichtungen erbitterte Rangkämpfe, und eine Vielzahl von Salamandern lebt an den Ufern der kristallklaren Bäche.
Die Winter im Yellowstone-Nationalpark sind hart und bitterkalt. Selbst für die gut isolierten Bisons, die wieder zu Tausenden über die weiten Ebenen ziehen, eine harte Zeit.
Die Tiere graben sich mit ihren gewaltigen Köpfen tief in den Schnee, um an das spärlich verbliebene Gras zu gelangen. Neben dem Bison hat auch ein anderes Tier seinen Platz in der Natur zurückerobert: der Wolf. Auch er ist gut an den Winter angepasst.
Vielen Tieren bieten die Geysire und heißen Quellen des Parks eine willkommene Möglichkeit, sich aufzuwärmen. Die extremen Temperaturunterschiede führen zu beeindruckenden Lichtspielen, die Wassertropfen scheinen sich in Diamanten oder kleine Sternschnuppen zu verwandeln.
Der Frühling erweckt den Park zu neuem Leben. Junge Schwarzbären verlassen zum ersten Mal das Winterquartier, in dem sie geboren wurden. Eine junge Pumamutter teilt die Beute mit ihrem Nachwuchs. Der Frühling birgt aber auch Gefahren: Das Schmelzwasser verwandelt die Flüsse in reißende Ströme, die für junge Bisonkälber zu einer harten Bewährungsprobe werden. Wenn der Herbst das Laub in alle nur erdenklichen Farben taucht, beginnt die Brunftzeit der Bisonbullen. Atemberaubende Zeitlupenaufnahmen zeigen die eindrucksvollen Tiere bei ihren faszinierenden Kämpfen.